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Filter Schlagwort: Burgenland

Oberwart (Bgld): Aufmarsch von ungarischen Faschisten

Nur der „Kuri­er“ berichtete in sein­er Bur­gen­land-Aus­gabe (6.10.2010) darüber: In Ober­wart marschierten am Son­ntag Uni­formierte aus Ungarn und Zivilis­ten – laut Polizei an die 40 Teil­nehmerIn­nen – auf und legten vor dem Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Einige Teil­nehmer tru­gen Kara­bin­er. Kon­trollen durch die Polizei ergaben, dass es sich um zugeschweißte Waf­fen gehan­delt haben soll. Weit­er…

Ex-Unteroffizier wegen Hitlergruß verurteilt

Das Urteil im Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen den 42-jähri­gen Unterof­fizier: drei Monate bed­ingt. Der Geschwore­nense­n­at sah als erwiesen an, dass der Bur­gen­län­der während eines Aus­land­sein­satzes im Koso­vo mehrfach den Hit­ler­gruß ver­wen­det und bei ein­er pri­vat­en Feier am Stützpunkt ein T‑Shirt mit einem „stil­isierten Kon­ter­fei” — auf dem Leibchen befand sich ein Smi­ley mit Hitler­bart und Seit­en­schei­t­el — von Adolf Hitler getra­gen habe. Das Urteil ist noch nicht recht­skräftig. Pikan­terie beim Prozess: Vor­sitzen­der des Geschwore­nense­n­ats war Wolf­gang Rauter, der in früheren Zeit­en, als er noch FPÖ-Land­tagsab­ge­ord­neter war, zum Nation­al­sozial­is­mus anmerk­te, dass es möglich sein müsse, auch die pos­i­tiv­en Aspek­te darzulegen.

FPÖ: SOS Abendland?

Jet­zt ist schon wieder was passiert! Das Abend­land ist unterge­gan­gen! Jeden­falls im Inter­net. Seit gestern ist die Home­page von „SOS Abend­land” nicht mehr erre­ich­bar. Dun­kle Mächte? Oder war es die Berichter­stat­tung von „News“ (Nr. 39/ 2010) und „Stoppt die Recht­en“, die das Abend­land und dessen Wiener Obmann Karl Eggl ins Trudeln gebracht haben? Weit­er…

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­t­ian Stra­che empf­ing eine Del­e­ga­tion der recht­sex­tremen „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­poli­tis­che Sprech­er der FPÖ, Johannes Hüb­n­er und der Wiener Gemein­der­at Johann Gude­nus, reis­ten nach Budapest zur Job­bik-Wahlkamp­fauf­tak­tver­anstal­tung. Hüb­n­er durfte dort eine Grußadresse vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­tarische Mitar­beit­er Karl Eggl über­set­zt hat­te. Weit­er…

Die AFP — Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP”

Seit 1966 find­en die „Poli­tis­chen Akademien der AFP” alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktiv­ität der AFP und dienen der Ver­net­zung inner­halb der recht­sex­tremen Szene. So find­en hier immer wieder Vertreter deutschna­tionaler, recht­sex­tremer und neon­azis­tis­ch­er Strö­mungen zusam­men. Neben Expo­nen­ten des recht­sex­tremen Lagers des In- und Aus­lands trat­en dort wieder­holt auch Funk­tionäre der FPÖ als Ref­er­enten in Erschei­n­ung. Weit­er…

FPÖ & Kriminalität

Keine Partei kann davor sich­er sein, dass nicht irgendeine/r ihre Man­datarIn­nen oder Funk­tionärIn­nen einen Fehltritt macht oder bewusst die Partei hin­ters Licht führt. Alle Parteien haben Mech­a­nis­men, wie sie mit poli­tis­chen oder son­sti­gen, „dem Anse­hen“ der Partei schädlichen Vorgän­gen oder Ver­hal­tensweisen umge­hen. Die poli­tis­che Kul­tur, die in ein­er Partei gepflegt wird bzw. die sie ausstrahlt, bewirkt wohl auch die Attrak­tiv­ität für bes­timmte Per­so­n­en und Ver­hal­tensweisen. Auf­fäl­lig: Aus­gerech­net die Partei der selb­ster­nan­nten „Sauber­män­ner”, die FPÖ, weist eine beson­ders hohe Krim­i­nal­ität­srate auf. Weit­er…