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Filter Schlagwort: Homosexuellen-/Transfeindlichkeit

St. Pölten (NÖ): Mehr als Rassismus in der Disco

Das Geburt­stagskind durfte in die Dis­co, aber drei Begleit­ern wurde der Ein­lass in die Dis­co „La Boom“ ver­wehrt. Weil sie dunkel­häutig waren, sagt eine Zeu­g­in, die jet­zt mit ZARA an ein­er Anzeige arbeit­et. Der Lokalbe­treiber demen­tiert, aber ein ehe­ma­liger Türste­her bestätigt die Vor­würfe. Weit­er…

Schlechtes Echo für Frei.Wild

Die Recht­srock-Band Frei.Wild ist nach hefti­gen Protesten von der Nominierungsliste für den deutschen Musikpreis „Echo“ in der Kat­e­gorie „Rock / Alter­na­tive nation­al“ gestrichen wor­den. Die Bands „Kraftk­lub“ und „Mia“ hat­ten wegen Frei.Wild ihre Nominierung zuvor zurück­ge­zo­gen. Auch die eben­falls nominierte Band „Die Ärzte“ hat­te mit ein­er deut­lichen Dis­tanzierung auf Frei.Wild reagiert. Weit­er…

FPÖ: Wieder ein homophober Hetzer

Wieder mal auf Face­book, wieder mal ein FPÖ-Poli­tik­er: Der Gemein­der­at von Kirch­schlag (OÖ), Wolf­gang Kitzmüller, der sich im Vor­jahr beim Burschi-Ball in der Hof­burg stolz in sein­er Bun­desheer-Uni­form an der Seite sein­er Gat­tin Anneliese Kitzmüller (FPÖ-Abge­ord­nete) zeigte, het­zte auf Face­book gegen Schwule: „Ab mit den Schwuchteln hin­ters VOEST-Gelände“. Dort war unter den Nazis ein Außen­lager des KZ Mau­thausen. Die „Presse“ berichtet, die KPÖ erstat­tet Anzeige.

Kreuz-net.info: Hetzkopierer und Trittbrettfahrer?

Seit weni­gen Tagen ist eine Kopie der recht­sex­tremen Inter­net­seite kreuz.net online: kreuz-net.info nen­nt sich die Seite und deutet an, dass sie sich um ein ähn­lich­es Quan­tum Het­ze bemühen wird wie ihr Vor­bild. So wächst zusam­men, was zusam­menge­hört! Im Unter­schied zu kreuz.net ver­fügt kreuz-net.info näm­lich über ein Impres­sum, das einen öster­re­ichis­chen Her­aus­ge­ber und Medi­en­in­hab­er ausweist, der sich schon bish­er poli­tisch zwis­chen aggres­sivem Recht­skatholizis­mus und klas­sis­chem Recht­sex­trem­is­mus posi­tion­iert hat. Weit­er…

Team Stronach Tirol: Ein heftiger FPÖ – Klon

Vielle­icht waren sie ger­ade gün­stig im Ange­bot: im Dutzend bil­liger? Jeden­falls beste­ht das Team Stronach Tirol weit­ge­hend aus früheren Frei­heitlichen. Die Frei­heitlichen in Tirol durch­leben ja schon seit Jahren inten­sive Phasen von Auss­chlüssen, Aus­trit­ten, Spal­tun­gen und Wiedervere­ini­gung. Jet­zt vere­ini­gen sich einige der Aus­geschlosse­nen und Aus­ge­trete­nen im Team Stronach Tirol. Weit­er…

Kreuz.net: NS- Wiederbetätigung und Holocaust-Leugnung

Der Gen­er­alobere der extrem recht­en und anti­semi­tis­chen katholis­chen Pius-Brud­er­schaft, Bernard Fel­lay, betonte in einem Inter­view, dass er nicht wisse, wer kreuz.net pro­duziere: „Wir machen es nicht, und ich weiß auch nicht, wer es macht“. Das Forum von kreuz.net würde er aber sofort schließen. Richtig, denn im Forum von kreuz.net tum­meln sich nicht nur Obsku­ran­ten und üble Het­zer, son­dern auch Holo­caust-Leugn­er und Neon­azis! Weit­er…

Kreuz.net: Hetzen wie der „Stürmer“

Als der Schaus­piel­er und Enter­tain­er Dirk Bach (51) am 1. Okto­ber starb, ver­fasste der Blog „Kreuz.net“ einen het­zerischen Nachruf, der zur Anzeige und strafrechtlichen Ermit­tlun­gen führte. „kreuz.net“ ist ein anonymer Hass-Blog, der seit 2004 online ist. Der Bruno Gmün­der-Ver­lag hat jet­zt eine Beloh­nung für Infor­ma­tio­nen über „kreuz.net“ aus­ge­set­zt. Weit­er…

Strache, seine Tante und die Pfadfinder

Brigitte Schindl ist eine Tante des FPÖ-Parte­ichefs Heinz Chris­t­ian Stra­che. Als solche durfte sie im ORF „Som­merge­spräch“ ihren „Heinzi“ natür­lich in wärm­sten Worten darstellen. Es sei ihm vergön­nt! Bei der Ein­schätzung sein­er poli­tis­chen Aktiv­itäten in den recht­sex­trem bewegten Jugend­jahren hat sich die Tante allerd­ings ziem­lich ver­grif­f­en – aus­gerech­net an den Pfadfind­erIn­nen. Weit­er…

Ungarn: Ritualmordlegende im Parlament

Nachricht­en aus Ungarn: das sind in diesen Monat­en nicht nur solche über den zöger­lichen Rück­tritt des Staat­spräsi­den­ten Pal Schmitt, der fast seine kom­plette Dok­torar­beit abgeschrieben hat, über die Beschw­erde von Ulrike Lunacek bei der ungarischen Medi­en­be­hörde gegen die Beschimp­fun­gen durch den Fäkal-Anti­semiten Zsolt Bay­er, son­dern auch über die wider­liche Het­ze zu ange­blichen jüdis­chen Rit­ual­mor­den, die ein Job­bik-Abge­ord­neter ungestört im ungarischen Par­la­ment hal­ten kon­nte. Weit­er…