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Filter Schlagwort: Oberösterreich

Wochenschau KW 46/20 (Teil 1)

Selt­same Razz­ien im recht­sex­tremen Milieu, eine ver­bale Trauerkundge­bung für Hitlers Hund „Blon­di“ und abstruse Vorstel­lun­gen vom KZ Mau­thausen als Freizeit­camp – das sind Split­ter aus unserem Rück­blick auf die let­zte Woche. Weit­er…

Wochenschau KW 43–44-45/20 (Teil 2)

In der Rückschau auf die let­zten drei Wochen: eine Haus­par­ty mit Hak­enkreuz und Hitler-Porträt, eine Coro­na-leug­nende Polizistin und ein gegen Flüchtlinge het­zen­der Gym­nasialdirek­tor, die bei­de mit ihrem Dien­st­ge­ber Prob­leme bekom­men haben, Jugendliche aus diversen Regio­nen, gegen die nach dem Ver­bots­ge­setz ermit­telt wird, ras­sis­tis­che Aktio­nen wie die Verteilung von Schweine­fleisch auf Park­bänken in Wels. Weit­er…

Marke „Strache“ und ein neues HC-Huldigungsmedium

Ganz ehrlich: Wür­den Sie auf die Idee kom­men, ein Pro­dukt, eine Loca­tion oder was auch immer mit „HC Stra­che“ zu benen­nen? Eher nein, nehmen wir an, es sei denn, man erlaubt sich einen Spaß. Aber: Sie dürften das auch nicht, denn Stra­che hat vorge­sorgt. Ziem­lich unbe­merkt ist vor weni­gen Monat­en ein Stra­che-Huldigungsmedi­um online gegan­gen – bis­lang mit geringem Erfolg. Weit­er…

Wochenschau KW 38/20

Gle­ich drei Anzeigen waren The­ma der let­zten Woche: Eine wegen ein­er Mord­dro­hung gegen den Kärnt­ner Lan­deshaupt­mann Kaiser und seine Fam­i­lie, eine des BSA gegen die Wiener FPÖ und eine gegen den steirischen FPÖ-Vizek­lubob­mann Her­mann. Let­ztere ist bere­its entsch­ieden – mit einem erstaunlichen Ver­ständ­nis von Grund­prinzip­i­en unser­er Demokratie. Weit­er…

Wochenschau KW 29 bis 33/20 (Teil 1)

Von acht Prozessen wegen des Ver­dachts auf Wieder­betä­ti­gung haben die Medi­en in den let­zten fünf Wochen berichtet. Alle ende­ten mit Schuld­sprüchen. Gewis­ser­maßen ein Höhep­unkt der strafab­wehren­den Erk­lärungsver­suche, die die Angeklagten – alle­samt Män­ner – vorge­bracht hat­ten: eine Hitler­büste an ein­er Schlafz­im­mer­wand, die wegen ihrer Farbe kaum sicht­bar war. Weit­er…

Waffenarsenale – vom Keller bis ins Büro

Es ist auf­fal­l­end: In den let­zten Monat­en wur­den einige zum Teil riesige Waf­fen­lager vor allem in Niederöster­re­ich aus­ge­hoben. Und da sind die kleineren Funde nicht dabei, die im Zuge divers­er Ermit­tlun­gen zu anderen Straftat­en sichergestellt wur­den – etwa bei den Razz­ien im Neon­azi-Milieu.

Zudem: Vor zwei Wochen gab’s Haus­durch­suchun­gen in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt, Bay­ern und Öster­re­ich. Der Ver­dacht: ille­galer Waf­fen­han­del, daran beteiligt: Recht­sex­treme (Neon­azis) und Reichs­bürg­er. Weit­er…

Wochenschau KW 28/20

Wer im Ibiza-Unter­suchungsauss­chuss die erstaunlichen Erk­lärun­gen und von den häu­fi­gen Gedächt­nisaus­fälle der Zeu­gen hört, darf sich kaum wun­dern, dass es sich vor Gericht kaum anders abspielt. Was allerd­ings in der let­zten Woche alles an „Vertei­di­gung“ für diverse NS-Huldigun­gen vorge­bracht wurde, ist selb­st für ein Kabarett zu abstrus. Und endlich hat sich der Nation­al­rat mit ein­er Vier­parteien-Mehrheit gegen das Ustascha-Tre­f­fen in Kärn­ten posi­tion­iert. Weit­er…

Wochenschau KW 27/20

Eine Rei­he von Prozessen, poli­tis­che Rück- und Über­tritte und ein Parteiauss­chluss haben die let­zte Woche gepflastert. Zudem hat sich ein „blauer Baron“ mit der Polizei ein Autoren­nen geliefert, bei einem mut­maßlich ehe­ma­li­gen FPÖ-Funk­tionär sind ille­gale Waf­fen und NS-Devo­tion­alien gefun­den wor­den. Die Iden­titären ver­suchen nun über eine Stiftung in Polen, ihr Ver­mö­gen dem Zugriff deutsch­er und wohl auch öster­re­ichis­ch­er Behör­den zu entziehen. Weit­er…

Provisorischer Gauführer im Greifbereich

Angezeigt haben wir St. S. im Juli 2018 – wegen des gut begrün­de­ten Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung. Über Face­book, vk.com, Twit­ter, einen Blog und ver­mut­lich über weit­ere Kanäle hat er seit Jahren braunen und anti­semi­tis­chen Dreck ver­bre­it­et. Vor über zehn Jahren war er noch Funk­tionär bei der verblich­enen neon­azis­tis­chen NVP, zulet­zt beze­ich­nete er sich als „pro­vi­sorisch­er Stel­lvertreter des Deutschen Reich­es in der Ost­mark“. Am 9. Juni musste er sich wegen Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht in Wels ver­ant­worten und kassierte – vor­läu­fig – acht Jahre Haft mit anschließen­der Ein­weisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechts­brech­er. Warum? Weit­er…