• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Zur Zeit

BNR: Wird „Bandido“-Rocker NPD-Chef?

Der stel­lvertre­tende bay­erische Lan­desvor­sitzende der NPD, Sascha Roßmüller aus Rain bei Straub­ing in Nieder­bay­ern, ist Favorit für den Posten des Parteivor­sitzen­den. (siehe auch: welt-online) Im Herb­st kön­nte der frühere Bun­desvorständler der Neon­azi-Partei Nach­fol­ger von Udo Pastörs wer­den, dem Amtsmüdigkeit nachge­sagt wird. Beim Land­tagswahlkampf in Sach­sen mis­cht der Nieder­bay­er bere­its kräftig mit. Zur Zeit soll er noch spo­radisch als Mitar­beit­er bei der NPD-Frak­tion in Dres­den beschäftigt sein. Weit­er­lesen auf BNR — Wird „Bandido“-Rocker NPD-Chef?

Rechtsextremer durch Rechtsextreme ausgeladen

Das kön­nte für bös­es Blut im recht­sex­tremen Sumpf sor­gen: die Münch­n­er Burschen­schaft Danu­bia, deren Aktiv­i­tas der bay­erische Ver­fas­sungss­chutz als recht­sex­treme Organ­i­sa­tion ein­schätzt, lädt Mar­tin Pfeif­fer, den Chefredak­teur des Burschi-Blattes „Die Aula“, als Ref­er­enten wieder aus, berichtet die „Süd­deutsche Zeitung“! Die Begrün­dung für die Aus­ladung ist ziem­lich selt­sam, aber vielle­icht klären das die Burschis über eine Säbel­par­tie (Con­tra­hage)? Weit­er…

Blaue Vernaderung Nr. 1: Die Mär vom falschen Schauermärchen

Mit unfass­baren Unter­stel­lun­gen und Unter­grif­f­en müht sich „Zur Zeit“ in der jüng­sten Aus­gabe gegen eine engagierte Jour­nal­istin ab. Der „Stan­dard“- Jour­nal­istin Colette Schmidt wirft das blaue Kampf­blatt „zahlre­iche Recherchep­an­nen“ und „Dreck­sar­beit“ vor und unter­legt das mit Ver­weisen auf die häu­fi­gen Woh­nungswech­sel der Redak­teurin und ihre Eigen­schaft als „Patch­work-Mut­ter“. Weit­er…

Öffentliche Gelder für FPÖ-Medien (II)

Nach einem Vorschlag der Bun­desregierung , der im Bud­get­be­gleit­ge­setz ver­ankert ist, soll in Zukun­ft die Presse- und auch Pub­lizis­tik­förderung ver­fall­en, wenn ein Medi­um wegen Ver­het­zung oder Ver­stoßes gegen das NS-Ver­bots­ge­setz verurteilt wird. Die sin­nvolle Regelung, die eigentlich längst fäl­lig ist, kön­nte „Zur Zeit“ betr­e­f­fen. Aber warum gibt es über­haupt Presse­förderung für frei­heitliche Zeitun­gen? Weit­er…

Öffentliche Gelder für „Zur Zeit“ (I)

„Macht durch Inser­ate“, lautete eine Über­schrift in der let­zten Aus­gabe der Wochen­zeitung „Zur Zeit“(Nr.16–17/2014). Damit ken­nt sich das Blatt der Mölz­ers aus. Denn in den Jahren von SchwarzBlau sprudel­ten zunächst nicht nur die Mit­tel aus der Presse­förderung, son­dern auch aus den Inser­a­ten­töpfen der Min­is­te­rien für „Zur Zeit“ und andere frei­heitliche Pub­lika­tio­nen. Weit­er…

Bawekoll auf Schatzsuche

Das Basis­demokratis­che Webkollek­tiv (Bawekoll) nutzt die Oster­fe­rien und lädt zu einem antifaschis­tis­chen Such-Rät­sel ein. Konkret wid­met sich Bawekoll der offe­nen Frage, wer wohl der geheimnisvolle Urhe­ber jen­er Car­toons sein kön­nte, die in der „Neuen Freien Zeitung“, in „Zur Zeit“ und anderen Pub­lika­tio­nen frei­heitliche Posi­tio­nen illus­tri­eren. Erste Recherche-Ergeb­nisse von Bawekoll sind auf­schlussre­ich, bedür­fen aber noch der Ver­feinerung. Weit­er mit Bawekoll.

Das Budget 4.000, Mölzer und die „Aula“

Abge­ord­nete zum Europäis­chen Par­la­ment ver­fü­gen über eine Rei­he von Bud­get­töpfen, aus denen sie Mitar­bei­t­erIn­nen, Büro- und Reisekosten, aber auch Öffentlichkeit­sar­beit finanzieren kön­nen. 2009 enthüllte “News“, dass „Zur Zeit“ in den Jahren zuvor für ins­ge­samt 122 Beiträge viel Geld von der EU erhal­ten hat. Weit­er…

Eine echte Freunderlwirtschaft

Der Chef sprach sich ein­deutig für saubere Ver­hält­nisse aus: seine Tätigkeit als EU-Abge­ord­neter sah er klar getren­nt von seinem Zivil­beruf als Chefredak­teur und Her­aus­ge­ber von „Zur Zeit“. Klingt gut, was Andreas Mölz­er da 2009 in ein­er Presseaussendung ver­sprach. Doch stimmt es auch? Weit­er…

Mölzer in Zitaten

„Pro­fil“ (Nr. 15 /2014) hat in sein­er neuesten Aus­gabe einige unerträgliche Zitate aus dem braunen Fun­dus von Andreas Mölz­er zusam­menge­tra­gen. Auf der Face­book-Seite der Ini­tia­tive „Wir fordern den Rück­tritt von Andreas Mölz­er“ https://www.facebook.com/ruecktritt.moelzer?fref=ts find­en sich weit­ere Zitate von ihm bzw. von sein­er Haus-Pos­tille „Zur Zeit“. Weit­er…

Schon wieder eine Mölzerei!

Der Presser­at hat in ein­er weit­eren Entschei­dung die Berichter­stat­tung von „Zur Zeit“ verurteilt: der Beitrag „Das nicht lustige Zige­uner­leben“ ver­stoße gegen Grund­sätze pub­lizis­tis­ch­er Arbeit. Erst vor weni­gen Tagen war „Zur Zeit“ für die Karikatur „Kristall­nacht 2014“ verurteilt wor­den. Andreas Mölz­er war lange Zeit Chefredak­teur von „Zur Zeit“, seit heuer ist diese Funk­tion auf seinen Sohn Wen­delin übergegangen.