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Filter Schlagwort: Rechtsextremismus

Aktionswoche gegen Rechtsextremismus im Internet

„Soziale Online-Net­zw­erke haben sich im Kampf gegen Recht­sex­trem­is­mus zusam­mengeschlossen. 20 Inter­net­plat­tfor­men wie Myspace, Stu­di­VZ und Youtube wollen sich mit Ban­nern und But­tons eine Woche lang gegen ras­sis­tis­che und gewalt­provozierende Inhalte aussprechen.” (Quelle. derstandard.at) Weit­er…

Internationale Pressestimmen zur Wien-Wahl

Far Right Advances in Vien­na Election

By FLEMMING EMIL HANSEN

VIENNA—Austria’s far-right Free­dom Par­ty won more than a quar­ter of the votes in Vien­na city elec­tions on Sun­day, in the lat­est sign that anti-immi­grant par­ties are gain­ing ground across Europe. Weit­er…

Oberwart (Bgld): Aufmarsch von ungarischen Faschisten

Nur der „Kuri­er“ berichtete in sein­er Bur­gen­land-Aus­gabe (6.10.2010) darüber: In Ober­wart marschierten am Son­ntag Uni­formierte aus Ungarn und Zivilis­ten – laut Polizei an die 40 Teil­nehmerIn­nen – auf und legten vor dem Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Einige Teil­nehmer tru­gen Kara­bin­er. Kon­trollen durch die Polizei ergaben, dass es sich um zugeschweißte Waf­fen gehan­delt haben soll. Weit­er…

Schärding: Brandstiftung mit Deutschland-Flagge

Mit­tler­weile wer­den mehr Details zu dem Brand­s­tifter von Schärd­ing bzw. dem Bran­dan­schlag vom Son­ntag bekan­nt. Wie in fast allen Medi­en berichtet wurde, hat ein 23-Jähriger in Schärd­ing das Wohn­haus, in dem nicht nur er, son­dern auch etliche andere, zum Teil migrantis­che Mit­be­wohner­In­nen leben, in Brand gesteckt. Neun Haus­be­wohner­In­nen wur­den dadurch ver­let­zt; der Täter ver­suchte, die Feuer­wehr am Ein­satz zu hin­dern, lieferte sich eine Ver­fol­gungs­jagd mit der Polizei und nahm vorüberge­hend auch zwei Kinder als Geiseln. Das Haus wurde durch die Brand­s­tiftung fak­tisch unbe­wohn­bar. Weit­er…

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­t­ian Stra­che empf­ing eine Del­e­ga­tion der recht­sex­tremen „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­poli­tis­che Sprech­er der FPÖ, Johannes Hüb­n­er und der Wiener Gemein­der­at Johann Gude­nus, reis­ten nach Budapest zur Job­bik-Wahlkamp­fauf­tak­tver­anstal­tung. Hüb­n­er durfte dort eine Grußadresse vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­tarische Mitar­beit­er Karl Eggl über­set­zt hat­te. Weit­er…

Fremdenfeinde im Norden

Ein Beitrag von bnr.de zur Wahl in Schweden

Recht­spop­ulis­tis­che und recht­sex­treme Parteien sind mit­tler­weile in den vier skan­di­navis­chen Län­dern Däne­mark, Finn­land, Nor­we­gen und Schwe­den vertreten.

Erst­mals wurde in Schwe­den am Son­ntag eine extrem rechte Partei in den Reich­stag in Stock­holm gewählt. Die frem­den­feindliche Partei Sverigedemokra­ter­na (Schwe­den­demokrat­en) hat mit 5,7 Prozent den Einzug in das Par­la­ment geschafft und dabei die Vier-Prozent-Sper­rk­lausel deut­lich über­sprun­gen. 20 recht­sex­treme Vertreter wer­den in den 349 Sitze zäh­len­den schwedis­chen Reich­stag einziehen.

Der Vor­sitzende der selb­st ernan­nten Bürg­er­be­we­gung „pro NRW“ Markus Beisicht begrüßte den Wahler­folg der Schwe­den­demokrat­en als „sen­sa­tionellen Durch­bruch unser­er Fre­unde“. Man­fred Rouhs, Bun­desvor­sitzen­der von „pro Deutsch­land“, teilte Akesson in einem Schreiben mit: „Sie machen uns Mut für die Land­tagswahlen in Berlin im kom­menden Jahr.“ Im März war Kent Ekeroth, Parteisekretär der Schwe­den­demokrat­en für inter­na­tionale Angele­gen­heit­en, Red­ner bei ein­er Demon­stra­tion von „pro NRW“ in Duis­burg. Weit­er­lesen

Siehe auch: Schwe­den­demokrat­en: Ver­steck­te Neon­azis oder nur Rassisten?

Schwedendemokraten: Versteckte Neonazis oder nur Rassisten?

Die Schwe­den­demokrat­en sind mit 5.7% erst­mals in den schwedis­chen Reich­stag einge­zo­gen. Die medi­ale Berichter­stat­tung ord­net die Partei zumeist unter dem dehn­baren Begriff des Recht­spop­ulis­mus ein. Nur Mölz­er (FPÖ) jubelt über die „weit­ere Stärkung patri­o­tis­ch­er Kräfte in Europa“. Weit­er…