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Filter Schlagwort: Ideologien

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sein­er Aus­gabe vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gen­er­alsekretär der Bun­desrecht­san­waltkam­mer, denn der soll im recht­sex­tremen Milieu sein Unwe­sen treiben. Weit­er…

Wien: Der braune „Wahlhelfer“ der FPÖ Wien

Das FPÖ-Muster ist bekan­nt: Demen­tieren, Angreifen, Demen­tieren, Angreifen … Im Fall des Jür­gen D. klappt es nicht so ganz. Jür­gen D. wurde von „News“ (Nr. 37/2010) als Wahlhelfer der FPÖ und in ein­schlägi­gen Posen als Neon­azi geoutet. Weit­er…

„Wiener Blut”, die Antwort(en) auf die FPÖ

Vor kurzem ver­fassten wir fol­gende noch immer zutr­e­f­fende Zeilen: „Nach der “Rein­ras­sigkeit” fordern die Arisch­gesichter (Tuchol­sky) nun mehr “Mut für unser Wiener Blut”, da ange­blich “Zu viel Fremdes nie­man­den gut tut”. 80 Jahre, nach­dem die “Blut und Boden”-Ideologie in der Shoa gemün­det hat, ver­wen­det die FPÖ diese nun für ihre Wahlkämpfe.” Weit­er…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Innkreis müssen sich heute zwei junge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wieder­betä­ti­gung vor einem Geschwore­nen­gericht ver­ant­worten. Gemein­sam mit eini­gen anderen haben die bei­den vor etwa zwei Jahren ein von der Kom­mu­nis­tis­chen Jugend Öster­re­ichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­anstal­tetes Konz­ert gestört. Dabei wur­den Hak­enkreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lieder gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschließend gab es noch Ran­dale im Brau­nauer Stadtzen­trum. Weit­er…

Fremdenfeinde im Norden

Ein Beitrag von bnr.de zur Wahl in Schweden

Recht­spop­ulis­tis­che und recht­sex­treme Parteien sind mit­tler­weile in den vier skan­di­navis­chen Län­dern Däne­mark, Finn­land, Nor­we­gen und Schwe­den vertreten.

Erst­mals wurde in Schwe­den am Son­ntag eine extrem rechte Partei in den Reich­stag in Stock­holm gewählt. Die frem­den­feindliche Partei Sverigedemokra­ter­na (Schwe­den­demokrat­en) hat mit 5,7 Prozent den Einzug in das Par­la­ment geschafft und dabei die Vier-Prozent-Sper­rk­lausel deut­lich über­sprun­gen. 20 recht­sex­treme Vertreter wer­den in den 349 Sitze zäh­len­den schwedis­chen Reich­stag einziehen.

Der Vor­sitzende der selb­st ernan­nten Bürg­er­be­we­gung „pro NRW“ Markus Beisicht begrüßte den Wahler­folg der Schwe­den­demokrat­en als „sen­sa­tionellen Durch­bruch unser­er Fre­unde“. Man­fred Rouhs, Bun­desvor­sitzen­der von „pro Deutsch­land“, teilte Akesson in einem Schreiben mit: „Sie machen uns Mut für die Land­tagswahlen in Berlin im kom­menden Jahr.“ Im März war Kent Ekeroth, Parteisekretär der Schwe­den­demokrat­en für inter­na­tionale Angele­gen­heit­en, Red­ner bei ein­er Demon­stra­tion von „pro NRW“ in Duis­burg. Weit­er­lesen

Siehe auch: Schwe­den­demokrat­en: Ver­steck­te Neon­azis oder nur Rassisten?

Linz: Von der VAPO zum Klubobmann der FPÖ

Detlef Wim­mer, Sicher­heitsstad­trat der FPÖ in Linz, der eine kleine Ord­nertruppe dirigieren darf, hat jet­zt einen Nach­fol­ger als Klubob­mann im Linz­er Gemein­der­at. Es ist – Über­raschung, Über­raschung! – der Gemein­der­at Sebas­t­ian Ort­ner, ein treuer Gefol­gs­mann Wim­mers. Weit­er…

Schwedendemokraten: Versteckte Neonazis oder nur Rassisten?

Die Schwe­den­demokrat­en sind mit 5.7% erst­mals in den schwedis­chen Reich­stag einge­zo­gen. Die medi­ale Berichter­stat­tung ord­net die Partei zumeist unter dem dehn­baren Begriff des Recht­spop­ulis­mus ein. Nur Mölz­er (FPÖ) jubelt über die „weit­ere Stärkung patri­o­tis­ch­er Kräfte in Europa“. Weit­er…