Filter Schlagwort: Partei des Volkes

Sauerei mit Geheimdienst (II):“Ich kriege Dich!“

Die Nebel über der dunklen Geschichte mit der Schändung der Grazer Moschee mit Schweineblut und Schweinsköpfen lichten sich langsam. Unbestritten ist, dass der Obmann der rechtsextremen Sekte Partei des Volkes (PdV), Thomas Kirschner, kurz nach der Tat als Verdächtiger von einer Polizeistreife festgenommen werden konnte. Etwas später stellte sich heraus, dass er die Schändung nicht… Weiter »

Graz: Sauerei mit Geheimdienst

„Ein aufmerksamer Passant“ soll es gewesen sein, der am 5. Mai um 22.30h die Polizei verständigt hat, als vor der Moschee in der Grazer Laubgasse zwei Schweinsköpfe deponiert wurden und das Minarett mit Blut beschmiert. Als Tatverdächtiger wurde der Obmann der rechtsextremen Sekte „Partei des Volkes“ (PdV)festgenommen. Jetzt stellt sich aber heraus, dass in den… Weiter »

Graz/Villach: Da war kein Volk!

Zur „Großdemo“ hatte die rechtsextreme Partei des Volkes (PdV) für Samstag, 28.Mai in Villach aufgerufen. De Ankündigung, dass gleich fünf Sprecher auf das versammelte Volk losgelassen würden, hat dieses möglicherweise vom Besuch der „Großdemo“ abgehalten. Die Polizei war in erdrückender Übermacht aufmarschiert. In Graz-Andritz hatte sich eine ähnliche Menschenmasse wie in Villach versammelt, um an… Weiter »

Pegida mit Mistgabel gegen Sexualscheiß

Pegida spaltet sich gerade wieder einmal . Das Rest-Flügelchen ruft für diesen Samstag zu einer mächtigen Demo in Graz auf. Zweistellig dürfte das Grüppchen schon werden, obwohl es nicht nur intern Streit gibt, sondern auch mit dem Grazer Lokalkonkurrenten Partei des Volkes (PdV). Das alles und noch viel mehr ist in einer ausgezeichneten Recherche der… Weiter »

Graz: Parteichef verspritzt Schweineblut

Die „Krone“ (7.5.2016) hat ihn geoutet: Thomas K., auch „Tomi“ genannt und Obmann der rechtsextremen Partei des Volkes (PdV) hat anscheinend auf dem Gelände des islamischen Kulturzentrums in der Laubgasse zwei Schweinsköpfe deponiert und das Minarett mit Schweineblut bespritzt. Ein aufmerksamer Passant hatte die Aktion des Rechtsextremisten bemerkt und die Polizei verständigt, die den Verdächtigen… Weiter »

Wien: Völkchen-Partei versammelte sich

Die rechtsextreme „Partei des Volkes“ (PdV) rief auf zu einer Großdemonstration in Wien, aber es kam niemand. Fast niemand! Laut Polizei waren es 70 DemonstrantInnen, die sich am Samstag, 5. März vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz in Wien versammelt haben, um „Wir sind das Volk“ und „Faymann raus“ zu skandieren. Beides hat nicht funktioniert, obwohl… Weiter »

Mistelbach/Wien: Rechtsextreme Demos

Am Samstag, 5.3. findet in Wien eine Demo der zerstrittenen Rechtsextremen und Neonazis von der „Partei des Volkes“ (PdV) statt. Während die abgespaltene Wiener Flügelchen der Partei in der Donaustadt demonstrieren will, marschiert die Grazer Zentrale der PdV am Heldenplatz au, berichtet der Standard. In Mistelbach (NÖ) wollen Rechtsextreme schon am Freitag, 4.3. um 17h… Weiter »

Die extreme Rechte auf der Straße

In Wiener Neustadt marschiert heute die FPÖ zu einer Kundgebung „gegen die Bundesregierung“ auf. In Wien will Johann Gudenus, der Stellvertreter seines Herrn Strache, am 14.3. eine Großdemonstration gegen die Flüchtlingspolitik , gemeint sind die Flüchtlinge, durchführen. Allein in den ersten zwei Monaten des Jahres 2016 hat es mehr Aufmärsche der extremen Rechten gegeben als… Weiter »

Partei ohne Volk spaltet sich

Es waren aufregende Tage für die rechtsextreme „Partei des Volkes“ (PdV) in der Vorwoche. Am 5. März soll in Wien ein neuerlicher Anlauf für eine Großdemo stattfinden, aber ausgerechnet jetzt – nur wenige Tage vorher – spaltet sich die Partei. Die Wiener Funktionäre haben sich entschlossen, aus der Partei auszutreten, weil sie an der Unterstützung… Weiter »

BMI: Neonazis und Rechtsextreme auf dem Deserteursdenkmal – kein Problem

Die Antwort des Innenministeriums (BMI)auf die parlamentarische Anfrage von Albert Steinhauser zur rechtsextremen Kundgebung am Ballhausplatz im November ist leider nur ein weiterer Beleg dafür, dass in dem Ministerium – jedenfalls bei den Verantwortlichen- jegliche politische Sensibilität gegenüber Neonazismus mittlerweile fehlt. Dass Neonazis ausgerechnet auf dem Deserteursdenkmal zur illegalen Selbstbewaffnung aufriefen, ist dem Ministerium offensichtlich… Weiter »