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Duzdar gegen Strache: 12.000 Euro für Frauenhäuser!

Eine wird die Zahlung von 12.000 Euro an die österreichischen Frauenhäuser, die FPÖ-Chef Strache nach einem Vergleich mit Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) leisten muss, wohl besonders schmerzen: die FPÖ- Gemeinderätin Brigitte Kashofer aus Amstetten und mit ihr die gesamte FPÖ-Riege dort, die seit Jahren einen heftigen Kampf gegen Frauenhäuser im allgemeinen und das in Amstetten im besonderen kämpfen. Weiter…

(Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Antisemitismus und Sexismus

Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

    Link zum DÖW

    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

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    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

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    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

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    (Wien) DÖW-Vortragsreihe Antisemitismus: Einführung in die Antisemitismus-Kritik

    Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart

    Der Antisemitismus ist auch mehr als 70 Jahre nach seiner massenmörderischen Eskalation im Nationalsozialismus nicht Vergangenheit, vielmehr bedroht er nach wie vor Jüdinnen und Juden weltweit. Insbesondere in seinen neonazistischen und islamistischen Artikulationsformen zielt er weiterhin auf deren Vernichtung. Im Internet, dem virtuellen Umschlagplatz der Gerüchte über Jüdinnen und Juden, steigert er sich gegenwärtig wieder in einen regelrechten Blutrausch. Aber Antisemitismus begegnet uns nicht nur in diesen extremen Formen, vielmehr äußert er sich heute vor allem codiert: Das antisemitische Bilderrepertoire wird dominiert vom Zionisten, der in den Täterländern des Nationalsozialismus rachsüchtig den Schlussstrich unter die Vergangenheit und im Nahen Osten den Frieden verhindere, und von der internationalen Hochfinanz, welche weltweit die Nationen aussauge. In diesen Formen reicht der Antisemitismus bis weit in die politische Mitte und nach links, was jedoch gerne geleugnet wird. Mit der Veranstaltungsreihe soll darum das Problembewusstsein gegenüber allen Formen des Antisemitismus geschärft werden.

  • 20. April 2017 | Andreas PEHAM | Einführung in die Antisemitismus-Kritik
  • 27. April 2017 | Dr. Bernhard WEIDINGER | Deutschnationale Korporationen in Österreich als Avantgarde des völkischen Antisemitismus
  • 4. Mai 2017 | Dr. Elisabeth BOECKL-KLAMPER | Vom christlichen Antijudaismus zum „neuen“ Antisemitismus: Kontinuität und Wandel im Judenhass
  • 11. Mai 2017 | Mag. Elke RAJAL | Möglichkeiten und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit
  • 18. Mai 2017 | Dr. Karin STÖGNER | Antisemitismus und Sexismus
  • Veranstaltet vom Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung in Kooperation mit dem DÖW | Koordination: Andreas Peham (DÖW)
    Kosten: 30,- Euro (6,- Euro/Vortrag)

    Ort: Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien (Eingang im Hof)
    Zeit: 20. April bis 18. Mai 2017, jeweils Donnerstag, 18.30 bis 20.00 Uhr
    Anmeldung: Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung | e-mail [email protected] | T +43 1 891 74-153 000

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    Demo/Linz: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt!

    Wir möchten auf folgende Demo hinweisen:
    Aufruf für eine Demo am 11.1.2017: „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt!

    „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt! Linz, 11.1.2017, 17:00

    Aufruf zur Demo „Weil ich schwul/lesbisch/queer bin.“ – Wir protestieren gegen homophobe Gewalt! Linz, 11.1.2017, 17:00

    Der Aufruftext:

    Protestkundgebung:
    Mittwoch, 11. Jänner 2017 – 17:00
    Taubenmarkt, Linz

    Mehr Infos auf Facebook: Link FB

    „Weil ich schwul bin.“ – so erklärt sich der 26-jährige offen Homosexuelle den brutalen Angriff auf ihn am Neujahrsmorgen in der Altstadt. Nach dem ihm einer der Täter angepöbelt hatte, lauerte ihm eine Gruppe später auf und prügelte so stark auf ihn ein, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste, vom unvorstellbaren psychischen Trauma ganz zu schweigen.

