Filter Schlagwort: Rassismus/Antimuslimischer Rassismus

Verfassungsschutzbericht (VI): Die Statistik und ihre Probleme

Natürlich gibt es ernsthafte Probleme bei der Zuordnung von rechtsextremen Straftaten. Wir haben auch schon des öfteren darauf hingewiesen. Wir können sogar dem Chef des Verfassungsschutzes zustimmen, wenn er – etwas listig – darauf hinweist, dass ein Hakenkreuz auf einem FPÖ-Plakat nicht unbedingt eine rechtsextreme Straftat signalisiert.

FPÖ Burgenland: Ein flotter Ausschluss

Auf Seiten von FPÖ-Spitzenfunktionären darf bisweilen antisemitisch und rassistisch geraunt und gehetzt werden, bei HC Strache auf Facebook werden Missliebige, vorzugsweise MigrantInnen, von Postern nach Mauthausen gewünscht oder an den Galgen, an die Wand usw…

Deutsche Burschis streiten für Arierparagraphen

Auch nach dem „Kompromiss“ beim Verbandstag der Deutschen Burschenschaft (DB) in Eisenach Mitte Juni 2011 zur “Deutschtumsfrage“ bzw. dem „Arierparagraphen“ gibt es – natürlich- keinen Frieden. Fred Duswald aus Kallham (OÖ), sehr alter Herr der Burschenschaft Danubia in München, der erst in der Juni-Ausgabe der „Aula“ gegen Ruth Klüger gehetzt hat, unterliegt offensichtlich einem fehlgeleiteten… Weiter »

Deutsche Burschis (III): Grafs Burschis pöbeln

Beim Burschentag 2009 kam es zu einem rassistischen Vorfall, der in Untersuchungsverfahren gegen die beteiligten Mitgliedsbünde mündete. Am Burschentag 2010 erklärte die vorsitzende Burschenschaft dazu : “Rassistische Entgleisungen können und dürfen wir nicht dulden“. Was war passiert?

Politik gegen die Menschen – Teil IX: Freiheitliche fordern: Mit der Freiheit muss Schluss gemacht werden!

Luis Bunuel mag Pate gestanden sein oder die Aussendung des Wiener FPÖ-Abgeordneten Herzog via Zeitreise bereits gekannt haben: In einer Presseaussendung vom 15. Juli 2011 beschwert sich der „Freiheitliche“ Landtagsabgeordnete, „dass es in diesem Drang nach ungezügelter Freiheit offenbar überhaupt keine Grenzen mehr gibt.“ Herzog sieht den Staat Österreich in Gefahr, der ein „bemitleidenswertes Bild“… Weiter »

Neonazistischer Angriff auf österreichische „Budapeste Pride“-TeilnehmerInnen

Der Standard berichtet, dass etwa 50 österreichische TeilnehmerInnen nach dem Ende der SchwulLesbenTrans-Parade „Budapest Pride“ von Neonazis angegriffen wurden. Die herbeigerufene Polizei schritt aber nicht gegen die Neonazis ein, sondern zerrte die TeilnehmerInnen brutal aus dem wartenden Reisebus. Mehr als zwei Stunden wurden die AktivistInnen festgehalten, mussten ihre Pässe abgeben und wurden an der Weiterreise… Weiter »