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Filter Schlagwort: Homosexuellen-/Transfeindlichkeit

Rechtsextreme Spucke gegen Belphegor

Belphe­gor, das ist nicht nur ein Dämon in der christlichen Mytholo­gie, in anderen Darstel­lun­gen der Furz­gott oder schlicht ein Phan­tom, son­dern auch eine Death-Met­al-Band aus Salzburg. Im Unter­schied zu bes­timmten Ten­den­zen im Black Met­al ist der Death Met­al eher unpoli­tisch — mit Ein­schränkun­gen. Die Death-Met­al-Band Belphe­gor wurde in Rus­s­land von Recht­sex­tremen als so gefährlich betra­chtet, dass ihre Tournee abge­sagt wer­den musste. Weit­er…

Kroatien: Einer ist schon Ex-Minister

Im Bericht von gestern über Kroa­t­ien haben wir den Vet­er­a­nen­min­is­ter Mijo Crno­ja noch in Amt und Wür­den gese­hen. Das war ein Irrtum, sor­ry! Crno­ja ist bere­its Ende Jän­ner – nach 6 Tagen im Amt – zurück­ge­treten, nach­dem der kleinere Koali­tion­spart­ner Most und die Oppo­si­tion seinen Rück­tritt wegen sein­er Forderung nach einem ‚Ver­räter­reg­is­ter‘ ver­langt haben. Weit­ere Vorkomm­nisse dürften den Rück­zug des Vet­er­a­nen­min­is­ters beschle­u­nigt haben. Weit­er…

Blaue Netzwerke in Oberösterreich

Über die Homo­pho­bie der Linz­er FPÖ, die sie derzeit an schwulen Ampelpärchen auslebt, machen sich inter­na­tionale Medi­en und die „Tage­spresse“ lustig. Thomas Ram­mer­stor­fer beschreibt in seinem Beitrag „Die Net­zw­erke der blauen Regierungs­man­nschaft“ die Ver­ankerung der blauen Regierungsmit­glieder im Milieu der Waf­fen­stu­den­ten und ihre Beziehun­gen zur oberöster­re­ichis­chen Indus­trie über den „Lib­eralen Klub“ bzw. den „Attersee-Kreis“.

Der seltsame Zeuge (II)

Auf seinem Face­book-Pro­fil gibt er an, seit 1987 als „Kindergärt­ner & Hort­erzieher“ beim Jugen­damt Wien tätig zu sein. Das kann so nicht stim­men, denn vor 12 Jahren will Wolf­gang H., der vom grü­nen Lan­desrat Rudi Anschober wegen Ver­het­zung angezeigt wurde, in einem islamis­chen Kinder­garten tätig gewe­sen sein und dort eine Broschüre über die Erziehung zum Dschi­had bemerkt haben. Der Hin­weis auf seinen Arbeit­ge­ber hat aber etliche Men­schen, die seine Post­ings gele­sen haben, nach­haltig ver­stört. Weit­er…

Der seltsame Zeuge – ein Hetzer und….?

Die Broschüre der Fati­ma Grimm, in der eine Erziehung zum Dschi­had einge­fordert und beschrieben wird, soll in einem Wiener islamis­chen Kinder­garten Ver­wen­dung find­en, heißt es in ein­er aktuellen Anzeige. Der Kinder­garten demen­tiert. Der „Kuri­er“ hat den einzi­gen Zeu­gen für die Anzeige gefun­den und ihn befragt. Der will sich jet­zt daran erin­nert haben, dass er vor 12 Jahren die Broschüre gese­hen hat. Ein selt­samer Zeuge – in mehrfach­er Hin­sicht! Weit­er…

Brutale Attacke finnischer Neonazis

Im Jän­ner 2013 erschienen mit Messern bewaffnete Neon­azis zur Präsen­ta­tion eines Buch­es in Jyväskylä über den finnis­chen Recht­sex­trem­is­mus, attack­ierten Wach­leute und ver­let­zten einen der Besuch­er schw­er. Ein Neon­azi der Gruppe „Finnis­che Wider­stands­be­we­gung“ wurde damals verurteilt. Am Sam­stag, 1. August , marschierten die Neon­azis wieder in Jyväskylä auf, attack­ierten Pas­san­ten und ver­let­zten — offen­bar gezielt — densel­ben Mann wie 2013. Weit­er…

Al-Quds-Tag: „Bild gewordener Antisemitismus”

„Müsste ich der Zeich­nung einen Titel geben, würde ich sie „Juden ertränken” nen­nen”, schreibt Alex­ia Weiss in der Wiener Zeitung. Auf der Face­book-Seite „Inter­na­tionaler Al-Quds Tag Wien – Free Pales­tine” wurde ein Car­toon veröf­fentlicht (der inzwis­chen wieder gelöscht wurde), auf dem ein ortho­dox­er Jude in einem Erd­loch ste­ht, das von umste­hen­den Men­schen mit Wass­er zugeschüt­tet wird. Weit­er…

Der entblätterte blaue Gemeinderat

Seit gestern gibt es den Ger­ald Hra­ball nicht mehr. Auf Face­book. Als Mit­glied der FPÖ. Am Abend des 11.Mai verkün­dete die FPÖ Niederöster­re­ich in ein­er Presseaussendung, dass der Glog­gnitzer Gemein­der­at aus der FPÖ aus­trete. Und das war’s schon? Seit heute gibt es ihn auch als Gemein­der­at nicht mehr, wie die NÖN online berichtet. Noch gestern nach­mit­tags hat­te die FPÖ NÖ ver­sucht zu kalmieren. Weit­er…

Russland: Neonazi-Mordserie vor Gericht

Anfang des Jahres wurde der Neon­azi Ilya Dorokhov als let­ztes, noch nicht verurteiltes Mit­glied der Neon­azi-Gruppe „Volkssturm“ — ver­ant­wortlich für zahlre­iche Morde — aus Jeka­ter­in­burg zu ein­er 10-jähri­gen Haft­strafe verurteilt. Jet­zt standen Mit­glieder der neon­azis­tis­chen Ter­ror­gruppe BORN (ste­ht für „Kamp­for­gan­i­sa­tion rus­sis­ch­er Nation­al­is­ten”) vor Gericht und fassten eben­falls langjährige Haft­strafen aus. Die Gruppe soll auch zur etablierten rus­sis­chen Poli­tik Verbindun­gen gehabt haben. Weit­er…

Österliche Nachlese

Um Ostern herum haben wir aus­ges­pan­nt – Urlaub, Feiern und so. Deshalb haben wir hier einiges nachzu­tra­gen. Weit­er…