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Filter Schlagwort: Wien

Rechte Ladenhüter als glorreiche 7 der Blauen

Bei der Bun­de­spräsi­dentschaftswahl hat es ein Debakel für die Blauen geset­zt. Jet­zt arbeit­et die FPÖ die Ursachen auf. Stra­che will ange­blich den recht­sex­tremen (Burschenschafts-)Flügel stutzen und hat jet­zt ein Team der „glo­r­re­ichen Sieben“ vorgestellt. Das wollen wir auch, denn die die neuen glo­r­re­ichen Sieben sind in Wirk­lichkeit alte rechte Laden­hüter: Weit­er…

Wer macht Hasspredigern, Hetzern und Rechtsextremen die Mauer?

„Das Ver­bot ein­er antifaschis­tis­chen Demon­stra­tion durch die Wiener Polizei wirft ein erschreck­endes Licht auf die poli­tis­che Sit­u­a­tion in Öster­re­ich”, meint Karl Öllinger, Sozial­sprech­er der Grü­nen. „Recht­sex­tremen wird öffentlich­er Raum geboten, gegen AntifaschistIn­nen geht die Polizei vor.”
Brauner Ball für inter­na­tionale Recht­sex­trem­is­ten. Weit­er…

Im Namen der Republik

Im Namen der Republik

Das Han­dels­gericht Wien hat in der Rechtssache der kla­gen­den Partei Robert Lizar, vertreten durch Ghen­eff-Rami-Som­mer Recht­san­wälte OG, gegen die beklagte Partei, Grün­er Klub im Par­la­ment wegen € 34.990,00 sA (gewerblich­er Rechtsschutz/Urheberrecht) zu Recht erkannt:

1. Die beklagte Partei ist schuldig, es zu unter­lassen, die Lichtbildwerke

und

zu vervielfälti­gen oder der Öffentlichkeit zur Ver­fü­gung zu stellen, ins­beson­dere wenn die Licht­bild­w­erke eigen­mächtig beschnit­ten oder auf son­stige Weise eigen­mächtig verän­dert wer­den oder wenn der Urhe­ber der Licht­bild­w­erke, Robert Lizar, nicht genan­nt wird.

2. Die beklagte Partei ist schuldig, den Urteilsspruch über die Punk­te 1. und 2. des Urteils­begehrens bin­nen 14 Tagen auf der unter //www.stopptdierechten.at/ erre­ich­baren Inter­net-Web­site zu veröf­fentlichen, und zwar
— für die Dauer von sechs Monaten;
— angekündigt und ver­linkt in dem Teil der Start­seite, der bei Aufruf der Home­page ohne Scrollen sicht­bar wird;
— die Über­schrift „Im Namen der Repub­lik“ in Schrift­größe 16;
— der Fließ­text der Urteilsveröf­fentlichung in Schrift­größe 12;
— die Namen der Parteien und der Parteien­vertreter fett gedruckt;
— die gesamte Urteilsveröf­fentlichung in einem schwarzen Rahmen.

Han­dels­gericht Wien, Abteilung 43
1030 Wien, Marx­er­gasse 1a, 20. April 2015
Mag. Chris­t­ian Moss­er, LLM, Richter

Wien: „Invasion radikaler Neonazis“

Bei dem Fußball­spiel Aus­tria Wien gegen Ath­let­ic Bil­bao kam es zu faschis­tis­chen Pro­voka­tio­nen einiger Aus­tria Fans gegenüber den größ­ten­teils bask­ischen Fans von Bil­bao. Wie die Zeitung El Mun­do berichtet, waren auf der Aus­tria-Tribüne Fah­nen mit dem Adler-Embleme der faschis­tis­chen Mil­itärdik­tatur von Fran­co zu sehen. Während des Spiels stürmten Hooli­gans der Aus­tria Wien das Spielfeld und erzwan­gen so eine 20 minütige Unter­brechung des Spiels. El Mun­do berichtete auch von Recht­sex­tremen aus Ital­ien und Rumänien, die sich auf der Aus­tria-Tribüne einfanden.

