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Filter Schlagwort: Rassismus/Antimuslimischer Rassismus

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­t­ian Stra­che empf­ing eine Del­e­ga­tion der recht­sex­tremen „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­poli­tis­che Sprech­er der FPÖ, Johannes Hüb­n­er und der Wiener Gemein­der­at Johann Gude­nus, reis­ten nach Budapest zur Job­bik-Wahlkamp­fauf­tak­tver­anstal­tung. Hüb­n­er durfte dort eine Grußadresse vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­tarische Mitar­beit­er Karl Eggl über­set­zt hat­te. Weit­er…

FPÖ Mandatar Hadwiger: Stark benachteiligt und neutral zum Nationalsozialismus

Der Elek­trotech­niker Gunter Had­wiger (61) zieht für die FPÖ in den neuen steirischen Land­tag ein. Der „Kleinen Zeitung“ (28.9.2010) hat er ein Inter­view gegeben, das für sich spricht. Zur Abrun­dung des Per­sön­lichkeit­spro­fils von Had­wiger sollte man auch noch wis­sen, dass er Mit­glied der akademis­chen Fliegerschaft Wieland Staufen Graz ist, die das Mot­to hat: „Aufwärts, son­nen­wärts – deutsch und treu”. Auf Face­book ist Had­wiger auch vertreten. Ihm gefällt dort die Seite „Weg mit Kar­di­nal Schön℗orn“… Weit­er…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Innkreis müssen sich heute zwei junge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Gemein­sam mit eini­gen anderen haben die bei­den vor etwa zwei Jahren ein von der Kom­mu­nis­tis­chen Jugend Öster­re­ichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­anstal­tetes Konz­ert gestört. Dabei wur­den Hak­enkreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lieder gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschließend gab es noch Ran­dale im Brau­nauer Stadtzen­trum. Weit­er…

Graz: Sprengstoffanschlag auf Asylheim

In der Nacht auf Sam­stag den 11. Sep­tem­ber 2010 verübten Unbekan­nte ein Sprengstof­fan­schlag auf ein Graz­er Asyl­wer­berIn­nen­heim. Dabei wurde die Ein­gangstür schw­er beschädigt. Ermit­tlun­gen des her­bei gerufe­nen Lan­desamt für Ver­fas­sungss­chutz und Ter­ror­is­mus­bekämp­fung ergaben, dass die Schä­den durch einen Sprengkör­p­er verur­sacht wurden.

Siehe: Sprengstof­fan­schlag auf Asylheim

Steiermark: Baba FPÖ – Austritte wegen rechtsextremem Kurs

Der recht­sex­treme Kurs der steirischen FPÖ stößt auf Wider­spruch. Drei Funk­tionäre aus dem Bezirk Murau ziehen die Kon­se­quen­zen aus der Het­ze mit dem Moschee-Baba-Spiel, das für sie das Tüpferl auf dem I gewe­sen ist. In der Partei habe eine Gruppe aus Burschen­schaftern das Kom­man­do über­nom­men, analysiert der Bürg­er­meis­ter von Neu­markt, Rein­hardt Racz anlässlich seines Parteiaus­tritts und prophezeit: „Der näch­ste Protest wird aus der Süd­steier­mark kom­men.“ Auch dort gebe es bere­its Parteiaus­tritte, berichtet er dem „Stan­dard“ (derstandard.at). Weit­er…

Neonazis greifen „gerne“ der FPÖ unter die Arme

Auf der Seite von „Moschee Baba“ schreibt die FPÖ: „Liebe Besuch­er, auf­grund der poli­tis­chen Ein­flussnahme unser­er Geg­n­er wurde dieses Spiel durch die Jus­tiz ver­boten.” So musste die FPÖ auf­grund des mas­siv­en Drucks in der Öffentlichkeit und damit ein­er von der Jus­tiz erwirk­ten einst­weiliger Ver­fü­gung nach dem Medi­enge­setz, das Spiel offline nehmen. Weit­er…

FPÖ: Der Kreuzzug geht weiter

Wer glaubt, die FPÖ mit gutem Zure­den bee­in­flussen zu kön­nen, der irrt. Die FPÖ ver­fol­gt ein Konzept. Die Unsicher­heit­en und Äng­ste rund um den Islam sollen bis auf die let­zte Wäh­ler­stimme aus­ge­beutet wer­den. Wer dann noch wankt, bekommt ein Por­tion nicht über­fremdetes „Wiener Blut“ verabre­icht. Weit­er…