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Filter Schlagwort: Zur Zeit

Hubert Keyl – ein Opfer? (Teil 1)

Stolperstein Franz Jägerstätter

Bei den Burschen­schaften gibt es keine größere Strafe als die „dimis­sio cum infamia“, die Ent­las­sung in Schimpf und Schande. Für eine Nominierung zum Richter beim Bun­desver­wal­tungs­gericht reicht es anscheinend trotz­dem. Hubert Keyl wurde 2010 von der Wiener Burschen­schaft Sile­sia „cum infamia“ ver­jagt. Da stellen sich schon einige Fra­gen, auch wenn Keyl jet­zt seine Bewer­bung selb­st zurück­ge­zo­gen hat. Weit­er…

FPÖ Graz: Provokation bei Postenbesetzungen

Ernst Bran­dl war früher par­la­men­tarisch­er Mitar­beit­er des FPÖ-Abge­ord­neten Wolf­gang Zanger, der mit seinen Reflex­io­nen über die guten Seit­en des Nation­al­sozial­is­mus auf­fäl­lig gewor­den ist. Jet­zt ist Bran­dl, der auch für das Mölz­er-Blatt „Zur Zeit“ und die Graz­er FPÖ-Pos­tille „Uhrturm schrieb, selb­st aufge­fall­en. Die FPÖ entsandte ihn in den Auf­sicht­srat des „Steirischen Herb­st“, berichtete der „Stan­dard“. Nicht die einzige Posten­pro­voka­tion der FPÖ. Weit­er…

Hans-Henning Scharsach: Fakten zu Norbert Hofer

Hans-Hen­ning Scharsach ist Jour­nal­ist und Sach­buchau­tor. Mit 33 wurde er Chefredak­teur der NEUE — Vorarl­berg­er Tageszeitung, arbeit­ete neun Jahre als Aus­land­sko­r­re­spon­dent für die Blät­ter des Graz­er Styr­ia-Ver­lages, danach als außen­poli­tis­ch­er Ressortleit­er des Kuri­er und bis 2006 als Leit­er des Aus­land­sres­sorts und stv. Chefredak­teur von NEWS. Seit mehr als 30 Jahren befasst er sich mit The­men des Recht­sex­trem­is­mus, Neon­azis­mus und der Burschen­schaften. Jet­zt ver­fasste er eine umfan­greche Fak­ten­samm­lung zu Nor­bert Hofer, die wir in drei Teilen veröf­fentlicht­en, hier sodann zusam­mengestellt haben. Weit­er…

Wiener Neustadt: „Bald kommt Strache!“

Am Dien­stag, 15.11.2016, wurde die am 11.Oktober vertagte Ver­hand­lung wegen NS-Wieder­betä­ti­gung gegen Michael S. (32) aus Mödling wieder aufgenom­men und mit einem Urteil been­det. Wie schon zum ersten Ver­hand­lung­ster­min haben wir dazu einen Kor­re­spon­den­ten­bericht aus Wiener Neustadt erhal­ten. Berichte wie diesen wür­den wir gerne auch von anderen Prozessen wegen Wieder­betä­ti­gung oder Ver­het­zung erhal­ten und auch veröf­fentlichen! Weit­er…

Starker Protest gegen rechtsextremen Kongress

Am 29. Okto­ber 2016, find­et in Linz nicht nur ein Kongress statt, der ver­schiedene recht­sex­treme Schat­tierun­gen ver­sam­melt, son­dern auch eine Gegen­demon­stra­tion, die um 14h beim Haupt­bahn­hof Linz startet. Der Wider­stand gegen den recht­sex­tremen Auf­marsch wird immer stärk­er. Das Linz­er „Bünd­nis gegen Rechts“ hat am 21.10. in ein­er Pressekon­ferenz seine Aktiv­itäten vorgestellt. Weit­er…

Wiener Neustadt: Vertagung (I)

Am Dien­stag, 11.10.2016, fand in Wiener Neustadt ein Prozess wegen Wieder­betä­ti­gung gegen Michael S. (32) aus Mödling statt. Wegen wider­sprüch­lich­er Aus­sagen der Zeu­gen wurde die Ver­hand­lung vertagt – auf den 15. Novem­ber. Ein Bericht aus dem Gerichtssaal von unserem Kor­re­spon­den­ten in Wiener Neustadt. Weit­er…

Völkische Sommerfrische (Teil 1)

Wo kön­nen öster­re­ichis­che Burschen­schafter heute noch gemütlich zusam­men­tr­e­f­fen, ohne sich mit demon­stri­eren­den AntifaschistIn­nen kon­fron­tiert zu sehen? Am schö­nen Ossi­ach­er See nahe Vil­lach. Weit­er…

Der völkische Beobachter

Nach­dem schon Nor­bert Hofer (und andere FPÖ-Granden vor ihm) im Mai der recht­sex­tremen deutschen Mag­a­zin „Zuerst“ ein Inter­view gegeben hat­te, ist in der aktuellen Num­mer (Juli, S. 19) Johann Gude­nus als Inter­view­part­ner vertreten. „Zuerst“ ist das Nach­fol­ge­or­gan des faschis­tis­chen Zeitschrift „Nation und Europa“, die 1951 von SS-Sturm­ban­n­führer Arthur Ehrhardt und SA-Ober­sturm­führer Her­bert Böhme gegrün­det wor­den war. 2009 erwarb der recht­sex­treme Ver­leger Diet­mar Munier die Zeitschrift und wan­delte sie in „Zuerst“ um, mit dem Ziel, sie in mag­a­z­in­hafter Auf­machung, zeit­gemäßeren Sprachregelun­gen und über bre­it­en Ver­trieb als recht­sex­tremes Massen­medi­um zu posi­tion­ieren. Weit­er…

„Zur Zeit“ verschwörungstheoretisch

In ihrer Aus­gabe von Ende Juni schlägt die von Andreas Mölz­er und Wal­ter Seledec her­aus­gegebene „Zur Zeit“ ein­mal mehr ver­schwörungs­the­o­retis­che Töne an. Die Anlässe liefern die Abschaf­fung der 500-Euro-Ban­knote und das Atten­tat auf die britis­che Labour-Abge­ord­nete Joanne Cox vom 16. Juni. Weit­er…