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Straches KampfposterInnen: „Auspeitschen, Vergiften oder Arbeitslager“

Stra­che weilte zwar ger­ade auf den Male­di­v­en, aber auf Face­book war er trotz­dem qua­si live beim Burschi- bzw. FPÖ-Ball in der Wiener Hof­burg. Mit seinen Kom­mentaren sorgt der urlaubende FPÖ-Chef bei etlichen sein­er Fans für den gewohn­ten het­zerischen Erre­gungspegel . Mar­tin B., ein unab­hängiger Aktivist, hat dazu Anzeige erstat­tet und die Medi­en informiert. Der „Kuri­er“ berichtet am 16.2.13 von Ermit­tlun­gen der Staat­san­waltschaft gegen einzelne Poster. Weit­er…

Das braune Erbe des deutschen Verfassungsschutzes

Dem deutschen Ver­fas­sungss­chutz wird momen­tan rege medi­ale und öffentliche Aufmerk­samkeit zuteil. Seit den Enthül­lun­gen über die Aktiv­itäten des „Nation­al­sozial­is­tis­chen Unter­grunds“ und dem offenkundi­gen Scheit­ern der deutschen Ermit­tlungs­be­hör­den in diesem Zusam­men­hang wird die Kri­tik am Ver­fas­sungss­chutz immer lauter. Mit­tler­weile mussten bere­its drei Chefs von Lan­desämtern sowie der Chef des Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutz zurück­treten. Weit­er…

Eine merkwürdige Mail mit Polizeiadresse

Die Mail hat schon etliche Sta­tio­nen durch­laufen, bevor sie uns erre­ichte. Der Ver­fass­er der häu­fig weit­erg­ere­icht­en Mail ist Polizist im Lan­deskrim­i­nalamt Niederöster­re­ich. Er ver­wen­det seine Dien­stadresse, um darüber zu informieren, dass es Asyl­wer­ber bzw. Aus­län­der gibt, deren Kinder mit dem Taxi in die Schule gebracht wer­den. Die Botschaft endet damit, dass es Eltern gibt, die „nur in Öster­re­ich sind, weil hier alles für sie bezahlt wird“. Weit­er…

Die sauberen Freunde der FPÖ (II): Pro NRW

Die Recht­sex­trem­is­ten von Pro NRW, die für die bevorste­hen­den Land­tagswahlen in Nor­drhein-West­falen kan­di­dieren, erfreuen sich seit Jahren der wohlwol­len­den Unter­stützung der FPÖ . Erst vor kurzem durfte eine Del­e­ga­tion von Pro NRW der FPÖ in Wien einen Besuch abstat­ten und sich im Glanz der FPÖ baden. Zuhause hat Pro NRW andere Prob­leme. Weit­er…

Die rechten Sprachdeuter (Teil 3): Faschismuskeulen und andere Rohrkrepierer

Prob­leme mit dem Erfassen ein­fach­er Zeitung­s­texte scheint der Wiener FPÖ-Hin­ter­bän­kler Mah­da­lik zu haben. Anders ist nur schw­er erk­lär­bar, dass er der Wiener Verkehrstadträtin Vas­si­lak­ou unter­stellt, Abstim­mungen und Bürg­er­be­fra­gun­gen für „faschis­tisch“ zu hal­ten. Weit­er…

Strache: Alles Schall und Rauch im besseren Europa?

Auf dem Face­book-Kon­to von Stra­che find­en sich nicht nur fin­gierte Ver­gle­iche zwis­chen ein­er Asyl­wer­ber­fam­i­lie und der eines Fachar­beit­ers, die direkt aus der Sudelküche von Recht­sex­tremen kom­men, son­dern auch weit­ere bemerkenswerte Post­ings. Am 27. Jän­ner dieses Jahres postete „HC Stra­che“ etwa Infos zu Ungarn. Auch da sind seine Quellen inter­es­sant! Weit­er…