Filter Schlagwort: Antiziganismus

Freiheitliche wollen Arbeitslose nach Art des Ariernachweises erfassen

Auf die Suche nach dem Unösterreichischen im Lande macht sich wieder einmal die FPÖ. Sie kritisiert den mit 1. Jänner 2012 geschaffenen „MigrantInnen-Index“ des AMS. Dieser sachlich unsinnige Index ist auch durchaus kritisierenswert. Der FPÖ kritisiert jedoch, dass er nicht unsachlich genug ist: Die von der Regierung gewählte Systematik ist nach Ansicht der FPÖ „nicht… Weiter »

Italienische Neofaschisten: Beste Kontakte nach Österreich

Während die italienische Polizei nach dem Mordattentat in Florenz noch ermittelt, ziehen die NeofaschistInnen von CasaPound Italia die Rollbalken herunter. Der Attentäter Gianluca Casseri habe mit der Gruppe nichts zu tun, er sei ein „herrenloser Hund“. CasaPound jedenfalls hat auch beste Kontakte zu österreichischen Rechtsextremen.

Ungarn: Mediengesetz mit Rückwirkung?

Weil in einem Posting der Online-Ausgabe von „Nepszava“, einer linken ungarischen Tageszeitung, der Staatspräsident Schmitt als „Hanswurst“ bezeichnet wurde, hat das Staatssekretariat für Medien die Medienbehörde aufgefordert, gegen die Tageszeitung nach dem neuen Mediengesetz vorzugehen. Damit nicht genug! Das inkriminierte Posting war vor dem 1.Juli 2011, dem Tag des Inkrafttretens des Mediengesetzes, erschienen und auch… Weiter »

Efraim Zuroff zum Tod des NS-Verbrechers Milivoj Ašner

Ein lesenswerter Artikel auf der „Jüdischen“ und auch auf derstandard.at zum Tod des NS-Verbrechers Milivoj Ašner und die Kritik vom Leiter des Simon-Wiesenthal-Zentrum, Dr. Efraim Zuroff, an Österreichs Umgang mit NS-Kriegsverbrechern. Passend zu der Diskussion um „Nestbeschmutzung“ wegen der Ehrenbürgerschaften der Nazis: Österreich darf nicht Ungarn werden!

Neonazistischer Angriff auf österreichische „Budapeste Pride“-TeilnehmerInnen

Der Standard berichtet, dass etwa 50 österreichische TeilnehmerInnen nach dem Ende der SchwulLesbenTrans-Parade „Budapest Pride“ von Neonazis angegriffen wurden. Die herbeigerufene Polizei schritt aber nicht gegen die Neonazis ein, sondern zerrte die TeilnehmerInnen brutal aus dem wartenden Reisebus. Mehr als zwei Stunden wurden die AktivistInnen festgehalten, mussten ihre Pässe abgeben und wurden an der Weiterreise… Weiter »

bnr.de – „Demonstration gegen Roma“

Blick nach rechts berichtet über einen geplanten Aufmarsch am 25. Juni von RechtsextremistInnen gegen eine Roma-Siedlung in der tschechischen Stadt Prerov. → bnr.de – „Demonstration gegen Roma“

Ungarn: Die Rechten marschieren weiter

Die ungarische Regierung ist nach dem europaweiten Aufschrei, der die Ausschreitungen rechtsextremer Garden gegen Roma begleitet hat, tätig geworden. Das Parlament hat eine Strafrechtsnovelle verabschiedet, mit der das „Erschrecken von Minderheiten“ durch Personen in Uniform strafbar gemacht wird.