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Filter Schlagwort: Ideologien

NÖ: Der Südtirol-Ideologe aus dem Mostviertel vor Gericht

„Ja, ich bin ein Nationaler und ein Rechter!” Mit diesen Worten recht­fer­tigte sich der 32-jährige Andreas M. im August vor einem Geschwore­nen­gericht in St. Pöl­ten, das über den Vor­wurf der NS-Wieder­betä­ti­gung durch M. zu urteilen hat­te. Andreas M., der noch im Vor­jahr als Red­ner auf dem Neon­azi-Tre­f­fen „Fest der Völk­er“ (12.9.2009 in Pößneck/Thüringen) zur „Südtirol-Prob­lematik“ angekündigt war, gab sich vor Gericht kuschel­we­ich. „Ich habe mich vom nation­al­sozial­is­tis­chen Gedankengut dis­tanziert“, erk­lärte er laut NÖN. Die Geburt seines Sohnes habe ihn geän­dert, seine Skin-Zeit­en seien schon lange vor­bei. Weit­er…

Wien: Merkwürdige Mahnmalschändung

Das Mah­n­mal zum Gedenken an die Ermor­dung von drei Kur­den in der Linken Bah­n­gasse in Wien (3. Bezirk) wurde ver­mut­lich in der Nacht auf den 18. August 2010 geschän­det. Weit­er…

Kirchberg (Tirol): NS-Erlebniswochenende mit braunem Aufguss

Der Ort ist nicht zufäl­lig gewählt. Nach­dem die „Zeit­ge­spräche“ des recht­sex­tremen Druf­fel-Ver­lages 2008 in Dres­den abge­sagt wer­den mussten, wurde das „Erleb­nis­woch­enende Geschichte” 2009 nach Öster­re­ich, konkret in ein Salzburg­er Hotel ver­legt. Nach der Ver­anstal­tung beteuerte das Hotel zwar, in Zukun­ft keine der­ar­tige Ver­anstal­tung mehr zu akzep­tieren, aber: Die Ver­anstal­tung kon­nte stat­tfind­en! Wie schon üblich, beobachtete der Ver­fas­sungss­chutz, sah aber keinen Grund zum Ein­schre­it­en. Weit­er…

Kommentar: Saure Milch für Türkenhasser

Mehr hat es nicht gebraucht! Die Entschei­dung der Niederöster­re­ichis­chen Molk­erei (NÖM), Milch­pro­duk­te für den Verkauf in türkischen Läden auch mit SÜT (für Milch) zu kennze­ich­nen, hat in ein­schlägi­gen Kreisen zu einem Sturm im Milch­glas geführt. Weit­er…

Die AFP — Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP”

Seit 1966 find­en die „Poli­tis­chen Akademien der AFP” alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktiv­ität der AFP und dienen der Ver­net­zung inner­halb der recht­sex­tremen Szene. So find­en hier immer wieder Vertreter deutschna­tionaler, recht­sex­tremer und neon­azis­tis­ch­er Strö­mungen zusam­men. Neben Expo­nen­ten des recht­sex­tremen Lagers des In- und Aus­lands trat­en dort wieder­holt auch Funk­tionäre der FPÖ als Ref­er­enten in Erschei­n­ung. Weit­er…

BMI: Mein Name ist Hase …

Vor fast zwei Jahren, im Novem­ber 2008, bedro­ht­en zwei bekan­nte Neon­azis im Forum von thiazi.net den dama­li­gen Klubob­mann der Grü­nen im oberöster­re­ichis­chen Land­tag, Gun­ther Trüb­swass­er, den DÖW-Mitar­beit­er Andreas Peham und Robert Eit­er vom oö. Net­zw­erk gegen Ras­sis­mus und Recht­sex­trem­is­mus. Weit­er…

bnr.de — Eine „Liste Wien“ will bei den Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen im Herbst antreten.

Laut „Blick nach rechts” war Gün­ter Rehak Ref­er­ent beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Pub­lizis­tik (GfP)”. Diese „Gesellschaft” ist ein recht­sex­tremer Vere­in, wo auch Wal­ter Mari­novic bere­its referierte. Bei ein­er Ver­anstal­tung der GfP 2001 trat der Neon­azi-Sänger Frank Ren­nicke auf. Rehak gehört auch dem „wis­senschaftlichen Beirat” des Neon­azi-Blattes „Volk in Bewe­gung & Der Reichs­bote” an. Weit­er…

Bruck/Mur: Drohbrief an Bundesrat der Grünen

Efgani Dön­mez, Bun­desrat der Grü­nen aus Oberöster­re­ich, hat einen Brief der beson­deren Art erhal­ten. Aufgegeben in Bruck/Mur, mit der Absender­adresse eines Gemein­der­ats der Grü­nen aus Oberöster­re­ich, enthält der Brief neben let­ztk­las­si­gen Beschimp­fun­gen auch Dro­hun­gen: „jet­zt wird es Zeit, dass wieder ein­er kommt, der mit euch aufräumt“ Weit­er…

Ein bisschen Nazi?

Kom­men­tar: Ein biss­chen Nazi?

Zunächst die gute Nachricht: Die Sprecherin der Staat­san­waltschaft Wien bestätigte standard.at , dass gegen einen Tatverdächti­gen wegen des recht­sex­tremen Bran­dan­schlags in Florids­dorf ermit­telt würde. Jet­zt die schlechte: Es werde gegen weit­ere unbekan­nte Täter eben­falls ermit­telt. Die Ermit­tlun­gen beziehen sich auf den Ver­dacht des Ver­stoßes gegen das Ver­bots­ge­setz, auf Brand­s­tiftung und Sachbeschädi­gung. Das Gros der Täter wurde also noch nicht geschnappt! Weit­er…