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Filter Schlagwort: Rechtskonservatismus/Rechtskatholizismus

Neues von den Neonazis der Europäischen Aktion

Die rhetorische Frage, die sich das Online-Mag­a­zin „Vice“ stellte, war nicht schlecht gewählt: “Wie wahnsin­nig ist die Europäis­che Aktion?“ Deren öster­re­ichis­ch­er Lan­desleit­er, der in der Schweiz lebende Hans Berg­er, bemühte sich im Inter­view auch inten­siv, die Frage auszufüllen. Der skur­rile Nazi-Dachver­band, der einen aggres­siv­en Anti­semitismus ver­tritt, ver­sucht durch seine Aktiv­itäten vom Zer­fall klas­sis­ch­er Neon­azi-Struk­turen zu prof­i­tieren. Weit­er…

Bischofshofen /Salzburg: Viel Verhetzung

Nach den anti­semi­tis­chen Auss­chre­itun­gen beim Fre­und­schaftsspiel zwis­chen OSC Lille und Mac­cabi Haifa in Bischof­shofen am ver­gan­genen Mittwoch ermit­telt nun die Staat­san­waltschaft Salzburg wegen Ver­het­zung, Nöti­gung und Kör­per­ver­let­zung gegen zehn namentlich bekan­nte Per­so­n­en. In Salzburg ste­hen heute acht Per­so­n­en wegen Ver­het­zung vor Gericht, weil sie sich im Sep­tem­ber 2013 — eben­falls in Bischof­shofen — gegen Roma verabre­det, sie attack­iert und auf Face­book gehet­zt haben. Weit­er…

Reaktionärer Backlash

Die Debat­te der let­zten Tagen und Wochen über gen­derg­erechte Sprache und die öster­re­ichis­che Bun­deshymne hat eines verdeut­licht: Seit mit­tler­weile eini­gen Jahren gibt es einen reak­tionären Back­lash. Eine wesentliche Rolle spie­len dabei bürg­er­liche wertkon­ser­v­a­tive Bewe­gun­gen. Tak­t­ge­ber für diesen Back­lash sind oft­mals recht­sex­treme Bewe­gun­gen. Weit­er…

Rechtsextreme Attacken auf Regenbogenparade in Wien

Bei der Regen­bo­gen­pa­rade in Wien („Vien­napride“) ist es am Sam­stag. 14. Juni zu einem But­ter­säure-Anschlag auf Ulrike Lunacek, EU-Abge­ord­nete der Grü­nen, gekom­men. Dabei wurde die Kam­era-Aus­rüs­tung des TV-Pro­duzen­ten, dem Lunacek ger­ade ein Inter­view gab, schw­er beschädigt. Am Rande der Parade gab es auch ein­deutig neon­azis­tis­che Aktio­nen. Weit­er…

Rechtsextreme und Neofaschisten demonstrieren in Wien

Auf Ein­ladung der recht­sex­tremen Iden­titären Bewe­gung Öster­re­ich (IBÖ) zogen am 17. Mai rund 150 Recht­sex­treme durch Wien, um gegen die EU und für die sich abschot­tende „Fes­tung Europa“ zu demon­stri­eren. Darunter etwa Lud­wig Reinthaler, dessen Grup­pierung Die Bun­ten von den Gemein­der­atswahlen in Wels 2009 auf­grund der Unvere­in­barkeit mit dem NS-Ver­bots­ge­setz aus­geschlossen wor­den waren. Die bis dato sich weit­ge­hend auf Störver­suche geg­ner­isch­er poli­tis­ch­er Ver­anstal­tun­gen, dem Anbrin­gen ras­sis­tis­ch­er Graf­fi­tis und vor allem der Etablierung eines virtuellen Net­zw­erkes jün­ger­er Abend­lan­dret­ter beschränk­enden Iden­titären wagten damit einen weit­eren Schritt in Rich­tung Etablierung ein­er neuen recht­sex­tremen Jugend­be­we­gung, die zumin­d­est die Sym­bo­l­ik der alten Recht­en hin­ter sich gelassen hat. Weit­er…

Das Waldschloss in der NS-Zeit

In dem Innviertler Hotel, in dem der Neon­azi Udo Voigt am 4. Jän­ner sein Gren­z­landtr­e­f­fen mit deutschen und öster­re­ichis­chen Kam­er­aden abhielt, unter­hiel­ten die Nation­al­sozial­is­ten vor rund 70 Jahren ein „fremd­völkisches Kinder­heim“. Die vom NS-Regime beschäftigten Zwangsar­bei­t­erin­nen mussten in solchen Ein­rich­tun­gen ihre neuge­bore­nen Kinder abliefern. Weit­er…

Priebkes antisemitischer Freund

Als in den Räu­men der Pius-Brud­er­schaft in Albano Laziale bei Rom eine Toten­messe für den ver­stor­be­nen Alt­nazi und Kriegsver­brech­er Erich Priebke abge­hal­ten wer­den sollte, kam es zu hefti­gen Protesten der Ein­wohner­In­nen — die Toten­messe musste abge­brochen wer­den. Der katholis­che Priester, der die Messe feiern wollte, ist ein­er näheren Betra­ch­tung wert. Weit­er…