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Filter Schlagwort: Antiziganismus

Italienische Neofaschisten: Beste Kontakte nach Österreich

Während die ital­ienis­che Polizei nach dem Mor­dat­ten­tat in Flo­renz noch ermit­telt, ziehen die Neo­faschistIn­nen von Cas­a­Pound Italia die Roll­balken herunter. Der Atten­täter Gian­lu­ca Casseri habe mit der Gruppe nichts zu tun, er sei ein „her­ren­los­er Hund“. Cas­a­Pound jeden­falls hat auch beste Kon­tak­te zu öster­re­ichis­chen Recht­sex­tremen. Weit­er…

Ungarn: Mediengesetz mit Rückwirkung?

Weil in einem Post­ing der Online-Aus­gabe von „Nep­sza­va“, ein­er linken ungarischen Tageszeitung, der Staat­spräsi­dent Schmitt als „Han­swurst“ beze­ich­net wurde, hat das Staatssekre­tari­at für Medi­en die Medi­en­be­hörde aufge­fordert, gegen die Tageszeitung nach dem neuen Medi­enge­setz vorzuge­hen. Das inkri­m­inierte Post­ing war vor dem 1.Juli 2011, dem Tag des Inkraft­tretens des Medi­enge­set­zes, erschienen und auch die Medi­en­be­hörde war schon am 28. Juni mit einem Schreiben an „Nep­sza­va“ tätig gewor­den. Hier der Bericht von „Pustzaranger“. Weit­er…

Efraim Zuroff zum Tod des NS-Verbrechers Milivoj Ašner

Ein lesenswert­er Artikel auf der „Jüdis­chen” und auch auf derstandard.at zum Tod des NS-Ver­brech­ers Milivoj Ašn­er und die Kri­tik vom Leit­er des Simon-Wiesen­thal-Zen­trums, Dr. Efraim Zuroff, an Öster­re­ichs Umgang mit NS-Kriegsver­brech­ern. Passend zu der Diskus­sion um „Nest­beschmutzung” wegen der Ehren­bürg­er­schaften der Nazis: Öster­re­ich darf nicht Ungarn wer­den! Weit­er…

Ungarn: Die Rechten marschieren weiter

Die ungarische Regierung ist nach dem europaweit­en Auf­schrei, der die Auss­chre­itun­gen recht­sex­tremer Gar­den gegen Roma begleit­et hat, tätig gewor­den. Das Par­la­ment hat eine Strafrecht­snov­el­le ver­ab­schiedet, mit der das „Erschreck­en von Min­der­heit­en“ durch Per­so­n­en in Uni­form straf­bar gemacht wird. Weit­er…

Budapest: Rechtsextreme und Polizisten demonstrieren gemeinsam

Am Fre­itagabend fand in Budapest eine Demon­stra­tion tausender Polizis­ten, ander­er Staats­be­di­en­steter und von Recht­sex­tremen statt. Inner­halb der ungarischen Polizei gibt es Grup­pierun­gen, die der extremen Recht­en ver­bun­den sind. Der Koor­di­na­tor der Demon­stra­tion hat­te daher auch keine Bedenken, mit den Recht­sex­tremen, darunter Aktivis­ten jen­er Bürg­er­wehren, die in den ver­gan­genen Wochen Roma bedro­ht­en, gemein­same Sache zu machen. Weit­er…

Brno /Brünn: „ Blutige Missverständnisse?“

Tausende Men­schen haben in Brno/Brünn (CZ) den Auf­marsch von Neon­azis am 1. Mai durch eine Sitzblock­ade behin­dert und damit erre­icht, dass die Neon­azis nicht, wie sie geplant hat­ten, durch ein von Roma bewohntes Vier­tel marschieren kon­nten. Weit­er…