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Filter Schlagwort: Tirol

Tirol: Wieder Verurteilung wegen NS-Wiederbetätigung

Die Jus­tiz hat derzeit einiges zu tun. Nach dem Wieder­betä­ti­gung­sprozess Anfang der Woche gegen einen Ost­tirol­er stand am Freitag,12.11., ein Tirol­er aus dem Unter­land wegen Wieder­betä­ti­gung vor einem Inns­bruck­er Geschwore­nen­gericht. Die Vor­würfe gegen ihn: Er habe im Vor­jahr mit­ten in einem Dor­fzen­trum Nazilieder gegrölt und durch seine Bek­lei­dung (T‑Shirts mit ras­sis­tis­chen Auf­druck­en und getarn­ten Neon­azi-Botschaften) eben­falls gegen das Ver­bots­ge­setz ver­stoßen. Der Angeklagte war geständig und wurde zu sechs Monat­en bed­ingt sowie 3.600 Euro Geld­strafe verurtelt.

Osttirol: „Heil Hitler“ auf dem Ochsenbug

Die“ Kleine Zeitung“ (9.11.2010) berichtet über einen Wieder­betä­ti­gung­sprozess vor dem Inns­bruck­er Schwurg­ericht. Einem 20-jähri­gen Ost­tirol­er und Mit­glied eines Schützen­vere­ins wurde vorge­wor­fen, dass er nicht nur zahlre­ich­es Pro­pa­gan­da-Mate­r­i­al (vor allem Neon­azi-Songs) bei sich zuhause gehort­et hat­te, son­dern auch, dass er mit einem Fre­und auf dem Ochsen­bug (Berg zwis­chen Matrei und Vir­gen) unter Hit­ler­gruß die alt­deutsche Fahne gehisst hat. Das Duo hat sich dabei selb­st fotografiert. In einem Brief an einen mit­tler­weile inhaftierten Kopf der Nazi-Szene hat er den Fein­den mit einem Brand gedro­ht, der „das ganze Abend­land“ erfassen werde. Weit­er…

AFP tagte 2009 im Dölsacher Gemeindesaal!

Bis jet­zt war uns der genaue Tagung­sort für die AFP-Akademie 2009 ja nicht bekan­nt: Die AFP nan­nte Lienz als Tagung­sort. Nach­dem die AFP ihren Bericht über die Tagung 2010 mit einem illus­tra­tiv­en Foto geschmückt hat, wis­sen wir: Die Tagung 2009 fand im Gemein­de­saal von Döl­sach in Ost­tirol statt. Weit­er…

FPÖ: Strache auf Urlaub bei Freunden

Die Tirol­er FPÖ versinkt im Intri­gen­spiel. Am Sonntag,17.10. berichtete die „Kro­ne“, dass die Liste Tirol unter Beru­fung auf die FPÖ-Abge­ord­nete Car­men Gartel­gru­ber behaupte, das Parteiprä­sid­i­um der Tirol­er FPÖ habe die Über­nahme von 1.750 Euro Kosten für den Ost­tirol-Urlaub von HC Stra­che genehmigt. Die „Kro­ne“ weit­er: „Auch andere FPÖ-Mit­glieder hät­ten dies bestätigt. Bis jet­zt hieß es immer, Großver­di­ener Stra­che sei von Hauser ein­ge­laden gewe­sen.” Weit­er…

Ebbs (Tirol): Reumütig und mittlerweile ohne 88-Tattoo

Eine Hals­kette mit dem Hak­enkreuz, Nazi-Musik, die er seinen Fre­un­den vor­spielte (und damit nicht beein­druck­en kon­nte) und die 88 auf der Brust, umrahmt von einem Lor­beerkranz: Insignien eines jun­gen Tirol­er Neon­azi, der sich deshalb am 24.8.2010 vor einem Inns­bruck­er Geschwore­nen­gericht wegen NS-Wieder­betä­ti­gung ver­ant­worten musste. Weit­er…

NÖ: Der Südtirol-Ideologe aus dem Mostviertel vor Gericht

„Ja, ich bin ein Nationaler und ein Rechter!” Mit diesen Worten recht­fer­tigte sich der 32-jährige Andreas M. im August vor einem Geschwore­nen­gericht in St. Pöl­ten, das über den Vor­wurf der NS-Wieder­betä­ti­gung durch M. zu urteilen hat­te. Andreas M., der noch im Vor­jahr als Red­ner auf dem Neon­azi-Tre­f­fen „Fest der Völk­er“ (12.9.2009 in Pößneck/Thüringen) zur „Südtirol-Prob­lematik“ angekündigt war, gab sich vor Gericht kuschel­we­ich. „Ich habe mich vom nation­al­sozial­is­tis­chen Gedankengut dis­tanziert“, erk­lärte er laut NÖN. Die Geburt seines Sohnes habe ihn geän­dert, seine Skin-Zeit­en seien schon lange vor­bei. Weit­er…

Kirchberg (Tirol): NS-Erlebniswochenende mit braunem Aufguss

Der Ort ist nicht zufäl­lig gewählt. Nach­dem die „Zeit­ge­spräche“ des recht­sex­tremen Druf­fel-Ver­lages 2008 in Dres­den abge­sagt wer­den mussten, wurde das „Erleb­nis­woch­enende Geschichte” 2009 nach Öster­re­ich, konkret in ein Salzburg­er Hotel ver­legt. Nach der Ver­anstal­tung beteuerte das Hotel zwar, in Zukun­ft keine der­ar­tige Ver­anstal­tung mehr zu akzep­tieren, aber: Die Ver­anstal­tung kon­nte stat­tfind­en! Wie schon üblich, beobachtete der Ver­fas­sungss­chutz, sah aber keinen Grund zum Ein­schre­it­en. Weit­er…

Die AFP — Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP”

Seit 1966 find­en die „Poli­tis­chen Akademien der AFP” alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktiv­ität der AFP und dienen der Ver­net­zung inner­halb der recht­sex­tremen Szene. So find­en hier immer wieder Vertreter deutschna­tionaler, recht­sex­tremer und neon­azis­tis­ch­er Strö­mungen zusam­men. Neben Expo­nen­ten des recht­sex­tremen Lagers des In- und Aus­lands trat­en dort wieder­holt auch Funk­tionäre der FPÖ als Ref­er­enten in Erschei­n­ung. Weit­er…