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Filter Schlagwort: Partei des Volkes

Graz: Noch ein rechtsextremes Patrioten-Treffen

Die Recht­sex­tremen aller braunen Schat­tierun­gen erleben einen stür­mis­chen Som­mer. Der tief­braune Got­tfried Küs­sel traf sich – qua­si famil­iär – schon im Juni mit patri­o­tis­chen Kam­er­aden in der Stiegl-Ambu­lanz. Ende Juli ver­sam­melte sich das Volk bzw. dessen von allen guten Geis­tern ver­lassene Partei (PdV) in Wagrain zum Patri­o­ten­tr­e­f­fen, und am 20. August bläst „Nico- heimis­ches Volks­bünd­nis“ zur näch­sten Patri­oten­ver­samm­lung. Weit­er…

Graz: 20 Monate für den Generalsekretär

Tage vor seinem Prozess wegen Wieder­betä­ti­gung vor dem Graz­er Lan­des­gericht gelobte der ‚Gen­er­alsekretär‘ der Partei des Volkes (PdV) Besserung. Wolf­gang Pestl, der unter ver­schiede­nen Pseu­do­ny­men auf Face­book und vk.com braunen Dreck und Dro­hun­gen ver­bre­it­et hat­te, wollte nicht länger mit sein­er Ver­gan­gen­heit zu tun haben und schwor der PdV und sein­er Gesin­nung schriftlich ab. Zu spät! Am 21. Juli stand er vor Gericht. Weit­er…

Sauerei mit Geheimdienst (II):“Ich kriege Dich!“

Die Nebel über der dun­klen Geschichte mit der Schän­dung der Graz­er Moschee mit Schweineblut und Schwein­sköpfen licht­en sich langsam. Unbe­strit­ten ist, dass der Obmann der recht­sex­tremen Sek­te Partei des Volkes (PdV), Thomas Kirschn­er, kurz nach der Tat als Verdächtiger von ein­er Polizeistreife festgenom­men wer­den kon­nte. Etwas später stellte sich her­aus, dass er die Schän­dung nicht allein geschafft hat­te, son­dern dazu einen Helfer benötigte. Weit­er…

Graz: Sauerei mit Geheimdienst

„Ein aufmerk­samer Pas­sant“ soll es gewe­sen sein, der am 5. Mai um 22.30h die Polizei ver­ständigt hat, als vor der Moschee in der Graz­er Laub­gasse zwei Schwein­sköpfe deponiert und das Minarett mit Blut beschmiert wur­den. Als Tatverdächtiger wurde der Obmann der recht­sex­tremen Sek­te „Partei des Volkes“ (PdV) festgenom­men. Jet­zt stellt sich aber her­aus, dass in den Ablauf der Tat und in die Tatvor­bere­itung das Heeresab­wehramt ver­wick­elt ist.

Thomas Kirschn­er, der Obmann der PdV, hat in den Ein­ver­nah­men angegeben, die Tat nicht alleine geplant und durchge­führt zu haben. Er sei zu der Tat von einem Kom­plizen anges­tiftet wor­den, der auch die Uten­silien mit­ge­bracht habe, so die „Kro­ne“ (3.7.2016): „Er selb­st habe nichts gegen Mus­lime, füh­le sich aber von seinem Kom­plizen unter Druck gesetzt.“

Der Kom­plize wurde in der Folge aus­ge­forscht und bestätigte die Angaben. Es stellte sich allerd­ings dabei her­aus, dass der Kom­plize (33) ein‘ informeller Mitar­beit­er‘ des Heeres-Abwehramtes, also des kleinen Inlands-Geheim­di­en­stes des Bun­desheeres ist. Der „aufmerk­same Pas­sant“, der damals die Polizei ver­ständigte, war offen­sichtlich sein Führung­sof­fizier: „Während der Tat sei der mit anderen Agen­ten des Bun­desheeres ver­mummt rund um die Moschee postiert gewe­sen, beziehungsweise seien sie in getarn­ten Bun­desheer­autos gesessen, um die Szene zu beobacht­en“, so die „Kro­ne“.

Der ORF berichtete in der Nachricht­ensendung „ZIB 1“ vom 2.7.16 eben­falls über die höchst brisante Entwick­lung und hat auch eine Reak­tion des Vertei­di­gungsmin­is­teri­ums erhal­ten. Dem sind die Vor­würfe ange­blich erst seit zwei Tagen bekan­nt. Die Observierung der PdV sei rechtlich gedeckt, heißt es im Min­is­teri­um. „Darüber hin­aus hält man sich noch bedeckt.“ (ZIB 1)

Die Observierung der recht­sex­tremen bzw. neon­azis­tisch ori­en­tierten PdV ist nicht das Prob­lem. Sollte sich allerd­ings her­ausstellen, dass der Anschlag auf die Moschee mit Wis­sen, vielle­icht sog­ar mit Unter­stützung des mil­itärischen Geheim­di­en­stes durchge­führt wurde, dann hat das Min­is­teri­um ein größeres Problem.

Peter Pilz (Grüne) in der ZIB 1: „Mir sind die Motive noch nicht wirk­lich klar, aber ich weiß, dass der­maßen schwere Delik­te im Raum ste­hen und es bis in hohe Ränge des Abwehramtes Verdächtige gibt, dass wir mit Sicher­heit nicht zur Tage­sor­d­nung übergehen.“

Graz/Villach: Da war kein Volk!

