Filter Schlagwort: Antifeminismus/Sexismus/Maskulinismus

Ex-Verfassungsschützer mit Verbindung zu Alpen-Donau

Wie die APA berichtet, wird ein (nun ehemaliger) Beamter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) verdächtigt, in Verbindung zu dem Neonazi-Netzwerk alpen-donau.info zu stehen. Der Sprecher des Innenministeriums, Rudolf Gollia, bestätigte am Samstagabend den Sachverhalt. Im Sommer 2010 verließ der betroffene Beamte das BVT. Gollia bestätigte des weiteren 18 Hausdurchsuchungen, die Durchsuchungen wurden unter anderem… Weiter »

Linz(OÖ): BZÖ-Gemeinderat benutzt braune Leimrute

Die Krise des kapitalistischen Wirtschafts-und Finanzsystems verlangt nach Erklärungen. Einige suchen und finden sie leider in Verschwörungstheorien, in Varianten der Freiwirtschaftslehre oder in den von dem Nazi Gottfried Feder verkündeten Appell zur Brechung der Zinsknechtschaft. Was hat das mit dem Linzer Gemeinderat und BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich)-Obmann Reinhard Reiman zu tun?

Hellas Kagran: Halloween in der Kantine mit einem Klopfer

Halloween? Da gruselt’s Deutschnationale und Neonazis gleichermaßen. Mit den heidnischen Ursprüngen könnte man ja vielleicht noch zurechtkommen, aber ein Fest, das aus den USA importiert wurde – nein danke! So ganz will aber der neue Pächter der Kantine des FC Hellas Kagran, der frühere Mitarbeiter von Martin Graf und „Aufruhr“-Besteller Marcus Vetter auf Halloween-Spuren nicht… Weiter »

Burschis im Stellungskampf

Der Vorgang war ja bemerkenswert: der parlamentarische Mitarbeiter der Abgeordneten Harald Stefan (FPÖ, Burschenschaft Olympia) und Johannes Hübner (FPÖ, Jobbik-Gratulant), Jan Ackermeier (Burschenschaft Teutonia) organisiert eine rechtsextreme Wanderungs- und Schulungswoche am Packer Stausee in der Steiermark und wird deswegen vom FPÖ-Klub entlassen.

Treffen der „gemäßigten“ Rechtsparteien – eine Drohung?

Dieses Wochenende findet in Wien auf Einladung der FPÖ ein Treffen rechtsextremer Parteien statt. Eingeladen wurden der Vlaams Belang, die Schwedendemokraten, die dänische Volkspartei, die italienische Lega Nord und die slowakischen SNS.

Offenhausen (OÖ): Brauner Mief (II)

Wie wir schon gestern berichtet haben, hat sich In Offenhausen am Wochenende (15.-17.10.) der braune Mief zur 45. Politischen Akademie der AFP versammelt. Einige der Referenten wie Konrad Windisch, Richard Melisch und Johann Janiczek waren altbekannt und abgelutscht von den zahlreichen Referaten, die sie schon auf früheren“Akademien“ gehalten haben. Andere – wie etwa der Jobbik-Mann… Weiter »

AFP –Tagung: Brauner Mief in alten Schläuchen

Fast könnte man meinen, die rechtsextreme Aktionsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP) habe einfach ihre alten Referentenlisten aus den Vorjahren aus den Schubladen hervorgeholt und für die Tagung am vergangenen Wochenende verwendet. Fast könnte man Mitleid mit den jungen und alten Nazis haben, die sich den abgestandenen braunen Mief noch einmal zu Gemüte führen. Aber sie… Weiter »

Alpen Donau und die AFP: Beste Verbindungen

Die Akademie der rechtsextremen AFP am Wochenende in Offenhausen (OÖ), bei der viele Alt- und Neonazis aufgelaufen sind, beschäftigt auch die Nazis von Alpen-Donau. Am Rande des „gut besuchten Treffens“, das „dank interessanter Vorträge“ auch dieses Jahr „ein voller Erfolg“ gewesen sei, habe sich ein „unschönes Ereignis“ abgespielt, „das uns von mehreren Seiten empört zugetragen… Weiter »

Mariazell: Schmiererei an der Basilika

In der Nacht auf den 10. Oktober wurde der Granitsockel der Mariazeller Basilika auf einer Länge von 30 Metern mit dem Spruch“Der Koran ist dem Teufel seine Bibel Am Horizont taucht der Teufel auf“ von bislang unbekannten Tätern beschmiert. Schmiererei in Mariazell Bildquelle: kleinezeitung.at Die Schmiererei weicht mit ihrer vorgeblich religiösen Botschaft etwas von den… Weiter »

Eine kleine Auflistung der FPÖ-Vorfälle in den vergangenen Wochen

Blut und Rasse Die FPÖ ist wieder bei Blut und Rasse angekommen! Nach der “Reinrassigkeit” fordern die Arischgesichter (Tucholsky) nun mehr “Mut für unser Wiener Blut”, da angeblich “Zu viel Fremdes niemanden gut tut”. 80 Jahre, nachdem die “Blut und Boden”-Ideologie in der Shoa gemündet hat, verwendet die FPÖ diese nun für ihre Wahlkämpfe.