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Wochenschau KW 3/19

Viel, sehr viel Wie­der­be­tä­ti­gung ist in der letz­ten Woche zu notie­ren, von Vor­arl­berg bis nach Wien, von Kärn­ten bis nach Ober­ös­ter­reich. Zen­tral dabei: die Ver­brei­tung über Sozia­len Netz­wer­ke. Als Moti­va­ti­on wer­den oft „Schwar­zer Humor“ und Alko­hol­ein­fluss genannt – ver­geb­lich, denn das erken­nen Gerich­te eher nicht als Ent­las­tung an. Der Geschäfts­füh­rer des Lin­zer JKU-Alum­ni-Klubs ist dort Ver­gan­gen­heit, nicht aber bei der ÖVP, dort bleibt er wei­ter­hin Funk­tio­när. „Zur Zeit“ hetzt wie­der ein­mal gegen Geor­ge Sor­os und auch gegen Wis­sen­schaf­te­rIn­nen wie Ruth Wod­ak. Schluss­end­lich die bit­te­re Fest­stel­lung: Wür­den die Ana­ly­sen des deut­schen Ver­fas­sungs­schut­zes die AfD betref­fend auch auf die FPÖ umge­legt, müss­ten die Blau­en eben­falls unter Beob­ach­tung gestellt wer­den. Und das führt auch zu Her­bert Kickl, der durch eine famo­se Beant­wor­tung einer par­la­men­ta­ri­schen Anfra­ge besticht. Dafür wid­men wir ihm „das rech­te Wort der Woche“. Wei­ter…

Das rechtsextreme Wochenblatt „Zur Zeit“ (Teil 2): So normal kann Extremes sein

"Zur Zeit" Ausgabe 45/18: Anti-ORF-Hetze "Aus dem Volk"

„Zur Zeit“ ver­tritt auch abseits der ver­ein­zel­ten Ent­glei­sun­gen, die ein gewis­ses media­les Echo evo­zie­ren, durch­ge­hend Posi­tio­nen die ent­we­der rechts­extrem sind, oder zumin­dest an Rechts­extre­mis­mus anschluss­fä­hig sind. Dies lässt sich, mit Blick auf zen­tra­le Kri­te­ri­en unse­res Rechts­extre­mis­mus-Begriffs, anhand der aktu­ells­ten „Zur-Zeit“-Ausgaben auf­zei­gen. Wei­ter…

Das rechtsextreme Wochenblatt „Zur Zeit“ (Teil 1): Eine Entgleisung kommt selten allein 

Wolfgang Caspart in "Zur Zeit" Ausgabe 32-33/18

Seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten arbei­tet Andre­as Möl­zers Wochen­zeit­schrift „Zur Zeit“ an der Ver­brei­tung von Het­ze und völ­ki­scher Welt­an­schau­ung. Dabei kommt es immer wie­der zu Ent­glei­sun­gen, die öffent­lich skan­da­li­siert wer­den. Bei genaue­rer Betrach­tung zeigt sich, dass die „Aus­rut­scher“ ledig­lich Zuspit­zun­gen einer rechts­extre­men Nor­ma­li­tät sind, die „Zur Zeit“ durch­ge­hend ver­tritt. Wei­ter…

„Zur Zeit“ – Eine Brutal-Satire in mehreren Akten

Cover "Zur Zeit" 40/18 mit hineingerutschtem Artikel "Bürgerwünsche: Mehr Recht und Ordnung im Land"

In der letz­ten Woche sorg­te ein Blatt­sa­lat des Stan­dard-Jour­na­lis­ten Gün­ter Trax­ler zuerst für Ungläu­big­keit, danach für Auf­re­gung und die (vor­läu­fi­ge) Absa­ge einer FPÖ-Ver­an­stal­tung im Par­la­ment. Trax­ler zitier­te aus einem Arti­kel der Möl­zer-Pos­til­le Zur Zeit, in dem „Denk­an­stö­ße“ für die „Ver­bes­se­rung im Leben eines Durch­schnitts­men­schen“ gege­ben wur­den. Dass am 8. Novem­ber just Zur Zeit im Par­la­ment durch die FPÖ aus­ge­zeich­net wer­den soll­te, hat­te schluss­end­lich „schick­sals­haf­te“ Nach­wir­kun­gen. Wei­ter…

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 1)

