• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Homosexuellen-/Transfeindlichkeit

Löschkalk, Fallbeil, Vergewaltigung und Nazis als Ordner

Bis vor weni­gen Tagen war Hol­ger Arppe stel­lvertre­tender Frak­tionsvor­sitzen­der der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) im Land­tag von Meck­len­burg-Vor­pom­mern. Dann veröf­fentlicht­en die TAZ und der Nord­deutsche Rund­funk (NDR) Auszüge aus Chat­pro­tokollen mit dem recht­sex­tremen Poli­tik­er. Vergewaltigungs‑, pädophile Sex– und Mord­phan­tasien und Umsturz­pläne ent­lock­ten sog­ar seinem Frak­tion­schef Leif-Erik-Holm den Kom­men­tar “Haarsträubend bis ekel­er­re­gend“. Weit­er…

Salzburg/Thiazi: Jetzt hat’s „Burkhard“ erwischt

Das neon­azis­tis­che Thi­azi-Forum ist seit 2012 abge­dreht, aber die öster­re­ichis­che Jus­tiz müht sich noch immer mit den Erken­nt­nis­sen ab, die in erster Lin­ie aus den Ermit­tlun­gen der deutschen Ver­fas­sungss­chützer stam­men. In ein­er Anfrage­beant­wor­tung zu thiazi.net hat Jus­tizmin­is­ter Brand­stet­ter vor einem Jahr die Nick­names der­er ange­führt, gegen die in Öster­re­ich wegen ihrer Aktiv­ität auf thiazi.net ermit­telt wurde bzw. wird. Da war der User „Burkhard“ dabei. Weit­er…

Antifa Recherche Graz: Der Wirtschafts- und Propagandaapparat der IB Österreich

Während die Hin­ter­gründe bes­timmter Zen­tren der neo­faschis­tis­chen Iden­titären schon früher aufgedeckt wur­den (hier und hier), blieben lange Zeit wesentliche Struk­turen der neo­faschis­tis­chen Iden­titären in weit­en Teilen im Dunkeln. Die „Antifaschis­tis­che Recherche Graz” ver­schafft nun einen „ger­afften Ein­blick in die per­son­elle sowie struk­turelle Entwick­lung des Wirtschafts- und Pro­pa­gan­daap­pa­rats der IB Öster­re­ich”. Weit­er…

Wiener Jobbik-Freundeskreis: Der blaue Karl ist der Attila!

Ob die Job­bik in Ungarn neo­faschis­tisch oder eine Neon­azi-Partei ist, ist umstrit­ten. Nach einem umjubel­ten Auftritt von Johannes Hüb­n­er , außen­poli­tis­ch­er Sprech­er der FPÖ, Johann Gude­nus, mit­tler­weile Wiener FPÖ-Vize­bürg­er­meis­ter, beim Job­bik-Kongress 2010 war jeden­falls bald ein­mal offiziell Sende­pause. Die FPÖ dis­tanzierte sich von den anti­semi­tis­chen Schmud­delkindern. Offiziell – denn inof­fiziell küm­mern sich einige Blaue weit­er um die Fre­und­schaft mit Job­bik. Weit­er…

Die FPÖ und das Verbot des „politischen Islam“ – Teil 1

„FPÖ will den soge­nan­nten ‚Islamis­chen Staat‘ ins Ver­bots­ge­setz schreiben“, titelt die Presse am 5.8.2016 und zitiert Stra­che mit den Worten, dass dieser „der gefährliche Faschis­mus der Neuzeit“ sei. Diese Forderung hat­te ein paar Monate zuvor bere­its Nor­bert Hofer während des Bun­de­spräsi­den­ten­wahlkampfs erhoben, jedoch ist sie keine Erfind­ung der FPÖ. Eine Analyse zu einem poli­tis­chen Kampf­be­griff von Roland Doris und Niko­las Süd*. Weit­er…

Prozess gegen Schneeweiß-Arnoldstein wieder vertagt

Am 25.7.2017 hätte am Lan­des­gericht für Straf­sachen in Wien der Ver­het­zung­sprozess gegen Gün­ther Schneeweiß-Arnold­stein stat­tfind­en sollen. Der kreuz-net.info-Betreiber hätte eigentlich schon am 11. Juli vor Gericht ste­hen sollen. Nun musste Richter Ger­ald Wag­n­er wieder verta­gen, weil der Angeklagte nicht erschienen war. Weit­er…

Freiheitliches Denken beim Wort genommen

Pub­lika­tio­nen und Auseinan­der­set­zung mit der FPÖ beziehen sich nicht sel­ten auf Sekundärquellen und käuen Alt­bekan­ntes wieder. Anders ver­hält es sich beim kür­zlich erschienen Buch „Die FPÖ. Blau­pause der Neuen Recht­en in Europa“, in dem sich Her­bert Auinger die Mühe ein­er gründlichen Auseinan­der­set­zung mit Orig­inal­tex­ten der FPÖ gemacht hat. Im Zen­trum sein­er Analyse ste­ht die akribis­che Exegese zweier, für das frei­heitliche Denken repräsen­ta­tive, Werke: das „Hand­buch frei­heitlich­er Poli­tik – Leit­faden für Man­dat­sträger“ sowie das Buch „Für ein frei­heitlich­es Öster­re­ich – Sou­veränität als Zukun­ftsmod­ell“. Weit­er…

Was ist mit den Ermittlungen gegen kreuz.net?

Kreuz.net war eine der wider­lich­sten Het­z­seit­en im deutschsprachi­gen Raum. Im Dezem­ber 2012 ver­schwand das anti­semi­tis­che, schwu­len­feindliche und braune Por­tal, das sich als katholisch definierte, aus dem Netz. Obwohl fast alle Indizien auf Betreiber aus Öster­re­ich hin­deuteten und 2013 sog­ar Haus­durch­suchun­gen stat­tfan­den, ist sei­ther alles still. Eine par­la­men­tarische Anfrage soll da jet­zt Aufk­lärung brin­gen. Weit­er…