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Filter Schlagwort: Antiziganismus

Pinkafeld: Präsentation Rechtsextremismus-Bericht

Am 12. Mai wurde der Grüne Rechtsextremismusbericht der Öffentlichkeit präsentiert. Neben Beiträgen von Albert Steinhauser, Harald Walser, Karl Öllinger und Andreas Peham wird auch die Situation in den Bundesländern ausführlich beleuchtet. In der Diskussion begeben wir uns auf die Spur rasant ansteigender rechtsextremer Tathandlungen und nähern uns dem Phänomen der „alten“ ebenso wie der „neuen“ Rechten.

Anmeldung an bgld@gbw.at.

Programm:
* Vorstellung des Rechtsextremismus­-Berichts

Diskussionsrunde mit:
* Stefan Horvath, Autor von Büchern über die Vernichtung der Roma und die Attentate von Oberwart
* Wolfgang Spitzmüller, grüner Landtagsabgeordneter
* Karl Öllinger, grüner Nationalratsabgeordneter
* Andrea Stangl, Historikerin, Parlamentarische Mitarbeiterin im grünen Klub im Bereich Bildungspolitik und Vergangenheitspolitik; Schwerpunkt Social Media und Rechtsextremismus.
* Ausklang und Austausch zum Thema

Wo: Stadthotel Pinkafeld / Hauptplatz 18, 7423 Pinkafeld
Wann: Dienstag, 25. Oktober 19:00 bis ca. 22:00
Links zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1759592950959577/

(Wien) Vortrag: Im neuen Gewand. Die rechtsextreme Szene im Wandel der Zeit

Vortrag „Im neuen Gewand. Die rechtsextreme Szene im Wandel der Zeit“
Mittwoch, 19. Oktober 2016
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Roma-Doku, Devrientgasse 1, 1190 Wien

Vortrag mit Christa Bauer, Geschäftsführerin des MKÖ

In der rechtsextremen Szene hat seit einigen Jahren ein Wandel stattgefunden. Es ist nicht einfach zu erkennen, wer zur rechten Szene gehört. Die Kleidung ist „lässiger“ geworden. Anstatt Schläger-Outfit kleiden sie sich mit Accessoires und Mainstream-Produkten. Mit jugendkulturellen Codes auf der KLeidung, deren Bedeutung in der Regel in der Szene bekannt ist, outet man sich szeneintern.

www.mkoe.at

…und noch ein „freiheitliches Magazin“

Sie können von Straches Facebook-Postings einfach nicht genug kriegen? Nun gibt es sie auch im Zeitungsformat! In seiner letztwöchigen Ausgabe berichtete das Nachrichtenmagazin PROFIL über den seit kurzem in Oberösterreich erscheinenden „Wochenblick“ – und dessen mutmaßliche Verbindungen zur FPÖ. Weiter…

Linz: Ein stinknormales Hetzposting

Das Posting der Frau begann mit einer Warnung und der Aufforderung, es doch zu teilen. 347 Menschen folgten der Aufforderung und verbreiteten die Warnung vor einer Frau in langem, buntem Gewand und Kopftuch weiter. Angeblich wollte diese Frau der Posterin ihren vier Monate alten Sohn aus dem Kinderwagen entreißen. Um die Glaubwürdigkeit der Warnung zu unterstreichen, enthielt sie den Hinweis: Polizei ist verständigt. Die aber weiß nichts davon. Weiter…

Der „Braune“ von Wels und sein Anwalt sind verärgert

„Regina Bunte“ nennt er sich jetzt auf Facebook, der streitbare Politrabauke Ludwig Reinthaler aus Wels, der „Braune“ von Wels.. Eigentlich ist er ja auf das russische soziale Netzwerk vk.com übersiedelt, weil ihn Facebook mit Sperren verärgert hat. Aber dort ist er sehr einsam. Da streitet er lieber vor Gericht mit seinem „volkstreuen“ Anwalt Mag . Burgholzer gegen seinen Lieblingsgegner Uwe Sailer. Der berichtet vom Prozess. Weiter…

Öllinger warnt vor Rechtsextremen-Aufmarsch am Wochenende in Kärnten

Wien (OTS) – Während am Pfingstwochenende die Befreiungsfeiern im ehemaligen Nazi-Konzentrationslager Mauthausen und den Nebenlagern stattfinden, versammeln sich auf dem Loibacher Feld bei Bleiburg/Pliberk in Kärnten/Koroska mutmaßlich bis zu 10.000 Menschen zu einer der größten regelmäßigen rechtsextremen Manifestationen Europas. „Bei dieser jährlichen Kundgebung wird das mit den Nazis kollaborierende Ustascha-System bzw. der faschistische kroatische NDH-Staat verherrlicht – verantwortlich für den Massenmord an Juden, Roma und Sinti, SerbInnen und RegimegegnerInnen“, warnt der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger. Weiter…

Hofers Handbuch (Teil I)

Norbert Hofer, der Präsidentschaftskandidat der FPÖ, hat in verantwortlicher Position das Parteiprogramm der FPÖ (2011 beschlossen) und das Handbuch freiheitlicher Politik, eine Art Gebrauchsanleitung für freiheitliche Funktionäre, entwickelt. Die letzte Version des Handbuchs stammt aus dem Jahr 2013, ist ein elendslanger Schinken mit fast 300 Seiten. Vermutlich deswegen hat es kaum eine parteifremde Person gelesen. Ein schwerer Fehler! Weiter…

Slowakei: Neonazis in rechtlicher Bedrängnis

Gegen die am Samstag der Vorwoche in das Parlament gewählte Neonazi-Partei „Kotleba – Volkspartei Unsere Slowakei“ wurden mittlerweile mehrere Strafanzeigen und ein Verbotsantrag eingebracht. Andrej Medvecky, der Regionalparteichef der Neonazipartei in der Region Zilina, hat außerdem den Verzicht auf seinen Parlamentssitz erklärt, weil er sich demnächst wegen eines brutalen Angriffs wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht verantworten muss. Weiter…

Slowakei : Großer Erfolg für Rechtsextreme und Neonazis

14 von 150 Mandaten erzielte bei den slowakischen Parlamentswahlen die Partei Kotleba –Volkspartei Unsere Slowakei. Rund 8 Prozent der WählerInnen haben am Samstag, 5.3. für diese Partei gestimmt, die mit den Attributen ultranationalistisch und extremistisch, die ihr Wikipedia zuordnet, sehr zurückhaltend beschrieben ist. Am Montag demonstrierten mehrere Tausend Menschen in Bratislava gegen die Kotleba-Partei mit Schildern mit durchgestrichenen Hakenkreuzen. Weiter…