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Filter Schlagwort: Antiziganismus

Wien/Brno: Neonazi-Provokation am Tag der Arbeit

Die neon­azis­tis­che „Arbeit­er­partei für soziale Gerechtigkeit“ (DSSS) Tschechiens will am 1. Mai 2011 in Brno auf­marschieren. Eine Pro­voka­tion mit öster­re­ichis­ch­er Beteili­gung, denn der frisch fusion­ierte NVP-Mann Gün­ter Rehak, früher Liste Wien, früher FPÖ- und noch früher SPÖ-Mit­glied, will auch sprechen. Weit­er…

Ungarn: Rechtsextreme Bürgerwehr terrorisiert Roma

Die von der recht­sex­tremen Job­bik unter­stütze Bürg­er­wehr „Szebb Jövőért Pol­gárőr-egyesület” („Für eine schönere Zukun­ft”) hat in dem ungarischen Ort Gyöngyös­pa­ta die Polizeige­walt über­nom­men und ter­ror­isiert seit mehreren Wochen die dort leben­den Roma. Weit­er…

Osttirol und seine Neonazis III – “Lauter Arschlöcher”

Anfang August 2005 ste­ht ein ander­er alter Bekan­nter aus der Ost­tirol­er Szene vor einem Inns­bruck­er Geschwore­nen­gericht. Er hat­te am 30.Juli 2004 am hel­l­licht­en Tag auf dem Haupt­platz von Lienz sein Tat­too, ein fünf mal fünf Zen­time­ter großes Hak­enkreuz auf seinem Unter­arm, zur Schau gestellt. Auch sein­er Fre­undin soll er ein Hak­enkreuz und eine SS-Rune auf die Hüfte tätowiert haben: „Dös war i nit, dös hat sie sich sel­ber gemacht.“ Über seine Kon­tak­te zur Neon­azi-Szene sagt er: „Dös sein lauter Arschlöcher.”

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Soziale Netzwerke wie Forum-politik.at: Rechtsextreme Nischen

Was die „taz“ am Beispiel eines kleinen Kon­takt-Por­tals in der deutschen Prov­inz beschreibt, gilt auch hierzu­lande: Recht­sex­treme und Neon­azis sind nicht nur in den großen sozialen Net­zw­erken wie Face­book und Youtube unter­wegs, son­dern auch in kleineren öster­re­ichis­chen, wie z.B. szene1.at, sms.at, wo sie sich in Nis­chen­plätzen tum­meln, oder zum Beispiel im „forum-politik.at”, das von einem Roland Unter­wan­dling aus Kla­gen­furt her­aus­gegeben und admin­istri­ert wird. Weit­er…

Probleme mit Nazis in Salzburg

Wie der ORF berichtet, ist der Kul­turvere­in Sub Salzburg seit Wochen Ziel von Angrif­f­en von Neonazis.
Anfangs waren es Flaschen­würfe gegen das Haus des Kul­turvere­ins, dann wurde eine Tür einge­treten und am 27. Novem­ber wur­den von den Neon­azis BesucherIn­nen des Vere­inslokals ange­grif­f­en und ver­let­zt. Weit­er…