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Filter Schlagwort: Antiziganismus

Mut gegen rechte Gewalt: Antiziganismus

Ein Artikel von der Web­seite „Mut gegen rechte Gewalt”:

Der Begriff „Antizigan­is­mus“ geht auf den ‚Tsiganolo­gen‘ Bern­hard Streck zurück, der ihn Anfang der 1980er Jahre gebildet hat­te – allerd­ings damals in der Absicht zu zeigen, dass ein solch­es Phänomen nicht existiere. Seit­dem hat sich der Begriff verselb­ständigt und wird seit Mitte der 1980er als Beze­ich­nung für den weit ver­bre­it­eten Ras­sis­mus gegenüber Men­schen, die als ‚Zige­uner‘ stig­ma­tisiert wer­den, ver­wen­det. Weit­er…

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­t­ian Stra­che empf­ing eine Del­e­ga­tion der recht­sex­tremen „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­poli­tis­che Sprech­er der FPÖ, Johannes Hüb­n­er und der Wiener Gemein­der­at Johann Gude­nus, reis­ten nach Budapest zur Job­bik-Wahlkamp­fauf­tak­tver­anstal­tung. Hüb­n­er durfte dort eine Grußadresse vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­tarische Mitar­beit­er Karl Eggl über­set­zt hat­te. Weit­er…

Explosion bei Wohnwagen-Lager von Roma und Sinti

In der Nacht vom 19.04 auf den 20.04. kam es zu ein­er Explo­sion auf einem Schot­ter­platz in Pre­garten (Oberöster­re­ich), direkt neben den Wägen ein­er 50-köp­fi­gen Gruppe Roma die auf dem Platz abgestellt waren.
Laut einem Bericht vom ORF waren für die Tat mehrere, ort­san­säs­sige Jugendliche im Alter zwis­chen 14 und 16 Jahren ver­ant­wortlich. (Quelle: ooe.orf.at)

Korneuburg (NÖ): „Ataka“-Funktionär als Heurigenmörder verurteilt

Der wegen zweifachen Mordes, ver­sucht­en Mordes und schw­eren Raubes angeklagte 48-jährige Bul­gare ist in Krems zu ein­er lebenslan­gen Frei­heitsstrafe verurteilt wor­den. Wie sich am Rande des Prozess­es her­ausstellte, ist Cve­tan R., der schon zu ein­er 13-jähri­gen Frei­heitsstrafe in der BRD verurteilt wor­den war, in seinem Heima­tort Chiprovt­si Ortschef der recht­sex­tremen Partei „Ata­ka“. Die recht­sex­treme „Ata­ka“ zeich­net sich durch ihren offe­nen Ras­sis­mus gegenüber Juden, Roma und Türken aus und wird auch mit Gewalt­tat­en in Zusam­men­hang gebracht. Im EU-Par­la­ment bildete „Ata­ka“ mit der FPÖ gemein­sam die mit­tler­weile aufgelöste Frak­tion IST. (standard.at, Öster­re­ich, News)