Filter Schlagwort: Neonazismus/Neofaschismus

Neonazis greifen „gerne“ der FPÖ unter die Arme

Auf der Seite von „Moschee Baba“ schreibt die FPÖ: „Liebe Besucher, aufgrund der politischen Einflussnahme unserer Gegner wurde dieses Spiel durch die Justiz verboten“. So musste die FPÖ aufgrund des massiven Drucks in der Öffentlichkeit und damit einer von der Justiz erwirkten einstweiliger Verfügung nach dem Mediengesetz, das Spiel offline nehmen.

Küssel, der „Nationale Antikriegstag“ und das Verbot wegen Sprengsätzen

Heute wurde bekannt, dass die Polizei den Aufmarsch von Neonazis verboten hat. Die Polizei geht von einem „nicht kalkulierbaren Risiko […]bis hin zur Lebensgefahr“ aus. Begründet wird das mit einer Festnahme eines Neonazis aus Achen, der in der „Kameradschaft Aachener Land“ aktiv ist und mehrere Sprengsätze gebaut haben soll. Ein Teil der Sprengsätze wurden bei… Weiter »

Desselbrunn (OÖ): Kameraden im Argumentationsnotstand

Die Kameraden von Objekt 21 machen es sich selbst nicht leicht. Am 13.8. 2010 fand bei dem Objekt 21, einem Bauernhof in Desselbrunn (OÖ), wo sich üblicherweise rechtsextreme und Neonazis die Klinke geben, eine Hausdurchsuchung statt, bei der die Einsatzkräfte buchstäblich mit der Tür ins Haus fielen, wie der Obmann des Vereins Objekt 21 etwas… Weiter »

Ebbs (Tirol): Reumütig und mittlerweile ohne Tattoo 88

Eine Halskette mit dem Hakenkreuz, Nazi-Musik, die er seinen Freunden vorspielte (und damit nicht beeindrucken konnte) und die 88 auf der Brust, umrahmt von einem Lorbeerkranz: Insignien eines jungen Tiroler Neonazi, der sich deshalb am 24. 8. 2010 vor einem Innsbrucker Geschworenengericht wegen NS-Wiederbetätigung verantworten musste.

NÖ: Der Südtirol -Ideologe aus dem Mostviertel vor Gericht

„Ja, ich bin ein Nationaler und ein Rechter!“ Mit diesen Worten rechtfertigte sich der 32-jährige Andreas M. im August vor einem Geschworenengericht in St. Pölten, das über den Vorwurf der NS-Wiederbetätigung durch M. zu urteilen hatte. Andreas M., der noch im Vorjahr als Redner auf dem Neonazi-Treffen „Fest der Völker“ (12.9.2009 in Pößneck/Thüringen) zur „Südtirol-Problematik“… Weiter »

Wien: Merkwürdige Mahnmalschändung

Das Mahnmal zum Gedenken an die Ermordung von drei Kurden in der Linken Bahngasse in Wien (3. Bezirk) wurde vermutlich in der Nacht auf den 18. August 2010 geschändet.

Die AFP – Teil 3: Die „Politische Akademie der AFP“

Seit 1966 finden die „Politischen Akademien der AFP“ alljährlich statt. Die Akademien sind eine wichtige Aktivität der AFP und dienen der Vernetzung innerhalb der rechtsextremen Szene. So finden sich hier immer wieder „Vertreter deutschnationaler, rechtsextremer und neonazistischer Strömungen zusammen. Neben Exponenten des rechtsextremen Lagers des In- und Auslandes traten dort wiederholt auch Funktionäre der FPÖ… Weiter »

bnr.de – Eine „Liste Wien“ will bei den Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen im Herbst antreten.

Laut bnr.de war Rehak Referent beim Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik (GfP)“. Diese „Gesellschaft“ ist ein rechtsextremer Verein wo auch schon Walter Marinovic referierte. Bei einer Veranstaltung der GfP 2001 trat der Neonazi-Sänger Frank Rennicke auf. Auch gehört Rehak dem „wissenschaftlichen Beirat“ des Neonazi-Blattes „Volk in Bewegung & Der Reichsbote“ an.

Volksdeutsche Bettlaken

Wie jedes Jahr am 17. August benutzen die Nazis den Todestag Rudolf Heß (gestorben am 17. 8. 1987) für ihre Neonazi-Propaganda.