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Filter Schlagwort: Burgenland

Straches FPÖ: „Quod licet Jovi ….”

Heinz Chris­t­ian Stra­che, der Parteivor­sitzende der FPÖ, hat vor weni­gen Tagen einen Flug­blatt-Text der neon­azis­tis­chen AfP mit dem Titel „Öster­re­ich­er in Not“ auf sein­er Face­book-Pin­nwand veröf­fentlicht. An dem Ver­gle­ich der Einkün­fte ein­er Asyl­wer­ber­fam­i­lie mit der eines Fachar­beit­ers war so ziem­lich alles erstunken und erlogen. Die AfP hat passend zu diesem Skan­dal eine War­nung an die FPÖ veröf­fentlicht, Mit­glieder nicht auszuschließen, weil sie Flug­blät­ter der AfP ver­bre­it­en. Weit­er…

FPÖ Donaustadt: Gegen Straßennamen für Widerstandskämpferinnen

Bei den Frei­heitlichen im Wiener Bezirk Donaus­tadt regiert der Graf. Bezirksparteiob­mann der FPÖ ist Mar­tin Graf, Drit­ter Präsi­dent des Nation­al­rats und Alter Herr der Burschen­schaft Olympia. Das merkt man auch in den Debat­ten, Anträ­gen und Beschlüssen der Bezirksvertre­tung. Straßen­be­nen­nun­gen für Wider­stand­skämpferin­nen? Nicht mit dieser FPÖ! Weit­er…

Wiederbetätiger beim Bundesheer vor Gericht

Ein ehe­ma­liger Gefre­it­er des öster­re­ichis­chen Bun­desheeres muss sich am Mon­tag wegen des Vor­wurfs der Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht in Kla­gen­furt ver­ant­worten. Der aus St. Veit stam­mende gel­ernte Koch (20) war im Rah­men eines Aus­land­sein­satzes in Bosnien-Herze­gow­ina sta­tion­iert. Weit­er…

Eisenstadt: Mit 15 Jahren Nazi-Skins

Mit 14 Jahren hat­ten zwei junge Bur­gen­län­der, die sich am 28. Sep­tem­ber vor einem Geschwore­nen­gericht wegen NS-Wieder­betä­ti­gung ver­ant­worten mussten, ihre ersten Kon­tak­te mit Nazi-Ide­olo­gie. Mit 15 rasierten sie sich die Kopfhaare weg und tru­gen Springer­stiefel und Bomber­jack­en. Mit 16 standen sie vor Gericht. Weit­er…

Nazi-Tante Maravelia und die FPÖ: Durchgerutscht und hängengeblieben?

Nach den Veröf­fentlichun­gen von Bawekoll, RFJ-Watch, Stoppt die Recht­en, Öster­re­ich und Stan­dard haben einige Reini­gungsar­beit­en einge­set­zt. Aman­da Alice Mar­avelia, die über 4.000 Fre­und­schaften auf Face­book einge­sam­melt hat, muss auf einige promi­nente Fre­unde aus der FPÖ in Zukun­ft verzicht­en. Die verbliebe­nen Kon­tak­te zur FPÖ sind den­noch aus­re­ichend und auch irgend­wie promi­nent. Weit­er…

Norbert Hofer (FPÖ): Braune Freundschaften

Nor­bert Hofer, Stra­ches Stel­lvertreter, hat sich ein Strahle­mann-Image aufge­baut: sauber, fre­undlich, verbindlich. Das gefällt vie­len. Verbindlich und befre­un­det ist Hofer aber auch mit Recht­saußen. Damit meinen wir Grup­pen und Per­so­n­en, die unter das NS-Ver­bots­ge­setz fall­en. Weit­er…

FPÖ Burgenland: Ein flotter Ausschluss

Auf Seit­en von FPÖ-Spitzen­funk­tionären darf bisweilen anti­semi­tisch und ras­sis­tisch ger­aunt und gehet­zt wer­den, bei Stra­che auf Face­book wer­den Missliebige, vorzugsweise Migran­tInnen, von Postern nach Mau­thausen gewün­scht oder an den Gal­gen, an die Wand usw. … Weit­er…

Verfassungsschutzbericht (Teil 2): Was erzählt der Bericht nicht?

Der Ver­fas­sungss­chutzbericht 2011 für das Jahr 2010 darf offen­sichtlich bes­timmte Bere­iche des organ­isierten Recht­sex­trem­is­mus nicht darstellen: die FPÖ und mit ihr ver­bun­dene oder vorge­lagerte Organ­i­sa­tio­nen (z.B. die Frei­heitlichen Akademik­erver­bände) und Pub­lika­tio­nen („Aula“). Auch die deutschna­tionalen Burschen­schaften bleiben aus­ges­part. Aber da war doch was? Weit­er…

Eisenstadt: Keine Erinnerung an Nazi-Feier

Vor dem Lan­des­gericht Eisen­stadt fand am 24.8.2011 ein Geschwore­nen­prozess wegen NS-Wieder­betä­ti­gung gegen drei Angeklagte aus Niederöster­re­ich statt. Da zwei der Angeklagten zum Tatzeit­punkt noch min­der­jährig waren, tagte ein Jugend-Geschwore­nense­n­at. Alle drei Angeklagten beteuerten, dass sie heute nicht mehr so denken wür­den wie damals, als sie in einem Stadel im Nord­bur­gen­land eine Nazi-Feier mit Absin­gen von Nazi-Liedern, Hit­ler­gruß usw. feierten. Weit­er…