Filter Schlagwort: Neonazismus/Neofaschismus

Wochenschau ( 20. Kalenderwoche)

Die Woche ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber es hat sich schon so viel angesammelt, dass wir die alte Kolumne wiederbeleben müssen.

Die identitären Kuschelbären von HC Strache

Spätestens seit die Staatsanwaltschaft Graz insgesamt 17 Identitäre wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Verhetzung, Sachbeschädigung und Nötigung vor Gericht bringen will, gibt es eine zaghafte öffentliche Frage nach den Verbindungen der Identitären zur FPÖ. In den sozialen Netzwerken wird die FPÖ von identitären Fans als Schutzmacht angerufen, während sich die Spitzen der FPÖ in laue… Weiter »

Die Fußstapfen des Rechtsverbinders

Der Name Rebhandl hat in Salzburg den rechten Klang. Fritz Rebhandl, das war der 2006 verstorbene und auch wegen Wiederbetätigung verurteilte Neonazi. Reinhard Rebhandl, das ist der Kandidat der FPÖ für die Landtagswahl 2018, deren stellvertretender Bezirksparteiobmann im Tennengau und Burschenschafter der Gothia Salzburg. Wodurch die beiden miteinander verbunden sind und warum wir Reinhard als… Weiter »

Wien: Politiker ins KZ gewünscht – Freispruch

Mangelhafte Beweissicherung führte am 5. Oktober in einem Verhetzungsprozess am Landesgericht Wien zum Freispruch. Der Beschuldigte Florian N., bereits wegen anderer Inhalte auf seinem Facebook-Profil vorbestraft, tätigte Anfang des Jahres mehrere Aussagen gegen Alexander van der Bellen, damals noch Kandidat um das Amt des Bundespräsidenten.

Süddeutsche Zeitung: Die Akte Strache

Die „Süddeutsche Zeitung“ beschäftigt sich in ihrer Online-Ausgabe und etwas verkürzt auch in der Print-Ausgabe mit der „Akte Strache“, den jungen Jahren des FPÖ-Chefs. Bei ihren Recherchen förderte die „Süddeutsche“ auch bisher unbekannte Details aus der Neonazi-Periode zutage. Der zweite Teil der „Akte Strache“ versucht das „Psychogramm eines Populisten“ zu entwickeln , der „nach der… Weiter »

George Soros und die FPÖ

Wenn in einer Facebook-Gruppe der Investor und Spekulant George Soros als Einflüsterer von Sebastian Kurz bezeichnet wird, dann wird –zurecht – der antisemitische Code dabei kritisiert. Dass dann in politischen Kommentaren der Betreiber der FB-Gruppe „Die Wahrheit über Sebastian Kurz“, der SPÖ-Berater Tal Silberstein, auch noch mit antisemitischen Untertönen vorgeführt wird, macht die Sache noch… Weiter »

Die fehlenden Konsequenzen der AG-Jus-Leaks

Anfang Mai dieses Jahres wurden mehrere Chats aus Social Media Gruppen von Mitgliedern der Aktionsgemeinschaft (AG) an der juristischen Fakultät der Universität Wien geleakt, welche sich durch ausgesprochen menschenfeindliches Gedankengut auszeichneten. Es wurde über den Holocaust gescherzt, behinderten- und frauenfeindliche Postings durchzogen die Chatprotokolle. Wurden auch Konsequenzen gezogen?

Wochenschau KW40

Ulrichsbergtreffen: Zahl der Teilnehmer_innen sinkt weiter Die Gedenkfeierlichkeiten für Wehrmachts- und SS-Verbände, welche jährlich stattfinden und bis 2014 vom Land Kärnten gefördert wurden, haben seit dem Höhepunkt der antifaschistischen Proteste gegen das Treffen mit sinkenden Teilnehmer_innenzahlen und massiven Geldeinbußen zu kämpfen.

Ried i.I. (OÖ): Drei Wehrsportbubis vor Gericht

Die drei, die sich am Donnerstag, 5.10. am Landesgericht in Ried im Innkreis wegen Wiederbetätigung verantworten mussten, sind schon einige Jahre im Geschäft. Alte Hasen. Und zwar ziemlich braune! Deshalb wissen sie auch, dass es sich bei Geschworenen in der Regel gut ausmacht, wenn man die Löffel anlegt und auf Häschen macht. Also war viel… Weiter »