Filter Schlagwort: Wien

Wien: Merkwürdige Mahnmalschändung

Das Mahnmal zum Gedenken an die Ermordung von drei Kurden in der Linken Bahngasse in Wien (3. Bezirk) wurde vermutlich in der Nacht auf den 18. August 2010 geschändet.

Kirchberg (Tirol): NS-Erlebniswochenende mit braunem Aufguss

Der Ort ist nicht zufällig gewählt. Nachdem die „Zeitgespräche“ des rechtsextremen Druffel-Verlages 2008 in Dresden abgesagt werden mussten, wurde das „Erlebniswochenende Geschichte“ 2009 nach Österreich, konkret in ein Salzburger Hotel verlegt. Nach der Veranstaltung beteuerte das Hotel zwar, in Zukunft keine derartige Veranstaltung mehr zu akzeptieren, aber: die Veranstaltung konnte stattfinden! Wie schon üblich, beobachtete… Weiter »

Kommentar: Saure Milch für Türkenhasser

Mehr hat es nicht gebraucht! Die Entscheidung der Niederösterreichischen Molkerei (NÖM), Milchprodukte für den Verkauf in türkischen Läden auch mit SÜT (für Milch) zu kennzeichnen, hat in einschlägigen Kreisen zu einem Sturm im Milchglas geführt. Nazis und Rechtsextreme sind so sauer über die zweisprachige Beschriftung der Milchpackerl, dass sie auf blogs und in diversen Foren… Weiter »

Die AFP – Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP“

Seit 1966 finden die „Politischen Akademien der AFP“ alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktivität der AFP und dienen der Vernetzung innerhalb der rechtsextremen Szene. So finden sich hier immer wieder „Vertreter deutschnationaler, rechtsextremer und neonazistischer Strömungen zusammen. Neben Exponenten des rechtsextremen Lagers des In- und Auslandes traten dort wiederholt auch Funktionäre der FPÖ… Weiter »

bnr.de – Eine „Liste Wien“ will bei den Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen im Herbst antreten.

Laut bnr.de war Rehak Referent beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik (GfP)“. Diese „Gesellschaft“ ist ein rechtsextremer Verein wo auch schon Walter Marinovic referierte. Bei einer Veranstaltung der GfP 2001 trat der Neonazi-Sänger Frank Rennicke auf. Auch gehört Rehak dem „wissenschaftlichen Beirat“ des Neonazi-Blattes „Volk in Bewegung & Der Reichsbote“ an.

Ein bisschen Nazi?

Kommentar: Ein bisschen Nazi? Zunächst die gute Nachricht: Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien bestätigte standard.at , dass gegen einen Tatverdächtigen wegen des rechtsextremen Brandanschlags in Floridsdorf ermittelt würde. Jetzt die schlechte: es werde gegen weitere unbekannte Täter ebenfalls ermittelt. Die Ermittlungen beziehen sich auf den Verdacht des Verstosses gegen das Verbotsgesetz, auf Brandstiftung und Sachbeschädigung…. Weiter »

Volksdeutsche Bettlaken

Wie jedes Jahr am 17. August benutzen die Nazis den Todestag Rudolf Heß (gestorben am 17. 8. 1987) für ihre Neonazi-Propaganda.