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Filter Schlagwort: unzensuriert

Die FPÖ & die Identitären – eine Zusammenschau

Pages liked by Alexander Höferl (Screenshot Dez. 2017)

Heinz-Chris­t­ian Stra­che sagt also, die FPÖ habe mit den Iden­titären nichts zu tun. Das ist eine mutige Aus­sage, wenn wir auf die zahlre­ichen Querverbindun­gen schauen. Die gehen von ein­deuti­gen Sym­pa­thiebekun­dun­gen, über Ver­anstal­tun­gen, bei denen Blaue mit den Iden­titären Seite an Seite aufge­treten sind, bis hin zu per­son­ellen Über­lap­pun­gen. Zudem haben viele als FPÖ-nah zu beze­ich­nende recht­sex­treme Medi­en direk­te oder indi­rek­te iden­titäre Schlag­seit­en. Weit­er…

Herbert Kickl und seine Gleichgesinnten

Ist der Innen­min­is­ter Öster­re­ichs – ein Neon­azi? Oder ist Her­bert Kickl ein Iden­titär­er? Oder ein­fach ein Recht­sex­trem­ist? Das sind Fra­gen, die Her­bert Kickl, FPÖ-Innen­min­is­ter, sel­ber beant­worten sollte. Schließlich hat er – und nicht wir – davon gesprochen, dass er sich unter „Gle­ich­gesin­nten“ befinde, als er seine Eröff­nungsrede beim Kongress der „Vertei­di­ger Europas“ in Linz im Okto­ber 2016 hielt. Weit­er…

Unzens(ur)iert hetzen auf vk.com

unzensuriert fordert auf, auf vk.com zu wechseln (Screenshot 26.9.18)

Nun hat es also die Het­z­plat­tform unzensuriert.at erwis­cht – Face­book hat die erste FPÖ-nahe Online“zeitung“ ges­per­rt. Ob’s so bleibt, wis­sen wir nicht, zu wün­schen wäre es. Dass nun aus­gerech­net unzen­suri­ert die Presse­frei­heit beschwört, nach­dem vor zwei Tagen das brisante Mail aus Kickls Min­is­teri­um veröf­fentlicht wurde, ist ein Trep­pen­witz der Welt­geschichte. unzen­suri­ert forderte seine „Fans“ auf, auf das rus­sis­che Face­book-Dou­ble vk.com zu wech­seln. Wir wech­seln zwar nicht zu vk.com, haben uns aber aus diesem Anlass ange­se­hen, wie die dort die Kom­men­tieren­den agieren, näm­lich so richtig unzen­siert. Es ist ein Blick in seel­is­che Abgründe. Weit­er…

Kickls richtig rechte Medien

"Der Wächter": verschwörungstheoretisch, antisemitisch, rechtsextrem

Das Innen­min­is­teri­um will, dass die Polizei­di­en­st­stellen die Kom­mu­nika­tion mit „gewis­sen Medi­en“ stark ein­schränken – so ähn­lich wie das Min­is­teri­um selb­st. Der Innen­min­is­ter selb­st sei nicht für diesen drin­gen­den Wun­sch an die Polizei ver­ant­wortlich, ver­sichert seine Press­es­telle. Ver­mut­lich genau so wenig wie für die Razz­ia beim BVT – oder für die Wer­bung des Innen­min­is­teri­ums in recht­sex­tremen, anti­semi­tis­chen und ver­schwörungs­the­o­retis­chen Medi­en. Weit­er…

Wochenschau KW 36

Es ist inzwis­chen schon sehr zeitaufwändig, jene Ereignisse und Aktiv­itäten aufzulis­ten, die sich im recht­sex­tremen Seg­ment inner­halb nur ein­er Woche abspie­len und über die wir nicht in geson­derten Beiträ­gen bericht­en. Neben Prozessen – in der let­zten Woche u.a. wegen Wieder­betä­ti­gung in Wiener Neustadt und wegen Het­z­post­ings gegen den Tull­ner Bürg­er­meis­ter – erleben wir immer häu­figer unver­hoh­lene Äußerun­gen durch Mit­glieder der FPÖ bzw. aus ihrem Dun­stkreis. Das geht beina­he im Tages­rhyth­mus von unteren Ebe­nen in diversen Gemein­den bis in die Regierungsebene hinein. Rel­a­tiv wenig Auf­se­hen machte die Grün­dung der recht­sex­tremen Bürg­er­wehr „Steirische Wacht” im benach­barten Slowe­nien. Man stelle sich nur vor, wenn sich hier Per­so­n­en mit mus­lim­is­chem Hin­ter­grund zusam­mengerot­tet hät­ten. Stra­che, Kickl und Kunasek wür­den ver­mut­lich den Not­stand aus­rufen und Tausend­schaften an die Gren­ze beordern. Weit­er…

Wochenschau KW 22

Am Woch­enende bzw. an Feierta­gen bericht­en wir seit dem Neustart nur zu beson­deren Anlässen. Das führt dazu, dass die Wochen­schau, bei der wir ein­sam­meln, was von der Vor­woche „übrig“ geblieben ist, zuse­hends umfan­gre­ich­er wird. Aus der ver­gan­genen Woche kom­men unter anderem Berichte zu den Iden­titären, einem Ver­bot­sprozess in Ried, einem neuen „Einzelfall“ in der FPÖ und dem Abbruch des Ver­fahrens gegen Friedrich Felz­mann. Weit­er…

FPÖ verliert gegen Ed Moschitz

Nach rund 7 (sieben) Jahren, in denen es einige selt­same Wen­dun­gen gegeben hat, hat der ORF-Jour­nal­ist und Gestal­ter der Am Schau­platz-Reportage „Am recht­en Rand“ (2010) den Rechtsstre­it mit der FPÖ endlich und ver­mut­lich defin­i­tiv gewon­nen. Das Ober­lan­des­gericht (OLG) Wien bestätigte das Urteil des Lan­des­gericht­es Wien gegen die FPÖ wegen übler Nachrede und Ver­let­zung der Unschuldsver­mu­tung und erhöhte die Entschädi­gung für Moschitz sog­ar auf 17.000 Euro. Weit­er…

Rechtsextremer Kongress wegen Wahl verschoben

Ganz lieb sind die Organ­isatoren des für den 30. Sep­tem­ber 2017 angekündigten recht­sex­tremen Kon­gress­es in Linz zur FPÖ. Weil mit­tler­weile für den 15. Okto­ber die Nation­al­ratswahl vere­in­bart wurde und für die FPÖ so knapp vor der Wahl ein Kongress von Recht­sex­tremen mit besten Verbindun­gen zur FPÖ nicht unbe­d­ingt ein Burn­er wäre, haben sich die Ver­anstal­ter zur Ver­schiebung entschlossen. Weit­er…