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Filter Schlagwort: Pegida

Wochenschau KW 8/21 (Teil 2)

2x die FPÖ, 2x in Kärn­ten: Die einen haben zweis­prachige Ort­stafeln beschmiert, ein ander­er find­et, es sei notwendig, schießen zu ler­nen. Zwei plöt­zliche Kehrtwen­dun­gen sind bei Gemein­de­v­er­ant­wortlichen zu verze­ich­nen, bei­des nur durch mas­siv­en Druck von außen: In Stillfüss­ing ist der Bürg­er­meis­ter nun doch dafür, dass bei einem Grab für Mit­glieder der Waf­fen-SS auch eine Info kommt, dass die SS eine ver­brecherische Organ­i­sa­tion war, und in Imst hat sich der Gemein­der­at samt Bürg­er­meis­ter dazu durchrin­gen kön­nen, eine nach einem schw­eren Nazi benan­nte Straße umzube­nen­nen. Weit­er…

Wochenschau KW 46/20 (Teil 2)

Teil 2 unseres dies­mal volu­minösen Rück­blicks auf die let­zte Woche: Wenn ein Recht­sex­tremer nicht nur unbe­hel­ligt, son­dern sog­ar noch mit Polizeibegleitung in der Öffentlichkeit het­zen und die Bevölkerung ver­schreck­en darf, von einem Bürg­er­meis­ter, der in ein­er What­sApp-Gruppe „verse­hentlich“ einen ras­sis­tis­chen Brief weit­er­leit­et, von ein­er mus­lim­is­chen Stu­dentin, die ein Hak­enkreuz auf dem Sat­tel ihres Fahrrads vorfind­et und ein­er Amt­stafel in Poys­dorf mit Nazi-Schmier­ereien. Weit­er…

Antisemiten marschieren als „Patrioten“

Der Vere­in „Okzi­dent – Vere­in zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit“ will am 26. Okto­ber zum zweit­en Mal einen „Marsch der Patri­oten“ in der Innen­stadt von Wien durch­führen. Das berichtet die Antifa-Seite „Blick nach Rechts“. Beim gle­ich­nami­gen Auf­marsch im Vor­jahr, der nur eine spär­liche Menge von Recht­sex­tremen ver­sam­meln kon­nte, brüllte Georg I. Nagel, der Vor­sitzende des Vere­ins, dass er den „Schuld­kult been­den“ wolle. Weit­er…

Wochenschau KW 40/19

Eine ereignis­re­iche Woche liegt hin­ter uns. Die Stra­ches müssen ihr Fam­i­lieneinkom­men neu zählen, die FPÖ über­legt, ob die Stra­ches noch zur Parteifam­i­lie zu zählen sind, während sich andere Mit­glieder der frei­heitlichen Fam­i­lie vor laufend­er Kam­era wegen ihrer Spe­sen­rech­nun­gen heftig befe­hden. Was son­st noch passiert ist – und das ist sehr viel! –, erzählen wir in dieser Wochen­schau. Weit­er…

Die Identitären: kriminell, bewaffnet und mit Blaustich

Delikte der rechtskräftig verurteilten Identitären (Screenshot ZiB 2, 11.4.19)

Die Infor­ma­tio­nen über die Iden­titären, die nun Stück für Stück an die Öffentlichkeit gespült wer­den, haben es in sich, bestäti­gen jedoch alles, was schon vorher (ten­den­ziell) bekan­nt war: Die Iden­titären sind das Gegen­teil von dem, was etwa Heinz-Chris­t­ian Stra­che meinte, als er sie blauäugig als friedliche, nicht-linke zivilge­sellschaftliche Ini­tia­tive tätschelte. Den neuen Veröf­fentlichun­gen nach han­delt es sich bei den Iden­titären um eine Vere­ini­gung mit hohem Krim­i­nal­itäts- und Gefahren­po­ten­tial. Die als iden­titäre Mit­glieder geouteten FPÖ-Funk­tionärIn­nen reagieren aber so: Keine Ahnung, ganz sich­er nicht, eine Frech­heit …  Weit­er…

Achtung: braune Gelbwesten-Tarnung!

Eine Bewe­gung oder Partei, die behauptet „das Volk“ repräsen­tieren zu kön­nen, ist immer prob­lema­tisch und ten­den­ziell rechts gestrickt. Den homo­ge­nen Volk­skör­p­er gibt es nur in der Vorstel­lung der Recht­sex­tremen – Säu­berun­gen inklu­sive. Das gilt auch und vor allem für Mikroor­gan­is­men wie die öster­re­ichis­chen Gelb­west­en, die darauf hof­fen, sich durch Nachah­mung der franzö­sis­chen Gilets-Jaunes-Bewe­gung ver­mehren zu kön­nen. Weit­er…

Der rechte Sektenführer (Teil 1): Die „Freie Heimatliche Arbeitervertretung“

Die FHB vermisst Jörg Haider (Screenshot Facebook)

Es ist nicht so kom­pliziert, wie’s zunächst ein­mal aussieht. Also die Kurz­fas­sung geht so: Aus den müden Resten von Pegi­da Öster­re­ich und Partei des Volkes hat sich ein neues Grüp­pchen abges­pal­ten, das sich „Freie Heimatliche Bewe­gung“ (FHB) nen­nt. Und dieses Grüp­pchen hat – ziem­lich virtuell – einen Ableger her­vorge­bracht, der als „Freie Heimatliche Arbeit­er­vertre­tung“ vor sich hin küm­mert. Weit­er…

Zur österreichischen Chemnitz-Berichterstattung – eine Medienkritik

Neonazi Chemnitz 27.8.18 (mit Hitlergruß und Quarzhandschuh)

Was war das nun in Chem­nitz? Gehen wir nach den öster­re­ichis­chen Medi­en, waren die pogro­mar­ti­gen, neon­azis­tisch dominierten Auss­chre­itun­gen vor­wiegend etwas, was „rechte“, „recht­sradikale“, „recht­spop­ulis­tis­che“ und sehr viel sel­tener „neon­azis­tis­che“ Grup­pierun­gen ver­anstal­teten. Während bere­its am Son­ntag (26.8.) in den Sozialen Medi­en – vor allem auf Twit­ter – sehr schnell erschreck­ende Bilder und Videos aus Chem­nitz auf­taucht­en und deutsche Jour­nal­istIn­nen berichteten, sich aus Angst vor Angrif­f­en zurückziehen zu müssen, fiel öster­re­ichis­chen Jour­nal­istIn­nen die begriff­s­mäßige Einord­nung der Geschehnisse recht schw­er. Weit­er…

Pegida-Fan jubelt über Tötung in Charlottesville

Als in Char­lottesville (Vir­ginia – USA) eine junge Frau stirbt, weil der Recht­sex­treme James Alex Fields mit seinem PKW in eine Gruppe antifaschis­tis­ch­er Demon­stran­tInnen fährt, zeigt eine Frau aus Wien ihre Genug­tu­ung über den feigen Mord durch ein Post­ing auf Face­book. Ein unglaublich wider­lich­es und men­schen­ver­ach­t­en­des Post­ing. Nicht ihr einziges! Wie der „Kuri­er“ berichtet, hat die MedUni Wien, wo die Frau beschäftigt war, den Pegi­da-Fan ent­lassen. Weit­er…