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Filter Schlagwort: Nationalsozialismus

Die Antifa-Bücherliste (Teil 2)

Wir haben es ger­ade noch geschafft, mit dem Lesen so zeit­gerecht fer­tig zu wer­den, dass Ihr Euch oder andere noch für die Feiertage (oder für die Omikron-Zeit danach) damit ver­sor­gen kön­nt. Bleibt gesund und sta­bil und habt ein paar feine Tage! Weit­er…

Die Corona-Demo-Macher*innen (Teil 6): Geri, der (Ver)Schwörer, Zecken, Faultiere, Ratten und türkises Ungeziefer

Wer hätte das gedacht? Geri Schwör­er, der schon etliche Sta­tio­nen in diversen recht­en und recht­sex­tremen Parteien und Grup­pen absolviert hat, ist jet­zt eine große Num­mer in der Vorarl­berg­er Corona-Maßnahmen-Gegner*innen-Szene. Dabei hätte man fast annehmen kön­nen, dass mit seinem Auss­chluss aus der FPÖ im Jahr 2015 auch seine poli­tis­che Kar­riere abgeschlossen wäre. Aber warum wird so ein­er wie Geri aus der FPÖ aus­geschlossen? Weit­er…

Wochenschau KW 46/21

Eine Rei­he von Haus­durch­suchun­gen bei Neon­azis führte – wieder ein­mal – zu Kon­fiszierung von Waf­fen und NS-Devo­tion­alien und zu Anzeigen. Auch wenn vorherge­hende Funde, was die Anzahl von Waf­fen bet­rifft ungle­ich größer waren, zeigen auch diese Razz­ien, dass die braune Szene bewaffnet ist. Im blau regierten Wels wurde ein FPÖ-Stad­trat mit ein­er braunen Ver­gan­gen­heit angelobt, und in Graz trug die – geschrumpfte – blaue Gemein­der­ats­frak­tion das sein­erzeit­ige Sym­bol der ille­galen Nazis, die Korn­blume, als Parteize­ichen bei der Angelobung des Gemein­der­ats. Dahinge­hend ist also alles wie gewohnt. Weit­er…

Wochenschau KW 40/21 (Teil 2)

Mar­tin Rut­ter hat­te in der let­zten Woche inten­sive Gericht­spräsenz: zuerst in Kla­gen­furt und dann in Wien. Im oberöster­re­ichis­chen Freis­tadt wurde mit einem Flug­blatt gegen einen türkisch-stäm­mi­gen SP-Gemein­der­at gehet­zt und zur Wahl der VP-Kan­di­datin (die sich von der Het­ze dis­tanzierte!) aufgerufen. Geholfen hat es nicht: Freis­tadt wird kün­ftig einen SP-Bürg­er­meis­ter haben. Der Gemein­der­at im Vorarl­berg­er Rankweil hat ein­er NS-affinen Schrift­stel­lerin einen 1978 ver­liehenen Ehren­ring aberkan­nt. Ein­stim­mig! Weit­er…

Wochenschau KW 37/21

Der Salzburg­er Bürg­er­meis­ter Pre­uner (ÖVP) will mit Schützen­hil­fe von FPÖ und Neos NS-belastete Straßen­na­men möglichst unbe­hel­ligt lassen. Ange­sprochen auf seine kon­träre frühere Hal­tung reagierte er mit: „Der Beschluss von damals ist mir egal.“ Die Graz­er FPÖ macht im Wahlkampf das, was sie am besten kann: Sie het­zt. Dies­mal mit einem Sujet, in dem sie Zuge­wan­derten aus­richtet, dass sie sich aus Graz möglichst schle­ichen sollen. Dafür gab’s nun eine Anzeige eines SPÖ-Funk­tionärs wegen des Ver­dachts auf Ver­het­zung. Weit­er…

Wochenschau KW 27 bis 32/21, Teil 4: Gemischtes

Eine geor­gis­che LGBTQI-Aktivistin erhielt bis­lang in Öster­re­ich kein Asyl, obwohl sie beleg­bar bedro­ht wird. Der Gipfel: Im Juli tauchte im Google Play Store eine App auf, mit­tels der ihre Ermor­dung auf hun­dert­fache Art simuliert wer­den kann. Tirol: Der Imster Bürg­er­meis­ter hat sich nun doch entsch­ieden, das 1975 auf Gemein­de­grund errichtete SS-Huldigungs­denkmal abbauen zu lassen. Dafür benötigte es einige „Überzeu­gungsar­beit”. Weit­er…

Wochenschau KW 25–26/21 (Teil 2)

Sie hat es wieder getan: Die oberöster­re­ichis­che Lan­desregierung hat auch in diesem Jahr den heimis­chen Kor­po­ra­tio­nen (und damit auch Burschen­schaften) eine bedeu­tende Sub­ven­tion zukom­men lassen. Der niederöster­re­ichis­che FPÖ-Funk­tionär Andreas Bors, dessen Foto mit gestreck­tem recht­en Arm 2014 durchs Land gere­icht wurde, ist nun nach der zwangsweisen Kari­er­re­un­ter­brechung zum Lan­desparteisekretär der FPÖ Niederöster­re­ich bestellt wor­den. Und der Imster Bürg­er­meis­ter hat einen Brief erhal­ten, der ihm kaum zur Freude gere­ichen dürfte. Weit­er…

Nichts Neues in Salzburg und Wien: Salzburgs braune Straßennamen bleiben und ein Njet, nach Erika Weinzierl eine Verkehrsfläche zu benennen

Wieder ein­mal die alte Diskus­sion und wieder ein­mal bleibt’s beim Sta­tus Quo: In einem 1.100 Seit­en dick­em Bericht hat eine His­torik­erIn­nenkom­mis­sion ihre Unter­suchung zu Salzburgs Straßen­na­men veröf­fentlicht und 13 gelis­tet, die stark NS-belastet sind. Der VP-Bürg­er­meis­ter will bei den braunen Benen­nun­gen bleiben. Und in Wien sollte die Rahlstiege nach ein­er der wichtig­sten öster­re­ichis­chen Historiker*innen, näm­lich nach Eri­ka Weinzierl, die in Öster­re­ich eine Pio­nierin der Aufar­beitung des Nation­al­sozial­is­mus war, benan­nt wer­den: Hier will die SPÖ nicht ein­mal disku­tieren. Weit­er…

Die alten Jagsthausener (Teil 2)

Als der frühere tschechis­che Staat­spräsi­dent Václav Klaus 2018 vor dem Jagsthausen­er Kreis (JK) referierte, adressierte er seine Begrüßung namentlich an zwei Her­ren – die Organ­isatoren der Tagung: die Her­ren Cas­part und Wutsch­er. Bevor wir uns mit ihnen und den anderen Jagsthausen­ern der let­zten Jahre beschäfti­gen, machen wir noch eine weit­ere Rück­blende. Weit­er…

Die braune Venus

Die Venus von Wels (Wikipedia)

Ein Bauer hat­te sie 1917* auf einem Ack­er in Gun­skrichen aus­ge­graben: eine Venusstat­ue, die aus der Römerzeit stammt und die die Stadt Wels 1926 erwor­ben hat­te. Der Welser Bürg­er­meis­ter Rabl hat nun eine Nach­bil­dung im Welser Zen­trum auf­stellen lassen. Kein Prob­lem? Doch: Denn die Venus von Wels wurde im Nation­al­sozial­is­mus zum Kul­to­b­jekt hochstil­isiert. Nun gibt’s viel Protest gegen die braune Venus und ein Gutacht­en, dem nun ein weit­eres fol­gen soll. Weit­er…