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Filter Schlagwort: Wochenblick

Wer steckt hinter AUF1-TV? Teil 1: Brauner Untergrund

Das Logo hat schon mal Anlei­hen beim deutschen öffentlichen-rechtlichen „Das Erste“ genom­men, auch son­st kommt einiges bekan­nt daher beim neuen „TV“ des Ste­fan Mag­net, das am 31. Mai erst­mals gesendet hat. Es nen­nt sich „alter­na­tiv“ und „unab­hängig“ und rei­ht sich naht­los in das Medi­enge­bräu ein, das aus der recht­sex­tremen Ecke in das Inter­net flutet. Wer sind nun die Leute, die AUF1-TV machen? Ein Blick hin­ter die Kulisse. Weit­er…

Maaßen, die „Globalisten” & das Stück in Österreich

Der frühere Präsi­dent des deutschen Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz, der stark rechts­ge­drehte Hans-Georg Maaßen, wurde jet­zt mit dem Vor­wurf kon­fron­tiert, dass er Anti­semitismus ver­bre­ite. Die Debat­te dazu ist für uns auch deshalb inter­es­sant, weil bes­timmte Medi­en und Politiker*innen in Öster­re­ich das gle­iche Stück spie­len, ohne dass sie sich deshalb einem entsprechen­den Vor­wurf oder ein­er Debat­te stellen müssen. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness (Teil 4): eine Firma für Selbstmarketing

Manche wie der Busun­ternehmer Alexan­der Ehrlich sind als Fir­ma, Vere­in und Einzelper­son unter­wegs. Die Linz­erin Edith Brötzn­er agiert unter dem Label „Öster­re­ichist­frei“ mit ihrer Wer­beagen­tur „Blue Markent­ing“ im Back­ground. Sie set­zt auf das Sam­meln von Einzel­spenden, die – so lässt es sich zumin­d­est aus dem auf Pay­Pal angegebe­nen Empfänger schließen – aufs Geschäft­skon­to ihrer Agen­tur gehen. Brötzn­er bleibt in der Ver­wen­dung der Gelder eben­so vage wie all die anderen in der Szene. Eine Abgren­zung zum recht­sex­tremen Rand find­en wir bei ihr eben­so wenig wie bei vie­len anderen aus der Protest­szene. Weit­er…

Das Corona-Protestbusiness (Teil 3): Der Einzelkämpfer von QAnon Austria

K.K. erk­lärte auf seinen mit „QAnon Aus­tria“ betitel­ten Kanälen immer wieder treuherzig, er sei ohne Einkom­men – sprich: Er geht kein­er Beschäf­ti­gung nach – und lebe von den Spenden, die ihm seine-Anhänger*innen zukom­men lassen. Dann hat­te er auch noch einen Prozess am Hals – weil er als QAnon Gesicht gezeigt habe, wie er meinte. Tat­säch­lich war alles ganz anders. Weit­er…

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 2): Jennifer Klauninger. Krieger, Illuminaten und die Raute

Kohl, Klauninger (Foto: Presse Service Wien, 14.8.20)

Jen­nifer Klauninger hat derzeit Hochbe­trieb. Von Demo zu Demo het­zt sie – ohne Maske und Abstand – in der Hoff­nung, das, was für sie und die meis­ten Demon­stri­eren­den Faschis­mus ist, aufzuhal­ten. Laut „Kuri­er“ war sie vor eini­gen Jahren aber noch sel­ber Aktivistin eines neo­faschis­tis­chen Grüp­pchens. Die Dif­ferenz zwis­chen Eigen- und Außen­wahrnehmung ist also groß. Das gilt auch für ihre Rolle in der Bewe­gung der Corona-Protestler*innen. Weit­er…

Corona-Lügen: von Puppen und Cola

Das Gerücht von leer­ste­hen­den Kranken­häusern, mit dem illus­tri­ert wer­den sollte, dass es keine über­vollen Inten­sivs­ta­tio­nen durch Covid-19 gibt, wabert seit Beginn der Pan­demie durch das Netz. Mit ihm eng ver­bun­den die Unter­stel­lung, dass wir von Medi­en und Poli­tik wild manip­uliert wer­den. Von Virolo­gen sowieso! Vor allem von Chris­t­ian Drosten, der ein falsch­er Dok­tor sein soll. Dann gibt es auch noch Coro­na-Tests, die gar keine sind. Jeden­falls hat das der bekan­nte Cola-Virologe Michael Schnedlitz durch Selb­stüberlis­tung her­aus­ge­fun­den. Weit­er…

Rechtsextreme Medien und das Lueger-Denkmal

"Schandwache" (Presseservice Wien)

Und wieder ein­mal Wirbel um das Lueger-Denkmal in Wien – sor­ry, Dok­tor Karl Lueger-Denkmal am Dok­tor-Karl-Lueger-Platz. Titel muss sein. Das Denkmal des anti­semi­tis­chen Bürg­er­meis­ters offen­bar auch. Dafür plädieren fast alle Parteien und vor allem die Recht­sex­tremen, die Platz und Denkmal bere­its seit län­ger­er Zeit zur Kampf- und Auf­marschzone erk­lärt haben. Weit­er…

Demaskierte Maskengegner

Die Maske, der Mund-Nasen-Schutz, ist das Medi­z­in­pro­dukt gegen das Coro­na-Virus, an dem sich die Corona-Leugner*innen und ‑kritiker*innen derzeit am meis­ten reiben. „Sklaven­maske“, „Fet­zen“ oder Maulko­rb wird das Stück genan­nt, über dessen Ver­weigerung man sich die Frei­heit ver­spricht, die auch das Recht bein­hal­tet, andere zu gefährden. Um die Maske zu denun­zieren, greift man vorzugsweise zu einem Cock­tail aus Lügen, Halb­wahrheit­en oder ein­fach läh­men­dem Geschwurbel. Weit­er…

Wochenschau KW 23/20

Wenn Dich Dein Nach­bar nicht nur bestiehlt, son­dern auch mit dem Mess­er mehrfach auf Besuch kommt und Dich bedro­ht – das musste ein Albaner in Bad Ischl erleben. Keine erfreuliche Woche war das für den Ex-Boss der Neon­azi-Grup­pierung „Objekt 21“, denn der erhielt nach Beru­fung durch die Staat­san­waltschaft Ried eine höhere Strafe als im Prozess im Feb­ru­ar. Warum nun ein Antrag des Nation­al­rats auf Über­prü­fung eines Ver­bots des Ustascha-Tre­f­fens im zuständi­gen Auss­chuss vertagt wurde, das ver­ste­hen viele nicht — wir eben­falls nicht. Weit­er…