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Filter Schlagwort: Salzburg

Polizei warnt Wirte vor Neonazi-Band

Die neon­azis­tis­che Band „Kat­e­gorie C“, die ihr Konz­ert in Salzburg absagen musste, will nun, nach eige­nen Angaben, in Oberöster­re­ich auftreten.

Die Exeku­tive warnt alle Wirte und Hal­len­be­treiber in Oberöster­re­ich vor dieser Band. Alois Lißl, der oberöster­re­ichis­che Sicher­heits­dirkek­tor gab an, dass die Wirte dazu aufgerufen wur­den, die Band nicht auftreten zu lassen. Weit­er…

Braune auf Facebook

In den sozialen Net­zw­erken von „Face­book“ bis „Youtube“ tum­meln sich auch Recht­sex­treme bzw. Neon­azis. Mehr als 13.000 Fans hat­te etwa die Gruppe „Kinder­schän­der – für Euch eröff­nen wir wieder Mau­thausen!!“, bevor sie von „Face­book“ geschlossen wurde. Weit­er…

Ein Ku Klux Klan-Führer und Holocaust- Leugner lebt in Österreich!

Der US-Bürg­er David Ernest Duke, ein ehe­ma­liger Ku Klux-Klan-Führer und anti­semi­tis­ch­er bzw. neon­azis­tis­ch­er Agi­ta­tor, promi­nen­ter Teil­nehmer an der Holo­caust-Leugn­er Kon­ferenz in Teheran, wurde am 24.4.09 in Prag ver­haftet und nach der Auflage, das Land sofort zu ver­lassen, wieder freige­lassen. Duke war auf Ein­ladung der Neon­azi-Gruppe „Nar­o­d­ni Odpor“ (Nationaler Wider­stand), deren Gesellen ihn auch bewacht­en, in Prag.
Wohin ist David Duke gereist, als er die Tschechis­che Repub­lik ver­lassen musste?
Von welchem Land reiste Duke nach Tschechien, um seinen „Vor­trag“ vor den Nazi-Gesellen zu halten?
Was macht dieser David Duke eigentlich?

Weit­er­lesen im aus­führlichen SdR-Dossier: Ein Ku Klux Klan-Führer und Holo­caust- Leugn­er lebt in Österreich!

Bad Gastein (Salzburg): Hitlergruß und brutale Gewalt

Gegen den Pon­gauer Chris­t­ian L. (25), der in Bad Gastein eine junge Frau ras­sis­tisch gedemütigt und ihren Fre­und ver­prügelt haben soll, wird auch wegen NS-Wieder­betä­ti­gung ermit­telt. Der bere­its mehrfach vorbe­strafte Gewalt­täter habe auf offen­er Straße die Hand zum Hit­ler­gruß erhoben, als er der Frau und ihrem Begleit­er begeg­nete. Im Rah­men ein­er ver­balen Auseinan­der­set­zung habe er die Akademik­erin dann ange­herrscht, dass sie „1939 keine Lebens­berech­ti­gung mehr gehabt“ hätte; Mulat­ten und Mis­chlinge hät­ten „nicht das Recht, mit ihm auch nur zu sprechen“, sie solle sich „gefäl­ligst hinknien“ vor ihm. Als ihn der Begleit­er der Frau auf­forderte, seine ras­sis­tis­chen Bemerkun­gen zu unter­lassen, wurde er von dem Pon­gauer niedergeschla­gen und „durch wuchtige Schläge und Tritte“ erhe­blich ver­let­zt. (Salzburg­er Nachrichten)

Salzburg: Neonazi als Türsteher in der Disco

In der Salzburg­er Disko „Cave Club“ sind vor allem bei ein­er bes­timmten Ver­anstal­tungsrei­he immer wieder ein­schlägig Uni­formierte aufge­taucht. Auf einem Screen­shot der Web­site des Clubs ist ein 25-jähriger Öster­re­ich­er in SS-Uni­form zu sehen, der in Deutsch­land schon wegen NS-Wieder­betä­ti­gung verurteilt wor­den war. Der merk­würdi­ge Gast soll in der Dis­co mehrmals auch als Türste­her gear­beit­et haben. Das LVT ermit­telt. (Kro­ne, SN)

Zell/See (Salzburg): Ausgewiesener Neonazi kehrt nach Österreich zurück

Der von den tschechis­chen Behör­den anlässlich eines von Neon­azis an der Prager Uni geplanten Vor­trags festgenommene David Duke wird unter der Auflage, das Land sofort zu ver­lassen, freige­lassen. David Duke, früher­er Ku-Klux-Klan-Führer, beken­nen­der Anti­semit und Inhab­er zahlre­ich­er recht­sex­tremer Web­sites, kehrt dor­thin zurück, wo er seit Jahren lebt: nach Zell am See. Das Innen­min­is­teri­um leugnet, dass Duke hier seit Jahren wohnt, die Bezirk­shaupt­mannschaft hat ein Ver­fahren wegen eines Ver­stoßes nach dem Meldege­setz ein­geleit­et. Duke hat beste Beziehun­gen zu inter­na­tionalen recht­sex­tremen Net­zw­erken und ist häu­fig auf anti­semi­tis­chen und recht­sex­tremen Konferenzen.

Der Leit­er des BVT (Bun­de­samt für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung) erk­lärte dem ORF: „Die öster­re­ichis­chen Behör­den beobacht­en David Duke nicht, denn wir haben keinen Grund zur Annahme, dass David Duke hier eine Straftat bege­hen wird oder dass ein Ver­dacht ein­er Straftat vorhan­den ist […] Also Sie kön­nen mir glauben, in Öster­re­ich gibt es viele beg­nadete Net­zw­erk­er. Wenn wir die alle beobacht­en wür­den, dann wären wir mit der Beobach­tung von Staats­bürg­ern beschäftigt.“ (ORF)

➡️ Dringliche Anfrage der Grünen
➡️ Duke-Dossier (Grüne)