• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Oberösterreich

Freistadt: Nach Vorglühen Nazi-Parolen

Vier junge , schon wegen ander­er Delik­te vorbe­strafte Freistädter wur­den wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt.

Das Quar­tett, das sich schon zuhause angetrunk­en und mit Nazi-Liedern einges­timmt hat­te, ging in „szene­typ­is­ch­er Klei­dung“ in Lokale, demon­stri­erte dort den Hit­ler­gruss und brüllte Parolen: „Kanacke ver­recke, du bist Abschaum und Dreck“ und „Wir sind nationale Sozial­is­ten! Schwule, Juden und Kom­mu­nis­ten ste­hen auf unseren Lis­ten“. Die Burschen, wegen Raub, Kör­per­ver­let­zung, Sachbeschädi­gung und Dro­gen­de­lik­ten schon vorbe­straft, erhiel­ten Zusatzs­trafen zwis­chen 2 und 12 Monat­en. (Bezirks Rund­schau Freis­tadt, ooe.orf.at, krone)

Linz (OÖ): Freisprüche und bedingte Strafe nach Hitlergruss bei FPÖ-Kundgebung

Im Fall von drei jun­gen Oberöster­re­ich­ern, die bei ein­er Wahlkampfver­anstal­tung der FPÖ in Linz im Vor­jahr die rechte Hand zum Hit­ler­gruß erhoben hat­ten und wegen des Ver­brechens der Wieder­betä­ti­gung nach dem Ver­bots­ge­setz angeklagt waren, hat sich das Geschwore­nen­gericht am Mon­tag für zwei Freis­prüche und eine bed­ingte Verurteilung zu sechs Monat­en Haft in Linz entsch­ieden. Weit­er…

Linz: Nach Anschlag auf Justiz-Opfer nimmt Verfassungsschutz rechte Szene ins Visier

Steck­en Recht­sex­treme hin­ter der feigen Attacke auf jenen 35-jähri­gen Gmund­ner, der wegen Mordes acht Jahre unschuldig im Gefäng­nis saß? Der Ver­fas­sungss­chutz ermittelt.

Drei Tage nach der hin­ter­hälti­gen nächtlichen Prüge­lat­tacke auf den Gmund­ner ist für die Krim­i­nal­is­ten eines klar: Das Motiv des Prügelkom­man­dos, das das schlafende Opfer in seinem Haus heim­suchte, war Rache. […] Aber: „Es ist bekan­nt, dass der nun verurteilte tat­säch­liche Mörder der Tax­ilenkerin mas­sive Beziehun­gen zur recht­en Szene hat­te.” (OÖN)

Linz: Gospelkirche von Neonazis geschändet

Großflächige Nazi­parolen und Hak­enkreuze sind auf die Glass­cheiben der Faith Pow­er Gospel Church in Har­bach im Bezirk Urfahr geschmiert wor­den. Die Parolen („White Pow­er“ und „Scheiß Nig­ga“ ) richteten sich offen­sichtlich gegen den aus Afri­ka kom­menden Rev­erend. (Kro­ne, linzleben.at)

Haigermoos (OÖ): Nazi-Konzert verhindert

An die 200 Nazi-Skins aus Öster­re­ich, der BRD und der Schweiz waren für das Konz­ert ein­er Rechts-Rock-Band aus der Schweiz erwartet wor­den. 50 Ein­satzkräfte der Polizei kon­nten die Ver­anstal­tung in Haiger­moos noch vor Beginn unterbinden. Die Ver­anstal­tung hat­te offen­bar ein Strohmann aus dem Innvier­tel einge­fädelt und als Pri­vat­par­ty getarnt. (OÖN, 23.7.09)

Ebensee (OÖ): Urteile gegen „Kampfverband Oberdonau“

Mit milden Schuld­sprüchen endete der Prozess im Lan­des­gericht Wels gegen vier wegen NS-Wieder­betä­ti­gung Angeklagte aus dem Raum Ebensee, denen unter anderem vorge­wor­fen wurde, einen „Kampfver­band Ober­donau“ gegrün­det zu haben. Weit­er…

Linz: Nazispruch im Kindergarten

Nach ein­er Neon­azi-Schmier­erei auf der Tür eines Linz­er Kinder­gartens hat die grüne Klubobfrau Ger­da Lenger Anzeige wegen Wieder­betä­ti­gung erstat­tet. „Was fürn Vater der Jud, ist für uns die Moslem­brut“, ist zu lesen. Das Lan­desamt für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung hat die Ermit­tlun­gen aufgenom­men. (Salzburg­er Nachricht­en, 3.6.09)

Grünau (OÖ) : Nazi ‑Konzert für Neonazi-Geburtstagskind

In Oberöster­re­ich sorgten am ver­gan­genen Woch­enende schon wieder Neon­azis für Aufre­gung. In Grü­nau im Alm­tal fand ein als Geburt­stags­feier getarntes Konz­ert ein­er Nazi-Band aus der BRD statt. An die 100 Neon­azis hat­ten sich in einem Gasthaus ver­sam­melt, Nazi-Parolen und Nazi-Lieder gegrölt. Als die Polizei ein­traf, waren die meis­ten Teil­nehmenden schon geflüchtet. Die Anwe­senden waren so betrunk­en, dass sie nicht mehr befragt wer­den kon­nten. Das „Geburt­stagskind“ war jeden­falls ein bekan­nter und bere­its ein­schlägig verurteil­ter Neon­azi, der sich offen­sichtlich wenige Tage vor seinem näch­sten Prozess noch ein­mal wieder betäti­gen wollte. ( Stan­dard, ORF)