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Filter Schlagwort: Nationalsozialismus

Wochenschau KW 21/20

Wir haben einen weiteren Eintrag in unserem Kuriositätenkabinett: Aus Liebe zum (Nazi?)-Opa hängte sich Peter S., Ex-FPÖ-Mitglied, der dann aber zum Islam konvertierte, eine Hakenkreuzfahne im Schlafzimmer auf. Sympathien zum Nationalsozialismus hat(te) er keine – angeblich.  Weiter…

Stefan Magnets tiefbraunes Hoch zum Muttertag

Der Wochenblick-Autor Stefan Magnet, einst Führungskader der bis 2007 aktiven Neonazi-Truppe „Bund freier Jugend“, auch im Nazi-Wiki Metapedia mit einem Eintrag vertreten, setzt auf besondere Art Muttertagsgrüße ab: mit einem Zitat eines Kompaniechefs der berüchtigten 5. SS-Panzer-Division „Wiking“. Weiter…

Wochenschau KW 19/20

Wie der Tiroler Blogger Markus Wilhelm dem Bürgermeister von Telfs eingeheizt hat, ist lesenswert. Das Resultat: In Telfs werden gleich zwei Straßennamen geändert, die bisher nach Nazis benannt sind. Richtiggehend im Rekordtempo ist der steirische Ex-Landtagsabgeordnete Gerhard Hirschmann von seinem Rücktritt am 24. März, wo er aus allen politischen Funktionen ausgeschieden war, nun wieder zurückgetreten. Weiter…

Der „Aula“-Schreiber und die Lügen

Fred Duswald also schon wieder. Der Burschenschafter und „Aula“-Schreiber, der die Krematorien in Auschwitz als Lüge und die Mauthausener KZ-Häftlinge als „Landplage“ und „Massenmörder“ bezeichnet hat, macht unverdrossen weiter. Auf einem Internet-TV-Kanal von Neonazis wurde ein Vortrag von Duswald veröffentlicht, in dem er nicht nur seine Hetze über KZ-Häftlinge von Mauthausen wiederholt, sondern auch dem Mauthausen-Komitee Österreich vorwirft, dass es die Schulkinder belüge. Weiter…

Wochenschau KW 15/20

Sehr kurz ist diesmal unser Rückblick auf die letzte Woche – die Corona-Krise dominiert verständlicherweise die gesamte Medienberichterstattung. Aufgeblitzt ist eine Meldung aus Oberösterreich, wonach bei einem Mühlviertler eine Waffensammlung gefunden wurde, die in ihrer Dimension so ziemlich alles bisher Dagewesene schlägt. Weiter…

Die unrühmlichen Gothen

Türschild der Burschenschaft Gothia Wien

Korporationen, die sich Gothia nennen, gibt es einige in Österreich. Uns interessiert hier aber eine ganz spezielle, die akademische (und schlagende) Burschenschaft Gothia zu Wien (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen katholischen Verbindung). Sie ist im sehr rechten Dachverband „Deutsche Burschenschaft“ organisiert und dort wiederum zusätzlich in der rechtsextremen Pressure-Group „Burschenschaftliche Gemeinschaft“. Die Neonazi-Enzyklopädie Metapedia lobt die Burschenschaft Gothia. Kein Wunder, denn die Gothen loben ihre alten Nazis und den Erz-Antisemiten Schönerer. Weiter…

Budapest: Neonazi-Aufmarsch in SS-Klamotten

Wenn in Budapest unter Hunderten Neonazis – teilweise in SS-Adjustierung – auch einige österreichische aus dem Nachlass der Alpen-Donau-Truppe aufmarschieren, ist einer ihrer Altvorderen, der Steirer Franz Radl, ganz gerührt und spricht ihnen Anerkennung fürs „Durchhalten“ aus. Wofür? Für die blutige Niederlage der braunen Pfeilkreuzler und SS-Verbände im Februar 1945 nach Wochen des sinnlosen „Durchhaltens“? Oder dafür, dass auch 2020 noch immer Neonazis diese Mordtruppe feiern? Weiter…

Ein verborgenes Leben

Ein verborgenes Leben – Trailer

Der Filmtitel „Ein verborgenes Leben“ findet sich in einem Zitat der englischen Schriftstellerin George Eliot wieder, mit dem der Film von Terrence Malick endet. Ein mehrdeutiger Titel, denn auch dieser Film über Franz Jägerstätter, den katholischen Widerständler aus dem Innviertel, trägt wenig bei, um sein Leben sichtbarer, seinen Widerstand für spätere Generationen greifbarer und verständlicher zu machen. Eine Filmbesprechung von Karl Öllinger. Weiter…

Anton, Berta, Cäsar: Buchstabieren wie die Nazis?

Einige Unbedarfte und viele Rechte werden sicher der Meinung sein, dass „wir“ – wer ist damit gemeint? – doch ganz andere Sorgen haben sollten. Ja eh, Klimakrise, Verteilungsfrage, Kapitalismus, Rechtsextremismus, Neonazis usw.! Das kann aber trotzdem nicht heißen, dass wir die Arisierung der Buchstabiertafel nicht rückgängig machen und bei der Gelegenheit vielleicht auch einige männliche durch weibliche Namen ersetzen sollten? Über die Buchstabiertafel und ihre braune Geschichte. Weiter…