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Filter Schlagwort: Oberösterreich

Japan: FPÖ- Vertreter Obermayr trauert am Yasukuni-Schrein

Auf Einladung der ultrarechten Issuikai-Bewegung pilgerten einige RechtsextremistInnen unter der Führung von Jean Marie Le Pen vom Front National am Samstag, 14.8. 2010 nach Tokio zum Yasukuni-Schrein. Mit dabei VertreterInnen von Jobbik (Ungarn), Vlaams Belang (Belgien), British National Party (GB) und Franz Obermayr von der FPÖ. Auch aus Spanien, Portugal und Rumänien waren Delegationen angereist. Weiter…

LVT besucht Objekt 21

Das als Kulturverein und neuerdings auch als Internetversand getarnte „Objekt 21“, ein Haus in Desselbrunn (Bezirk Vöcklabruck, OÖ), das von angehenden und einschlägig verurteilten Neonazis frequentiert wird, soll heute von Beamten des Landesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) OÖ besucht worden sein. Weiter…

Brauner Ahnenversand aus Desselbrunn

Der als „Kulturverein“ angemeldete Verein Objekt 21 aus Desselbrunn in OÖ (Vereinsregisterauszug), dem der mehrfach nach dem Verbotsgesetz verurteilte Jürgen Windhofer und die Gebrüder Manuel und Erwin Spindler zuzurechnen sind, betätigt sich jetzt auch als Internetversand, der sich in seiner Vorstellung auf das Erbe der Ahnen bezieht. Weiter…

Die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)“

Dieser Beitrag über die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)“ ist der Anfang einer Serie über die AFP, in der die Aktivitäten, Aktionen, Strukturen (auch der Jugendorganisationen der AFP, wie der AFP-Aktiv) und Personen vorgestellt werden und vor allem Zusammenhänge mit der neonazistischen Szene in Österreich aufgezeigt werden. Weiter…

Verdoppelung rechtsextremer Straftaten in den letzten Jahren

OTS zu der APA-Meldung vom 14. Juli 2010: „Rechtsextremismus in Österreich zuletzt stagnierend – Utl.: 2009 zwei Personen verletzt“

FPÖ und Bürgerinitiative Rappgasse haben Boden für Hassaktionen und Anschläge aufbereitet

Wien (OTS) – „Wer heute noch von einer Stagnation des Rechtsextremismus spricht, ist offensichtlich mit völliger Blindheit geschlagen“, meint Karl Öllinger, Abgeordneter der Grünen, zu den via APA verbreiteten Aussagen des Verfassungsschutzberichtes. Die Zahlen über rechtsextreme Delikte des Jahres 2009, die der Verfassungsschutz ausgerechnet nach dem Brandanschlag von Floridsdorf aufwärmt, stimmen mit der tatsächlichen Entwicklung nicht überein. Nimmt man nämlich nicht nur den Verfassungsschutzbericht von 2009 zur Hand, sondern auch die vorangegangenen, wird schnell klar, dass es innerhalb weniger Jahre eine Verdopplung rechtsextremer Straftaten gegeben hat. Weiter…

Wien-Floridsdorf: Brandanschlag auf Studentenheim

Wie die Tageszeitung „Österreich“ am 10.7.2010 meldete, wurde ein Wohnheim im 21. Bezirk, das von vielen türkischen Studenten bewohnt wird, in der Nacht auf Mittwoch, 7.7. 2010, Ziel einer Attacke von Neonazis. „Hammerskinz rule Floridsdorf“ und „Hier leben bald tote Tschuschen“ wurde an die Mauern des Studentenheims geschmiert. Weiter…

Verfängliche Bilder

Die Natonale Volkspartei (NVP) des Robert Faller könnte demnächst strafrechtliche Probleme bekommen – berichtet der „Blick nach rechts“. Das freut uns. Noch mehr freut uns die Begründung der Verfassungsschützer: Faller und seine Kameraden haben stolz neben den Geistesriesen von der NPD posiert, sich dabei fotografieren lassen und die Fotos auf ihre Homepage gestellt.

Wir überlegen, alle Fotos, auf denen österreichische Neonazis mit deutschen, ungarischen, rumänischen, bulgarischen, tschechischen usw… Neonazis abfotografiert wurden, zu veröffentlichen.
Wenn der Verfassungsschutz bzw. die Staatsanwaltschaften tätig würden, würde uns das noch mehr freuen. Weiter…