Zur „Großde­mo“ hat­te die recht­sex­treme Partei des Volkes (PdV) für den 28.Mai in Vil­lach aufgerufen. Die Ankündi­gung, dass gle­ich fünf Sprech­er auf das ver­sam­melte Volk los­ge­lassen wür­den, hat dieses möglicher­weise vom Besuch der „Großde­mo“ abge­hal­ten. Die Polizei war in erdrück­ender Über­ma­cht auf­marschiert. In Graz-Andritz hat­te sich eine ähn­liche Men­schen­masse wie in Vil­lach ver­sam­melt, um an einem Pegi­da-Spazier­gang teilzunehmen. Weit­er…

Pegida mit Mistgabel gegen Sexualscheiß

Pegi­da spal­tet sich ger­ade wieder ein­mal . Das Rest-Flügelchen ruft für diesen Sam­stag zu ein­er mächti­gen Demo in Graz auf. Zweis­tel­lig dürfte das Grüp­pchen schon wer­den, obwohl es nicht nur intern Stre­it gibt, son­dern auch mit dem Graz­er Lokalkonkur­renten Partei des Volkes (PdV). Das alles und noch viel mehr ist in ein­er aus­geze­ich­neten Recherche der Antifa-Graz zu lesen. Über die Haup­tred­ner­in Tat­jana Fes­ter­ling gibt auch die „Heute-Show“ Auskunft:

[youtube 5sy9_NHpjHw] Weit­er…

Graz: Parteichef verspritzt Schweineblut

Die „Kro­ne“ (7.5.2016) hat ihn geoutet: Thomas K., auch „Tomi“ genan­nt und Obmann der recht­sex­tremen Partei des Volkes (PdV) hat anscheinend auf dem Gelände des islamis­chen Kul­turzen­trums in der Laub­gasse zwei Schwein­sköpfe deponiert und das Minarett mit Schweineblut bespritzt. Ein aufmerk­samer Pas­sant hat­te die Aktion des Recht­sex­trem­is­ten bemerkt und die Polizei ver­ständigt, die den Verdächti­gen stellte. Weit­er…

Wien: Völkchen-Partei versammelte sich

Die recht­sex­treme „Partei des Volkes“ (PdV) rief auf zu ein­er Großdemon­stra­tion in Wien, aber es kam nie­mand. Fast nie­mand! Laut Polizei waren es 70 Demon­stran­tInnen, die sich am Sam­stag, 5. März vor dem Bun­deskan­zler­amt am Ball­haus­platz in Wien ver­sam­melt haben, um „Wir sind das Volk“ und „Fay­mann raus“ zu skandieren. Bei­des hat nicht funk­tion­iert, obwohl „Rus­sia Today Rupt­ly“ und Susanne Win­ter dabei waren.

„Klein, aber fein!“ titelte die PdV den Video-Beitrag der rus­sis­chen Video-Agen­tur, die dafür ver­ant­wortlich ist, dass die Welt über­haupt von dem Auf­marsch der Volks­massen vor dem Bun­deskan­zler­amt erfahren hat. Ob es nun 70, 100 oder 120 Volks­massen waren, wird möglicher­weise die Geschichte klären müssen.


Volks­massen …

Susanne Win­ter, die mit­tler­weile nicht mehr für die FPÖ, aber trotz­dem noch immer im Nation­al­rat sitzt, hat auf der Seite des Völkchens an der Demon­stra­tion teilgenom­men und spendet jeden­falls reich­lich Trost: es ist bess­er 100 echte Patri­oten ver­sam­meln sich an einem Ort um ihre Gedanken auszu­tauschen .…..als 10.000 Leute kom­men und nur ganz wenige davon meinen es es echt gut mit Öster­re­ich und seinen Bürg­ern“. Schnief­schnief!

Neben Susanne Win­ter durften auch noch der „Gen­er­alsekretär“ und der Vor­sitzende das Parteivölkchen mit lau­ni­gen Ansprachen unter­hal­ten. Auf „Vice“ heißt es dazu tre­f­fend: Gegen 15:30 hat­te der ganze Spuk ein Ende.“

Mistelbach/Wien: Rechtsextreme Demos

Am Sam­stag, 5.3. find­et in Wien eine Demo der zer­strit­te­nen Recht­sex­tremen und Neon­azis von der „Partei des Volkes“ (PdV) statt. Während die abges­pal­tene Wiener Flügelchen der Partei in der Donaus­tadt demon­stri­eren will, marschiert die Graz­er Zen­trale der PdV am Helden­platz au, berichtet der Stan­dard. In Mis­tel­bach (NÖ) wollen Recht­sex­treme schon am Fre­itag, 4.3. um 17h auf­marschieren und pla­nen anscheinend auch eine Demo zu einem Flüchtlingsheim.

Die extreme Rechte auf der Straße

In Wiener Neustadt marschiert heute die FPÖ zu ein­er Kundge­bung „gegen die Bun­desregierung“ auf. In Wien will Johann Gude­nus, der Stel­lvertreter seines Her­rn Stra­che, am 14.3. eine Großdemon­stra­tion gegen die Flüchtlingspoli­tik , gemeint sind die Flüchtlinge, durch­führen. Allein in den ersten zwei Monat­en des Jahres 2016 hat es mehr Aufmärsche der extremen Recht­en gegeben als im ganzen Jahr 2015! Weit­er…