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Filter Schlagwort: Rechtskonservatismus/Rechtskatholizismus

Wochenschau KW 6/20

Weil FDP und CDU mit der AfD gemein­same Sache gemacht haben, ist in Thürin­gen mit Ausstrahlung nach ganz Deutsch­land der poli­tis­che Bär los – ein Ende ist nicht in Sicht. Wir back­en der­weilen hierzu­lande kleinere Brötchen, da es – wie prak­tisch! – keine Mehrheit­en dage­gen gibt, wenn ÖVP oder SPÖ mit der recht­sex­tremen FPÖ kooperieren. Aber den Wiener VP-Abge­ord­neten Juracz­ka fröstelt, jedoch wegen der Linken. Irgend­je­mand wollte am Turn­ersee eine Woh­nung mit NS-Nos­tal­gie ver­mi­eten, geht jet­zt hof­fentlich aber selb­st baden. Weit­er…

Thüringen: „In ein brauneres Loch kann man nicht schauen“

Man muss es – lei­der – so fest­stellen: Wenn es darum geht, gegen Linke zu vorzuge­hen, schla­gen sich das „bürg­er­liche“ und „lib­erale“ Lager his­torisch ver­lässlich auf die recht­sex­treme Seite – das offen­bar selb­st dann, wenn das Gegenüber ein sehr gemäßigter Link­er wie Bodo Ramelow ist. Und damit es sehr klar gesagt ist: Viele, die jet­zt aufheulen, haben mit­ge­spielt bei der Über­nahme von Posi­tio­nen, die aus dem recht­sex­tremen Lager kamen. Ein Kom­men­tar und aus­gewählte Reak­tio­nen. Weit­er…

Hakenkreuze in der CDU?

Robert Möritz trägt eine „Schwarze Sonne“ als Tat­too. Das aus drei übere­inan­der gelegten Hak­enkreuzen beste­hende Sym­bol ist ein Erken­nungsze­ichen unter Neon­azis. Möritz war zumin­d­est im Jahr 2011 auch Ord­ner bei ein­er Neon­azi-Demon­stra­tion und hat auch später Sym­pa­thien mit Recht­saußen gezeigt. Er war bis let­zte Woche auch Mit­glied des Vere­ins „Uniter“. Und Möritz ist in Sach­sen-Anhalt Kreis­poli­tik­er der CDU. Geht das zusam­men, CDU und Hak­enkreuze? Weit­er…

Antisemiten marschieren als „Patrioten“

Der Vere­in „Okzi­dent – Vere­in zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit“ will am 26. Okto­ber zum zweit­en Mal einen „Marsch der Patri­oten“ in der Innen­stadt von Wien durch­führen. Das berichtet die Antifa-Seite „Blick nach Rechts“. Beim gle­ich­nami­gen Auf­marsch im Vor­jahr, der nur eine spär­liche Menge von Recht­sex­tremen ver­sam­meln kon­nte, brüllte Georg I. Nagel, der Vor­sitzende des Vere­ins, dass er den „Schuld­kult been­den“ wolle. Weit­er…

„Freilich“ ist die „Neue Aula“ blau!

Ausgabe 1 von "Der 13.", 1985

Nach „Freilich“, dem ersten Nach­fol­ge­or­gan der recht­sex­tremen „Aula“ drängt nun auch die „Neue Aula“ als zweite Erb­schle­icherin auf den recht­sex­tremen Markt. Wir haben da noch Har­ald Vil­im­sky im Ohr, der vor einem Jahr noch behauptet hat­te, der Name Aula würde ver­schwinden. Freilich, der FPÖ-Gen­er­alsekretär hat schon viel behauptet! Aber muss er gle­ich mehrfach Lügen ges­traft wer­den? Zulet­zt durch einen FPÖ-Funk­tionär, der dem Fun­di-Him­mel fast noch näher ist als der braunen Scholle? Weit­er…

Wochenschau KW 50

Bleiburg/Pliberk 2015: Katholischer Klerus vorne dabei

Es existiert bei uns keine Wochen­schau aus dem ver­gan­genen Jahr, in der wir nicht die FPÖ getag­gt hät­ten. Aus der let­zten Woche gibt’s gle­ich drei Anlässe. Und dies­mal ist auch die ÖVP an Bord: Die schwarz-türkise Bürg­er­meis­terin von Gall­neukirchen, Gisela Gabauer, liefert mit ihrer unrühm­lichen Begrün­dung für die Kürzung der Förderung fürs Mau­thausen Komi­tee „das rechte Wort der Woche“. Weit­er…

Gloria TV verharmlost sexuellen Missbrauch und hetzt

Logo gloria.tv "the more catholic the better"

Die katholis­che Kirche Deutsch­lands hat am 25.9. eine Studie zum sex­uellen Miss­brauch an Kindern und Jugendlichen durch Mit­glieder des Klerus vorgestellt – mit erschreck­enden Ergeb­nis­sen. Während für die Stu­di­en­au­torIn­nen die erhobe­nen Zahlen nur die Spitze des Eis­bergs darstellen, wird der mas­sive Miss­brauch von „Glo­ria TV“, einem Online-Medi­um am äußer­sten recht­en Rand der Kirche, zynisch ver­harm­lost und noch dazu der ange­blichen Homo­sex­u­al­ität der Täter in die Schuhe geschoben. Weit­er…

Die fehlenden Konsequenzen der AG-Jus-Leaks

Anfang Mai dieses Jahres wur­den mehrere Chats aus Social Media Grup­pen von Mit­gliedern der Aktion­s­ge­mein­schaft (AG) an der juris­tis­chen Fakultät der Uni­ver­sität Wien geleakt, welche sich durch aus­ge­sprochen men­schen­feindlich­es Gedankengut ausze­ich­neten. Es wurde über den Holo­caust gescherzt, behin­derten- und frauen­feindliche Post­ings durch­zo­gen die Chat­pro­tokolle. Wur­den auch Kon­se­quen­zen gezo­gen? Weit­er…

Draßburg: Der neue heftige FPÖ Einzelfall (II)

Nach den jüng­sten Enthül­lun­gen über den Draßburg­er FPÖ-Kan­di­dat­en Fritz Ugri­novits, über die auch Der Stan­dard und die APA berichtet haben, will die FPÖ Bur­gen­land die Vor­würfe prüfen und mit dem Kan­di­dat­en reden. Eine gewichtige Prü­fung hat eigentlich schon das Lan­des­gericht Eisen­stadt mit seinem Urteil 2013 vorgenom­men, aber eine neue kön­nte natür­lich auch nicht schaden. Weit­er…