Filter Schlagwort: Antiziganismus

Kritische Stellungnahmen zum Ustaša-Treffen in Bleiburg/Pliberk

Kritische Stellungnahmen zum am 13.5.2017 wieder stattfindenden Ustaša-Treffen gab es heuer einige, ausgewählte geben wir im Folgenden wieder – die Stellungnahme des Dokumenationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW) und der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG)

Rumänien: Organisierte Brandanschläge auf Roma

Gheorgheni, auf ungarisch Gyergyószentmiklós, ist eine Stadt mit rund 20.000 EinwohnerInnen in den rumänischen Karpaten. Bewohnt wird die Stadt mehrheitlich von Szekler-Ungarn, einer rumänischen Minderheit und einigen Hundert Roma. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 1. April 2017 kam es in der Stadt zu organisierten Brandanschlägen auf Roma-Häuser. Einige dieser Häuser brannten komplett aus,… Weiter »

Demo/Linz: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt!

Wir möchten auf folgende Demo hinweisen: Aufruf für eine Demo am 11.1.2017: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt! Der Aufruftext: Protestkundgebung: Mittwoch, 11. Jänner 2017 – 17:00 Taubenmarkt, Linz Mehr Infos auf Facebook: Link FB „Weil ich schwul bin.“ – so erklärt sich der 26-jährige offen Homosexuelle den brutalen Angriff auf… Weiter »

(Wien) Warum die Wunde offen bleibt

Wann: Sa, 21.01.2017, 19.00 h Wo: Atelierhaus, 1. Stock, Atelier Süd, 
Lehargasse 8, 1060 Wien (im Zuge des jährlichen „Rundgangs“ Warum die Wunde offen bleibt – Gastvortrag und Filmpräsentation von Marika Schmiedt Der Titel des Vortrages ist der gleiche wie jener des Films. Der Film Warum die Wunde offen bleibt (2016, 80 min) von Schmiedt… Weiter »

(Linz) Warum die Wunde offen bleibt (Linz Premiere)

Warum die Wunde offen bleibt beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des Holocausts an Roma und Sinti durch die sogenannte „2.“ und „3. Generation“. Dabei verdeutlicht gerade die Relation zu aktuellen Diskriminierungen und Verbrechen gegen Roma und Sinti die Notwendigkeit umfassender Auseinandersetzungen: geschichtlicher, familiärer, psychoanalytischer und nicht zuletzt die Dringlichkeit der politischen. *** Linz Premiere ***… Weiter »

David Schalko: Rede zum Novemberpogrom

Bei der heuer sehr gut besuchten Gedenkveranstaltung zu den Novemberpogromen am ehemaligen Aspangbahnhof, von dem ab 1939 Zigtausende Wiener Jüdinnen und Juden und Roma in die polnischen Ghettos und von dort dann in die Vernichtungslager deportiert wurden, hielt auch David Schalko eine Rede, die wir – mit seinem Einverständnis – hier veröffentlichen (danke, David Schalko!)…. Weiter »

(Wien) Warum Die Wunde offen bleibt

Warum die Wunde offen bleibt beschäftigt sich mit der Aufarbeitung des Holocausts an Roma und Sinti durch die sogenannte „2.“ und „3. Generation“. Dabei verdeutlicht gerade die Relation zu aktuellen Diskriminierungen und Verbrechen gegen Roma und Sinti die Notwendigkeit umfassender Auseinandersetzungen: geschichtlicher, familiärer, psychoanalytischer und nicht zuletzt die Dringlichkeit der politischen. mit: Anna Gleirscher-Entner, psychosoziale… Weiter »

Pinkafeld: Präsentation Rechtsextremismus-Bericht

Am 12. Mai wurde der Grüne Rechtsextremismusbericht der Öffentlichkeit präsentiert. Neben Beiträgen von Albert Steinhauser, Harald Walser, Karl Öllinger und Andreas Peham wird auch die Situation in den Bundesländern ausführlich beleuchtet. In der Diskussion begeben wir uns auf die Spur rasant ansteigender rechtsextremer Tathandlungen und nähern uns dem Phänomen der „alten“ ebenso wie der „neuen“… Weiter »

(Wien) Vortrag: Im neuen Gewand. Die rechtsextreme Szene im Wandel der Zeit

Vortrag „Im neuen Gewand. Die rechtsextreme Szene im Wandel der Zeit“ Mittwoch, 19. Oktober 2016 Beginn: 18:00 Uhr Ort: Roma-Doku, Devrientgasse 1, 1190 Wien Vortrag mit Christa Bauer, Geschäftsführerin des MKÖ In der rechtsextremen Szene hat seit einigen Jahren ein Wandel stattgefunden. Es ist nicht einfach zu erkennen, wer zur rechten Szene gehört. Die Kleidung… Weiter »

…und noch ein „freiheitliches Magazin“

Sie können von Straches Facebook-Postings einfach nicht genug kriegen? Nun gibt es sie auch im Zeitungsformat! In seiner letztwöchigen Ausgabe berichtete das Nachrichtenmagazin PROFIL über den seit kurzem in Oberösterreich erscheinenden „Wochenblick“ – und dessen mutmaßliche Verbindungen zur FPÖ.