Stolperstein Franz Jägerstätter

Bei den Bur­schen­schaf­ten gibt es kei­ne grö­ße­re Stra­fe als die „dimis­sio cum infa­mia“, die Ent­las­sung in Schimpf und Schan­de. Für eine Nomi­nie­rung zum Rich­ter beim Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt reicht es anschei­nend trotz­dem. Hubert Keyl wur­de 2010 von der Wie­ner Bur­schen­schaft Sile­sia „cum infa­mia“ ver­jagt. Da stel­len sich schon eini­ge Fra­gen, auch wenn Keyl jetzt sei­ne Bewer­bung selbst zurück­ge­zo­gen hat. Wei­ter…

FPÖ Graz: Provokation bei Postenbesetzungen

Ernst Brandl war frü­her par­la­men­ta­ri­scher Mit­ar­bei­ter des FPÖ-Abge­ord­ne­ten Wolf­gang Zan­ger, der mit sei­nen Refle­xio­nen über die guten Sei­ten des Natio­nal­so­zia­lis­mus auf­fäl­lig gewor­den ist. Jetzt ist Brandl, der auch für das Möl­zer-Blatt „Zur Zeit“ und die Gra­zer FPÖ-Pos­til­le „Uhr­turm schrieb, selbst auf­ge­fal­len. Die FPÖ ent­sand­te ihn in den Auf­sichts­rat des „Stei­ri­schen Herbst“, berich­te­te der „Stan­dard“. Nicht die ein­zi­ge Pos­ten­pro­vo­ka­ti­on der FPÖ. Wei­ter…

Hans-Henning Scharsach: Fakten zu Norbert Hofer

Hans-Hen­ning Schar­sach ist Jour­na­list und Sach­buch­au­tor. Mit 33 wur­de er Chef­re­dak­teur der NEUE — Vor­arl­ber­ger Tages­zei­tung, arbei­te­te neun Jah­re als Aus­lands­kor­re­spon­dent für die Blät­ter des Gra­zer Sty­ria-Ver­la­ges, danach als außen­po­li­ti­scher Res­sort­lei­ter des Kurier und bis 2006 als Lei­ter des Aus­lands­res­sorts und stv. Chef­re­dak­teur von NEWS. Seit mehr als 30 Jah­ren befasst er sich mit The­men des Rechts­extre­mis­mus, Neo­na­zis­mus und der Bur­schen­schaf­ten. Jetzt ver­fass­te er eine umfang­re­che Fak­ten­samm­lung zu Nor­bert Hofer, die wir in drei Tei­len ver­öf­fent­lich­ten, hier sodann zusam­men­ge­stellt haben. Wei­ter…

Wiener Neustadt: „Bald kommt Strache!“

Am Diens­tag, 15.11.2016, wur­de die am 11.Oktober ver­tag­te Ver­hand­lung wegen NS-Wie­der­be­tä­ti­gung gegen Micha­el S. (32) aus Möd­ling wie­der auf­ge­nom­men und mit einem Urteil been­det. Wie schon zum ers­ten Ver­hand­lungs­ter­min haben wir dazu einen Kor­re­spon­den­ten­be­richt aus Wie­ner Neu­stadt erhal­ten. Berich­te wie die­sen wür­den wir ger­ne auch von ande­ren Pro­zes­sen wegen Wie­der­be­tä­ti­gung oder Ver­het­zung erhal­ten und auch ver­öf­fent­li­chen! Wei­ter…

Starker Protest gegen rechtsextremen Kongress

Am 29. Okto­ber 2016, fin­det in Linz nicht nur ein Kon­gress statt, der ver­schie­de­ne rechts­extre­me Schat­tie­run­gen ver­sam­melt, son­dern auch eine Gegen­de­mons­tra­ti­on, die um 14h beim Haupt­bahn­hof Linz star­tet. Der Wider­stand gegen den rechts­extre­men Auf­marsch wird immer stär­ker. Das Lin­zer „Bünd­nis gegen Rechts“ hat am 21.10. in einer Pres­se­kon­fe­renz sei­ne Akti­vi­tä­ten vor­ge­stellt. Wei­ter…

Wiener Neustadt: Vertagung (I)

Am Diens­tag, 11.10.2016, fand in Wie­ner Neu­stadt ein Pro­zess wegen Wie­der­be­tä­ti­gung gegen Micha­el S. (32) aus Möd­ling statt. Wegen wider­sprüch­li­cher Aus­sa­gen der Zeu­gen wur­de die Ver­hand­lung ver­tagt – auf den 15. Novem­ber. Ein Bericht aus dem Gerichts­saal von unse­rem Kor­re­spon­den­ten in Wie­ner Neu­stadt. Wei­ter…