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Filter Schlagwort: Antisemitismus

Freiheitlicher macht Werbung für alpen-donau.info

Schon Mar­cel Trauningers Face­book-Pro­fil lässt keine Zweifel über seine poli­tis­che Heimat aufkom­men. Auf seinem Pro­fil­bild präsen­tiert er stolz das Poloshirt sein­er poli­tis­chen Heimat: des RFJ Melk. Weit­er…

Die „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)”

Dieser Beitrag über die „Arbeits­ge­mein­schaft für demokratis­che Poli­tik (AFP)” ist der Anfang ein­er Serie über die AFP, in der die Aktiv­itäten, Aktio­nen, Struk­turen (auch der Jugen­dor­gan­i­sa­tio­nen der AFP, wie der AFP-Aktiv) und Per­so­n­en vorgestellt und vor allem Zusam­men­hänge mit der neon­azis­tis­chen Szene in Öster­re­ich aufgezeigt wer­den. Weit­er…

Ein Ku Klux Klan-Führer und Holocaust- Leugner lebt in Österreich!

Der US-Bürg­er David Ernest Duke, ein ehe­ma­liger Ku Klux-Klan-Führer und anti­semi­tis­ch­er bzw. neon­azis­tis­ch­er Agi­ta­tor, promi­nen­ter Teil­nehmer an der Holo­caust-Leugn­er Kon­ferenz in Teheran, wurde am 24.4.09 in Prag ver­haftet und nach der Auflage, das Land sofort zu ver­lassen, wieder freige­lassen. Duke war auf Ein­ladung der Neon­azi-Gruppe „Nar­o­d­ni Odpor“ (Nationaler Wider­stand), deren Gesellen ihn auch bewacht­en, in Prag.
Wohin ist David Duke gereist, als er die Tschechis­che Repub­lik ver­lassen musste?
Von welchem Land reiste Duke nach Tschechien, um seinen „Vor­trag“ vor den Nazi-Gesellen zu halten?
Was macht dieser David Duke eigentlich?

Weit­er­lesen im aus­führlichen SdR-Dossier: Ein Ku Klux Klan-Führer und Holo­caust- Leugn­er lebt in Österreich!

Die Verharmloser vom BVT

Die Ver­fas­sungss­chutzberichte des BMI muss man quer­lesen. Hin­ter den ein­lul­len­den Ver­sicherun­gen der Ver­fas­sungss­chützer, dass die Aktiv­itäten der recht­sex­tremen Szene keine Verän­derun­gen zum jew­eili­gen Vor­jahr zeigten, ver­ber­gen sich drama­tis­che Verän­derun­gen. Weit­er…

Ansfelden (Oberösterreich): Gedenktafel

Unbekan­nte Neon­azis zer­störten in Ans­felden um dem 8. Mai eine Gedenk­tafel für die Opfer der Todesmärsche der ungarischen Juden und Jüdin­nen und in den Krems­fluss gewor­fen haben. Die Polizei ermittelt.

Die Ini­tia­tive „Wider das Vergessen” (Mau­thausen Komi­tee Ans­felden) instal­lierte die Gedenk­tafel vor 10 Jahren auf ein­er Brücke im Stadt­teil Kremosdorf.

Dieser Anschlag ist nur der vor­läu­fige Höhep­unkt ein­er ganzen Rei­he von Anschlä­gen mit offenis­chtlich faschis­tis­chen Hin­ter­grund. So wur­den in den ver­gan­genen Monat­en mehrere Kapellen ver­wüstet und mit recht­sex­tremen Parolen beschmiert. (Quelle: Kuri­er, Seite 19/12, Mai 2010)

Korneuburg (NÖ): „Ataka“-Funktionär als Heurigenmörder verurteilt

Der wegen zweifachen Mordes, ver­sucht­en Mordes und schw­eren Raubes angeklagte 48-jährige Bul­gare ist in Krems zu ein­er lebenslan­gen Frei­heitsstrafe verurteilt wor­den. Wie sich am Rande des Prozess­es her­ausstellte, ist Cve­tan R., der schon zu ein­er 13-jähri­gen Frei­heitsstrafe in der BRD verurteilt wor­den war, in seinem Heima­tort Chiprovt­si Ortschef der recht­sex­tremen Partei „Ata­ka“. Die recht­sex­treme „Ata­ka“ zeich­net sich durch ihren offe­nen Ras­sis­mus gegenüber Juden, Roma und Türken aus und wird auch mit Gewalt­tat­en in Zusam­men­hang gebracht. Im EU-Par­la­ment bildete „Ata­ka“ mit der FPÖ gemein­sam die mit­tler­weile aufgelöste Frak­tion IST. (standard.at, Öster­re­ich, News)

Freistadt: Nach Vorglühen Nazi-Parolen

Vier junge , schon wegen ander­er Delik­te vorbe­strafte Freistädter wur­den wegen Wieder­betä­ti­gung verurteilt.

Das Quar­tett, das sich schon zuhause angetrunk­en und mit Nazi-Liedern einges­timmt hat­te, ging in „szene­typ­is­ch­er Klei­dung“ in Lokale, demon­stri­erte dort den Hit­ler­gruss und brüllte Parolen: „Kanacke ver­recke, du bist Abschaum und Dreck“ und „Wir sind nationale Sozial­is­ten! Schwule, Juden und Kom­mu­nis­ten ste­hen auf unseren Lis­ten“. Die Burschen, wegen Raub, Kör­per­ver­let­zung, Sachbeschädi­gung und Dro­gen­de­lik­ten schon vorbe­straft, erhiel­ten Zusatzs­trafen zwis­chen 2 und 12 Monat­en. (Bezirks Rund­schau Freis­tadt, ooe.orf.at, krone)

Innsbruck: Hitler-Verherrlichung: Drei Tiroler Neonazis verurteilt

„Wir sind die Straßen und das Gesetz! Wir kämpfen für das 4. Reich. Unsere Ter­ro­ran­schläge wer­den die Welt verän­dern. Unsere Fah­nen sind gehisst und aus­gerollt.” – Solche Sprüche, Hitler-Ver­her­rlichun­gen, Naz­i­tum, Juden- und Aus­län­derver­nich­tung heftete ein Tirol­er Trio an seine Fah­nen. (Kro­nen Zeitung)