Filter Schlagwort: Rechtskonservatismus/Rechtskatholizismus

Draßburg: Der neue heftige FPÖ Einzelfall (II)

Nach den jüngsten Enthüllungen über den Draßburger FPÖ-Kandidaten Fritz Ugrinovits, über die auch Der Standard in seiner Online-Ausgabe und auch die APA berichtet haben, will die FPÖ Burgenland die Vorwürfe prüfen und mit dem Kandidaten reden. Eine gewichtige Prüfung hat eigentlich schon das Landesgericht Eisenstadt mit seinem Urteil 2013 vorgenommen, aber eine neue könnte natürlich… Weiter »

Draßburg (Bgld): Wieder heftiger Einzelfall bei der FPÖ

Die FPÖ Burgenland hat schon wieder einen Einzelfall! Nach dem wegen NS-Wiederbetätigung verurteilten Manfred S., der in St. Andrä am Zicksee für die FPÖ auf der Kandidatenliste steht und dem Walter Wolfgang in Bruckneudorf, der noch 2016 Hymnen für die neonazistische PdV dichtete, taucht jetzt Fritz Ugrinovits auf der Kandidatenliste der FPÖ Draßburg auf. Der… Weiter »

Ermittlungen gegen sieben Neonazis und Hetzer von kreuz.net

Kreuz.net war ein besonders übles rechtsextremes Portal, spezialisiert auf Hetze gegen Homosexuelle, Antisemitismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus. 2012 verschwand kreuz.net nach acht Jahren Hetze aus dem Netz. Der Herausgeber der Nachfolgeseite kreuz-net.info stand vor kurzem vor Gericht, die Hetzer von kreuz.net blieben bis jetzt ungeschoren. Gegen sieben von ihnen wird noch immer ermittelt, ergab jetzt… Weiter »

Wien: Jetzt aber! Prozess gegen Betreiber von „kreuz-net.info“

Am 25. Juli hätte sich der Betreiber der Internet-Seite „kreuz-net.info“ schon vor dem Wiener Landesgericht wegen Verhetzung verantworten müssen, aber er war einfach nicht erschienen. Dabei hatte sich Günther Schneeweiß-Arnoldstein schon zwei Wochen zuvor für den Prozesstermin am 11. Juli entschuldigt und vom Richter Dispens erhalten, um den Begriff Unzucht theologisch abzuklären https://www.stopptdierechten.at/2017/07/12/kreuz-net-info-betreiber-vor-gericht-und-kreuz-net/ . Jetzt… Weiter »

Burgenland (I) : Verzicht bei der ÖVP

Nicht nur die Nationalratswahlen, sondern auch die zu den Gemeinderäten im Burgenland werfen erste bräunliche Schatten. Jetzt hat auch die ÖVP ein Problem mit einem ihrer Kandidaten. Ausgerechnet einer der beiden Gemeinderäte, die im Marzer Nazi-Keller von Ulrich Seidl eine Nebenrolle spielten, scheint jetzt neuerlich auf der Kandidatenliste der Marzer ÖVP auf. Für die örtliche… Weiter »

Rechtsextreme in Seenot

Verehrten die Spartaner Poseidon noch in Tempeln, scheint der Gott der Meere deren Möchtegern-Nachfolgern eher unfreundlich gesinnt zu sein. Nach zahlreichen Pannen und Hindernissen fiel der Motor aus und das Schiff der neofaschistischen Identitären wurde dadurch manövrierunfähig. Die Flüchtlingsrettungsorganisation „Sea Eye“ eilte zu Hilfe. Während die Identitären von „fake news“ sschreiben, bestätigen Behörden den Vorfall.

Spiegel: Nazi-JägerInnen mit Teleobjektiv

In einem lesenswerten Artikel berichtet Spiegel Online über linke AktivistInnen, die mit ihrer Recherche dabei helfen Rechtsextreme und Neonazis zu enttarnen. Nicht nur Straftaten werden mit ihrer Hilfe aufgeklärt, auch dienen sie der Prävention – behauptet der Verfassungsschutz Bayern. „Es gebe sogar Fälle, in denen sich Rechtsextreme nach einem Outing durch die Antifa an die… Weiter »

Fischer und Gewerkschaft verhindern Landung der NeofaschistInnen

Wie jetzt bekannt wurde, gibt es neue Probleme für die Identitären am Bord der C-Star. Wie berichtet, versuchen Identitäre Hilfsschiffe an ihrer Arbeit zu stören. So forderten die Identitären die Besatzungen der „Aquarius“ und der „Golfo Azzuro“ der spanischen Hilfsorganisation „Proactiva Open Arms“ auf, das Gebiet im Mittelmeer zu verlassen. Seit 2014 starben mehr als… Weiter »

WKÖ-Funktionär vergleicht SPÖ-Kampagne mit NSDAP

Für eine rechte Entgleisung sorgte Christian Ebner, Funktionär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ehemaliger ÖVP-Politiker und danach BZÖ-Generalsekretär. Er behauptete auf Twitter: „Fakt ist der Slogan #HolDirWasDirZusteht hätte auch für die #NSDAP gepasst.“ Ebenfalls behauptete er, dass die „National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei eine sozialistische Partei war“. Stimmt das?