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Filter Schlagwort: Antisemitismus

Innsbruck: Eso ‑Messe mit Antisemitem

Dieses Woch­enende find­et vom 19. ‑21.11. in Inns­bruck die Eso­terik- und Naturheilkunde-Messe statt. Für zehn Euro Ein­tritt kann man sich bei Palm­blatt-Lesun­gen, geistiger Wirbel­säu­len­be­gr­a­di­gung oder son­stigem eso­ter­ischem Schmus vergnü­gen. Der Blick ins Jen­seits darf natür­lich nicht fehlen. Weit­er…

Alpen-Donau: Drohungen der Nazis nehmen zu

Die öffentlichen Dro­hun­gen der Alpen-Donau-Nazis begleit­en ihre Web­site seit der Grün­dung im März 2009. Per­so­n­en, die den Alpen-Nazis nicht passen, wer­den an den Pranger gestellt: mit Fotos und Adresse geoutet, verspot­tet und lächer­lich gemacht. Beispiele dafür find­en sich zur Genüge. Das Spek­trum der so Bedro­ht­en reicht von der Präsi­dentin des Nation­al­rats bis zu Men­schen mit „unger­man­is­ch­er“ Haut­farbe oder jüdis­chen Glaubens. Peter Gridling, Chef des Ver­fas­sungss­chutzes, spricht von ins­ge­samt 240 Anzeigen, die an die Jus­tiz gemacht wur­den. Wie viele davon sich auf den Ver­dacht der gefährlichen Dro­hung (§ 107 StGB) beziehen, ist uns nicht bekan­nt. Weit­er…

Alpen-Nazis outen FPÖ als Vorfeldorganisation

Trotz etlich­er Haus­durch­suchun­gen sind den Alpen-Nazis ihre großmäuli­gen Sprüche noch nicht ver­gan­gen. In einem Beitrag auf ihrer Home­page Alpen-Donau von heute beze­ich­nen sie die FPÖ „als Vor­fel­dor­gan­i­sa­tion, die uns Unter­schlupf gewährt und auf deren Struk­turen wir zurück­greifen kön­nen“. Auch wenn man in Betra­cht ziehen muss, dass die Alpen-Nazis dick auf­tra­gen und übertreiben, deckt sich ihr Out­ing der FPÖ mit unseren Beobach­tun­gen. Weit­er…

Graz: Stocker Verlag führt erneut Prozesse gegen die Geschichte

Der Graz­er Stock­er-Ver­lag hat ein Sor­ti­ment, das von Jagd- und Kochbüch­ern über Aus­tri­a­ca bis hin zu Mil­i­taria und ziem­lich recht­slasti­gen Büch­ern geht. Um das mit einem Beispiel zu illus­tri­eren: Ein­er der Stam­mau­toren von Stock­er ist Karl Sprin­gen­schmid (1897–1981). Der war ille­galer Nazi und in Salzburg Hauptver­ant­wortlich­er für die Bücherver­bren­nung am 30.4.1938. Weit­er…

Kärnten: Klement organisiert ein Nazi-Treffen

Der 2008 kurz nach Ewald Stadler (jet­zt BZÖ) aus dem FPÖ-Klub aus­geschlossene Karl­heinz Kle­ment, der nicht nur im Nation­al­rat für seine skur­rilen Ansicht­en über Frauen und Fem­i­nis­mus aufge­fall­en ist, son­dern auch durch seine anti­semi­tis­chen Sprüche und die daraus fol­gende Verurteilung wegen Ver­het­zung (vier Monate bed­ingt und 1.800 Euro Geld­strafe), will im harten Rin­gen um eine führende Posi­tion inner­halb der recht­sex­tremen bzw. neon­azis­tis­chen Szene offen­sichtlich mit­mis­chen. Weit­er…

Was darf sich der Verfassungsschutz noch leisten?

Das BVT agiert offen­sichtlich als poli­tis­che Behörde für Ver­harm­lo­sung und Ver­tuschung. Selb­st die eige­nen Sta­tis­tiken wer­den nicht ernst genom­men bzw. gegen­teilig inter­pretiert. In der Causa Alpen-Donau ist es dem BVT bish­er nur gelun­gen, über eine par­la­men­tarische Anfrage der Grü­nen festzustellen, dass ein Beamter, der in der Obser­va­tion­sein­heit beschäftigt war, mit einem in der Neon­azi-Szene um Alpen-Donau Täti­gen eng­stens ver­wandt ist. Weit­er…

Linz(OÖ): BZÖ-Gemeinderat benutzt braune Leimrute

Die Krise des kap­i­tal­is­tis­chen Wirtschafts-und Finanzsys­tems ver­langt nach Erk­lärun­gen. Einige suchen und find­en sie lei­der in Ver­schwörungs­the­o­rien, in Vari­anten der Frei­wirtschaft­slehre oder in den von dem Nazi Got­tfried Fed­er verkün­de­ten Appell zur Brechung der Zin­sknechtschaft. Was hat das mit dem Linz­er Gemein­der­at und BZÖ (Bünd­nis Zukun­ft Österreich)-Obmann Rein­hard Reiman zu tun? Weit­er…

FPÖ turtelt weiter mit Jobbik

Das Tre­f­fen der FPÖ mit den ange­blich „gemäßigten“ recht­sex­tremen Parteien unter Auss­chluss von Job­bik (Ungarn) und Ata­ka (Bul­gar­ien) ist noch keine paar Tage alt, da erre­icht uns die Mel­dung, dass eine FPÖ-Del­e­ga­tion in Ungarn in der Region der Giftschlammkatas­tro­phe unter­wegs war. Bei einem gemein­samen Mit­tagessen in Ajka (zu dem Job­bik ein­ge­laden hat­te) wurde über die Ver­tiefung der Zusam­me­nar­beit, vor allem in den Bere­ichen Migra­tionspoli­tik und Stärkung der patri­o­tis­chen Gesin­nung gesprochen. Weit­er…

Aktionswoche gegen Rechtsextremismus im Internet

„Soziale Online-Net­zw­erke haben sich im Kampf gegen Recht­sex­trem­is­mus zusam­mengeschlossen. 20 Inter­net­plat­tfor­men wie Myspace, Stu­di­VZ und Youtube wollen sich mit Ban­nern und But­tons eine Woche lang gegen ras­sis­tis­che und gewalt­provozierende Inhalte aussprechen.” (Quelle. derstandard.at) Weit­er…