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Ex-CDU-Politiker finanzierte Immobilie der Identitären in Steyregg

"Castell Aurora" in Steyregg (Foto: Markus Sulzbacher)

Seit letz­ter Woche wer­den die umfang­rei­chen rechts­extre­men Ver­stri­ckun­gen des ehe­ma­li­gen CDU-Poli­ti­kers Peter Kurth ent­hüllt. Jetzt wur­de bekannt: Er finan­zier­te das iden­ti­tä­re Haus­pro­jekt „Cas­tell Auro­ra“ in der Nähe von Linz.

Wei­ter…

Prozess: Unschuldig unter Neonazis?

Prozess gegen G. LG Linz 19.1.24 (© SdR)

Am 19.1. stand eine Buch­au­to­rin in Linz vor Gericht. Die Ankla­ge: Wie­der­be­tä­ti­gung und Ver­stoß gegen das Waf­fen­ge­setz. Ein Buch hat­te sie geschrie­ben, weil sie die Unschuld eines zu lang­jäh­ri­ger Haft im Maß­nah­men­voll­zug Ver­ur­teil­ten bewei­sen woll­te. Das Pro­blem damals: Der Ver­ur­teil­te war ein wegen eines bru­ta­len Mor­des ver­ur­teil­ter Neo­na­zi. Ihr Pro­blem jetzt: Sie ist die Lebens­ge­fähr­tin eines ande­ren pro­mi­nen­ten Neo­na­zis, näm­lich Manu­el S. vom „Objekt 21“. Wei­ter…

Rückblick KW 3/24

Ein Stand-Up-Hit­ler wur­de in Graz frei­ge­spro­chen, ein Neo­na­zi fass­te in Feld­kirch einen Schuld­spruch aus, und für Haken­kreuz-Tat­toos gab es eine Diver­si­on. In Tirol gab es zwei Anzei­gen auf­grund von „Heil Hitler“-Rufen. In Linz gibt der ÖVP-Lan­des­haupt­mann Stel­zer wie­der­mal den Ehren­schutz für einen rechts­extre­men Ball, und in Texting­tal wird offen­bar die kri­ti­sche Auf­ar­bei­tung des Doll­fuß-Hul­di­gungs-Muse­ums tor­pe­diert. Wei­ter…

Rechtsextreme Medienmacher: Herrenmenschenfantasien und Verschwörungswahn

Beim RTV-Jah­res­rück­blick der selbst­er­nann­ten „Chef­re­dak­teu­re“ schlägt Ste­fan Magnets neo­na­zis­ti­sche Sozia­li­sie­rung unge­schminkt durch. Magnet (AUF1) ergeht sich in ras­sis­ti­schem Wahn und hal­lu­zi­niert von einem „Krieg gegen die Wei­ßen“ und den „bio­lo­gi­schen Kraft­re­ser­ven“ der „Euro­pä­er“. Wei­ter…

Rückblick KW 2/24

Für den Neo­na­zi Manu­el S. („Objekt 21)”) gibt’s eine Haft­ver­län­ge­rung, und das Maut­hau­sen Komi­tee Öster­reich warnt vor zu lang­sa­men Ermitt­lun­gen gegen jene stei­ri­schen FPÖ-Funk­tio­nä­re, die in dem Gra­zer Finanz­skan­dal und wegen des Ver­dachts auf Wie­der­be­tä­ti­gung als Beschul­dig­te geführt werden.
Wei­ter…

Prozess gegen Jürgen W.: „Dann sehen wir weiter“

Landesgericht Ried Tafel (© SdR)

Als „Jus­tiz-Far­ce“ bezeich­net der Kurier (4.1.24) das Ver­fah­ren gegen den ehe­ma­li­gen Chef des Neo­na­zi-Netz­werks „Objekt 21“, Jür­gen W.. Der Pro­zess am Lan­des­ge­richt Ried ist 2022 bereits zwei­mal ver­tagt wor­den; wann’s wei­ter geht, steht in den Ster­nen. Wei­ter…

Rückblick KW 51–52/23 & 1/24

Für einen Nie­der­ös­ter­rei­cher ende­te ein Date vor dem Kadi. Wei­ters: Schüs­se von einem Bal­kon, Angriff mit einer Nagel­fei­le, Nazi-Gegrö­le vor dem Ste­phans­dom und im Pra­ter und ein betrun­ke­ner Ex-FPÖ-Chef, der in der Dis­co geweckt wer­den muss­te und hand­greif­lich wur­de. Wei­ter…

Schuldspruch wegen antisemitischer Verhetzung

Landesgericht Wels (© SdR)

Er habe Michel Fried­man nur per­sön­lich belei­di­gen wol­len, nicht aber die jüdi­sche Glau­bens­rich­tung, recht­fer­tig­te der 52-jäh­ri­ge Ange­klag­te sei­nen Pos­ting­text, in dem er den Deut­schen mit „schleich di du Sa*j*d“ titu­lier­te. Sein Pos­ting vom 29. Juni lös­te Empö­rung auf Twit­ter aus und führ­te zu einer Anzei­ge durch SOS Mit­mensch wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung. Am 20.12. stand der aus dem FPÖ-Umfeld stam­men­de Efer­din­ger vor Gericht. Wei­ter…

Bundesheer-Fake-Plakat: „Hier darf man noch Nazi sein“

Bundesheer

Zwei Pla­ka­te in Linz, die süf­fi­sant eine brau­ne Kar­rie­re im Bun­des­heer „bewer­ben“, sor­gen für Auf­re­gung. Ein Unter­of­fi­zier wur­de ges­tern in Salz­burg wegen natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Umtrie­be ver­ur­teilt. Wei­ter…

Rückblick KW 48/23: Prozesse

Schwurgerichtssaal Landesgericht Wiener Neustadt (© SdR)

Ver­gan­ge­ne Woche ende­ten gleich meh­re­re Gerichts­pro­zes­se nach dem Ver­bots­ge­setz mit güns­ti­gen Aus­gän­gen für die Beschul­dig­ten, dar­un­ter meh­re­re Frei­sprü­che, eine Diver­si­on und ein mil­des Urteil für einen lang­jäh­ri­gen Neo­na­zi. Wei­ter…