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Filter Schlagwort: Antifeminismus/Sexismus/Maskulinismus

FPÖ (II): Prügel für die Geliebte?

Gegen einen NR-Abgeordneten der FPÖ wird wegen des Verdachts der Nötigung und Körperverletzung ermittelt. Er soll im März 2016 in einem Hotelzimmer seine damalige Geliebte mehrmals geschlagen haben, berichtet die „Krone“. Die Frau hat den Vorfall erst im August 2017 nach einer „Aussprache“ angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigt, dass eine entsprechende Anzeige eingegangen sei. Weiter…

Wien: Bekennender Homosexuellenhasser vor Gericht

Triggerwarnung. Seit Jahren ist W. H. unter seinem Klarnamen, aber auch mit Nickname auf Facebook unterwegs, beschimpft Schwule, Lesben, Grüne und Frauen auf das Widerlichste, postet heftige Drohungen und nimmt Pädophile in Schutz. Sein Konto mit dem Klarnamen und dem verstörenden Hinweis auf eine berufliche Tätigkeit als Kindergärtner und Horterzieher hat er mittlerweile gelöscht. Jetzt musste er sich – wieder einmal – vor Gericht verantworten. Weiter…

Zielgruppe FPÖ: Die Facebook-Offensive der Neonazis von „Unwiderstehlich“

Bald zwei Jahre ist die Gruppe „Unwiderstehlich“ nun schon aktiv. Sie vertritt offen rassentheoretische sowie antisemitische Positionen, propagiert Gewalt als politisches Mittel und lehnt die Demokratie ab. „Unwiderstehlich“ „bekennet sich zum Deutschtum“ und sieht Frauen allem voran als Mütter, die für den „Erhalt unserer Art“ zu sorgen haben. Hitler ist für sie „ein großer Sozialrevolutionär“, die amerikanische Neonazi-Seite „The Daily Stormer“ eine „judeo-kritische Informationsplattform“. Und am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus titeln sie „Wir kapitulieren nie“. Kurzum: Sie erfüllen jedes denkbare Kriterium des Neonazismus. Ihr Geschichtsrevisionismus, die zur Schau getragene Gewaltbereitschaft, das Sündenbockdenken sowie ihr antidemokratischer Elitarismus lassen wenig Raum für Zweifel an dieser inhaltlichen Charakterisierung. Weiter…

„fida“ veröffentlicht zweiten Teil der Recherchereihe zu Antifeminismus von rechts

Der Blog Feministische Informations- und Dokumentationsarbeit (fida) hat vor kurzem den zweiten Teil ihrer Recherchereihe zu Geschlechterbildern und Antifeminismus von Rechts veröffentlicht. Im ersten Teil wurden, nach einer kurzen Einleitung, die Wiener Mädelschaften Freya und Nike unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil widmete man sich dem Verein Grazer Hochschülerinnen, der Pennalen Mädelschaft Sigrid zu Wien und der Akademischen Mädelschaft Iduna zu Linz. Ziel der Recherchereihe ist einerseits, den Blick auf die Art und Weise zu richten, in der sich rechtsextreme Frauen* in Österreich organisieren. Andererseits ist es der Versuch die Rolle von Frauen* innerhalb der rechtsextremen Szene zu verorten.
Die beiden Teile der sehr gelungenen Recherche findet ihr direkt am fida-Blog.

Draßburg: Der neue heftige FPÖ Einzelfall (II)

Nach den jüngsten Enthüllungen über den Draßburger FPÖ-Kandidaten Fritz Ugrinovits, über die auch Der Standard in seiner Online-Ausgabe und auch die APA berichtet haben, will die FPÖ Burgenland die Vorwürfe prüfen und mit dem Kandidaten reden. Eine gewichtige Prüfung hat eigentlich schon das Landesgericht Eisenstadt mit seinem Urteil 2013 vorgenommen, aber eine neue könnte natürlich auch nicht schaden. Weiter…

Ermittlungen gegen sieben Neonazis und Hetzer von kreuz.net

Kreuz.net war ein besonders übles rechtsextremes Portal, spezialisiert auf Hetze gegen Homosexuelle, Antisemitismus und Verherrlichung des Nationalsozialismus. 2012 verschwand kreuz.net nach acht Jahren Hetze aus dem Netz. Der Herausgeber der Nachfolgeseite kreuz-net.info stand vor kurzem vor Gericht, die Hetzer von kreuz.net blieben bis jetzt ungeschoren. Gegen sieben von ihnen wird noch immer ermittelt, ergab jetzt eine Anfragebeantwortung. Weiter…