Aus­ge­gan­gen sind die recht­sex­tremen Pro­voka­tio­nen von dem Aus­tria Fan­club „Unsterblich Wien“. Dessen Fahne trägt die Far­ben der Reich­skriegs­flagge und das Sym­bol erin­nert an den Reich­sadler, wobei anstatt des Hak­enkreuzes das Sym­bol der Aus­tria Wien zu sehen ist. (Quelle: derstandard.at, 4.9.2009)

Wien: Skins verletzen brutal mehrere Jugendliche im Nachtbus

Weil sich ein Jugendlich­er mit einem schwarzen Jugendlichen im Nacht­bus der „Night­line“ unter­hielt, prügel­ten fünf Skin­heads auf ihn ein und ver­let­zten ihn schw­er. Der Jugendliche, der von den Skins als „Negerfre­und“ beze­ich­net wurde, ver­lor durch den Faustschlag 4 Zähne. Weil sich die Fre­undin­nen des Jugendlichen dazwis­chen stell­ten, wur­den sie eben­falls ver­prügelt. Die „Wiener Lin­ien“, die für Kon­fronta­tio­nen eigens geschulte Mitar­beit­er zur Ver­fü­gung haben (ein solch­er befand sich im Bus) kom­men­tierten den Vor­fall fol­gen­der­massen: „Lei­der kom­men solche Vor­fälle, allerd­ings nicht in dieser Bru­tal­ität, in Nacht­bussen gele­gentlich vor.” (Quelle: Österreich)

Wien: Neonazis drohen Prammer

Auf der Neon­azi-Seite „alpen-donau.info“ wer­den anlässlich ein­er par­la­men­tarischen Enquete zu Frauen­quoten wüste Dro­hun­gen gegen die Präsi­dentin des Nation­al­rats und andere Frauen aus­gestoßen: „Solche Weiber brauchen ver­mut­lich eine tüchtige Tra­cht Prügel.“ (ORF)

Wien: 20 Jahre Haft für brutalen Mord

Der 23-jährige Jür­gen Kasamas, der aus der Blood & Hon­our-Szene kommt, wird für den bru­tal­en Mord an dem 52-jähri­gen Albrecht M. zu 20 Jahren Haft verurteilt – das Urteil ist noch nichts rechtkräftig. Kasamas, für den ein Sol­i­dar­ität­skonz­ert der recht­sex­tremen Szene in einem Gasthaus im 2. Wiener Gemein­de­bezirk ver­anstal­tet wor­den war, hat­te den Kopf von Albrecht M. regel­recht „zu Brei getreten“ (Öster­re­ich, 12.9.), sodass keine Rean­i­ma­tion mehr möglich war. Weit­er…

Wien: Nazi-Flash-Mob floppt

Der für den 17.8. zum Gedenken an den in Neon­azi-Kreisen verehrten Kriegsver­brech­er Rudolf Heß angekündigte Flash-Mob am Europa-Platz (West­bahn­hof) floppte. Nur wenige Neon­azis ließen sich von der Polizei bzw. den Gegen­demon­stran­tInnen zählen. Ob Anzeigen erstat­tet wur­den, ist nicht bekannt.

Wien: Solidaritätskonzert für Nazi-Totschläger

Im Gasthaus „Zur Alm“ in Wien Leopold­stadt fand ein Sol­i­dar­ität­skonz­ert für den wegen Mord angeklagten Jür­gen K., der im Umfeld von „Blood & Hon­our“ tätig war, statt, an dem zahlre­iche Nazi-Skins teil­nah­men. Die „Ser­vice Screw Vien­na“ spielte auf, der Wirt Andre H. sprach von „unpoli­tis­chen Skin­heads“, die sich in seinem Lokal ver­sam­meln. Wolf­gang Zing­gl, Abg.z.NR der Grü­nen, brachte dazu eine par­la­men­tarische Anfrage ein.