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Filter Schlagwort: Neonazismus/Neofaschismus

Gerd Honsik ab nach Spanien?

Gerd Hon­sik, der derzeit dien­stäl­teste Neon­azi, ist auf Bewährung frei gelassen wor­den. Das Ober­lan­des­gericht Wien bestätigte die Freilas­sung und begrün­dete sie mit seinem hohen Alter (70) sowie sein­er guten Inte­gra­tion in Spanien, wo auch seine Fam­i­lie lebe. Weit­er…

Straches „Paintball“-Partner wieder zurück!

Der (Deutsch-Öster­re­ich­er?) Andreas Thier­ry, der seine poli­tis­che Kar­riere als Neon­azi in den let­zten zehn Jahren in Deutsch­land absolviert hat, ist wieder zurück auf heimatlichem Boden. Zulet­zt wurde er in Oberöster­re­ich gesichtet, wo er sich als Mitar­beit­er in der Exclu­siv-Ver­lags­GesmbH verd­ingt hat, die das Mag­a­zin “Wels im Bild“ her­aus­bringt und Teil der „Moser Medi­en­group Aus­tria“ (MMGA) ist. Weit­er…

Küssels Reich aufgelöst!

Das Reich des Got­tfried Küs­sel bröck­elt. Während die Gal­lions­fig­ur der Alt- und Neon­azis noch immer in Unter­suchung­shaft dun­stet, hat sich die “Wiener akademis­che Feri­alverbindung Reich“ mit dem Sitz in den Kel­lergewöl­ben der Licht­e­nauer­gasse „frei­willig“ aufgelöst – per 1.8.2011. (Vere­in­sreg­is­ter­auszug als PDF) Weit­er…

Udo Pastörs und die NPD

Wie berichtet, schaffte die NPD den Wiedere­inzug in den Land­tag von Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Der Wahlkampf war geprägt durch ras­sis­tis­che Wahlplakate, unter anderem wurde das NPD-Wahlplakat „Gas geben” scharf kri­tisiert. Weit­er…

Straches Stellvertreter Hofer (FPÖ) plaudert mit Jungnazi-Zeitschrift

Die NPD Sach­sen ist sehr stolz auf das jüng­ste Pro­dukt ihrer Jung­nazis. 132 Seit­en umfasst die neueste Aus­gabe von „hier & jet­zt“, die von der NPD Sach­sen eine „radikal rechte Zeitschrift“ genan­nt wird. Und das will was heißen bei den Posi­tio­nen der NPD Sach­sen! Ein paar Seit­en der neuesten Aus­gabe der Jung­nazi-Zeitschrift sind einem Inter­view mit Nor­bert Hofer, dem FPÖ-Vize und Nation­al­ratsab­ge­ord­neten, gewid­met. Weit­er…

Deutsche Burschis streiten für Arierparagraphen

Auch nach dem „Kom­pro­miss“ beim Ver­band­stag der Deutschen Burschen­schaft (DB) in Eise­nach Mitte Juni 2011 zur “Deutsch­tums­frage“ bzw. dem „Ari­er­para­graphen“ gibt es – natür­lich- keinen Frieden. Fred Duswald aus Kall­ham (OÖ), sehr alter Herr der Burschen­schaft Danu­bia in München, der erst in der Juni-Aus­gabe der „Aula“ gegen Ruth Klüger gehet­zt hat, unter­liegt offen­sichtlich einem fehlgeleit­eten Johan­nistrieb. In der Som­mer­aus­gabe der „Aula“ ficht er gegen „Umer­zo­gene und Volksvergessene“ in der Deutschen Burschen­schaft und wird von diversen neon­azis­tis­chen Rasse­ex­perten heftig unter­stützt. Weit­er…

Verfassungsschutzbericht (IV): Was erzählt der Bericht nicht?

Der Ver­fas­sungss­chutzbericht 2011 für das Jahr 2010 darf offen­sichtlich bes­timmte Bere­iche des organ­isierten Recht­sex­trem­is­mus nicht darstellen: die FPÖ und mit ihr ver­bun­dene oder vorge­lagerte Organ­i­sa­tio­nen (z.B. die Frei­heitlichen Akademik­erver­bände) und Pub­lika­tio­nen („Aula“). Auch die deutschna­tionalen Burschen­schaften bleiben aus­ges­part. Aber da war doch was? Weit­er…

Neonazi-Konzert in Hall/Tirol

Ein Konz­ert der recht­sex­tremen Szene soll offen­bar heute Sam­stag, den 27. August 2011, in Gnadenwald/Hall (Tirol) – ver­mut­lich im Cafe „San­dra“, Fais­ten­berg­er­str. 2, stat­tfind­en. Weit­er…