    Durch den Mut des Opfers, der damit an die Öffentlichkeit ging, bekam dieser schockierende Vorfall einige Medienaufmerksamkeit. Ein persönliches Facebook-Posting, ein Bericht auf dem Community-Protal „GGG.at“ (http://bit.ly/2hQw4Dt) und die aktive Pressearbeit der Homosexuellen Initiative (HOSI) Linz erfuhr viel Resonanz.

    Doch dieser Vorfall ist nur die tragische Spitze eines Eisbergs. Homophobe Gewalt häuft sich in letzter Zeit wieder, vor allem seit der Bundespräsidentschaftswahl, wie Betroffene berichten (siehe Interview in OÖNachrichten: http://bit.ly/2iDEh2j).

    Wir sehen wieder einmal, Homophobie und Hassverbrechen gehören nicht etwa der Vergangenheit an, sondern sind die alltäglichen Begleiter so vieler LGBTQI+-Menschen. Insgesamt sind Homophobie, Sexismus und Rassismus aktueller den je. Wir sehen aber auch, dass ein Erfolg und der aktuelle Aufstieg der FPÖ immer auch mit einer gesellschaftlichen Stimmung einhergeht, die Schwulenhassern und Rechtsextremen mehr Selbstbewusstsein geben ihren Hass in die Tat umzusetzen. So erreichte vor kurzem ja auch rassistische Gewalt einen traurigen Höhepunkt in Oberösterreich (Brandanschläge auf Flüchtlingsheim und Roma-Zelte). Auch bekannte AntifaschistInnen wurden vor kurzem in der Altstadt angegriffen. Das Wiedererstarken der Naziszene, die sich gerade aufbaut, ist eine Gefahr für uns alle!

    Dagegen müssen wir uns stellen, sichtbar, laut und stark! Zeigen wir weiteren Betroffenen, dass sie nicht alleine sind und geben wir ihnen Mut sich zu wehren. Zeigen wir den homophoben und rechten Schlägern, dass sie nicht toleriert werden! Zeigen wir der Öffentlichkeit, dass Solidarität und eine aktive Bewegung den Aufstieg rechter und rückschrittlicher Ideologien aufhalten kann!

    Schließen wir uns zusammen, ob AktivistInnen für LGBTQI+-Rechte, im Kampf gegen Rechts, von sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, feministischen Initiativen, linken Organisationen oder einfach solidarische Menschen! Beteilige auch du dich!

    Aktionsbündnis:
    Homosexuelle Initiative (HOSI) Linz
    Sozialistische LinksPartei (SLP)
    Sozialdemokratie & Homosexualität (SoHo) Oberösterreich
    Die Grünen Andersrum OÖ

    Klagenfurt/Celovec: Brutaler Angriff auf junge Antifaschistin

    Rechtsextreme Gewalt gegen politische Gegner_innen nimmt auch in Österreich weiter zu. Am letzten Mittwoch des vergangenen Jahres, dem 28.12.2016, wurde in Klagenfurt/Celovec um die Mittagszeit eine junge Antifaschistin, die gegen rassistische Äußerungen in einem klagenfurter Bus einschritt, brutal zusammenschlagen. Weiter…

    Ungarn: Razzia gegen Neonazis mit Österreich-Connection

    Nur am Rande bzw. in wenigen österreichischen Medien wurde über die durchaus dramatischen Ereignisse in der ungarischen Neonazi-Szene in den letzten Wochen berichtet. Ende Oktober erschoss der Gründer der militanten Neonazi-Organisation MNA, Istvan Györkös, im Rahmen einer gegen ihn gerichteten Razzia einen Polizisten. Die MNA hat seit Jahren beste Beziehungen zu österreichischen Alt- und Neonazis. Weiter…