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Was wurde denn aus … Helmut Pilhar?

In unregelmäßi­gen Abstän­den wer­den wir unter diesem Titel über Per­so­n­en aus der recht­sex­tremen Szene bericht­en, die zwar aus der Öffentlichkeit ver­schwun­den oder abge­taucht, aber den­noch weit­er­hin aktiv sind. Wir begin­nen mit Hel­mut Pil­har (55), der als ein­er der glühend­sten Ver­fechter der anti­semi­tis­chen „Ger­man­is­chen Medi­zin“ durch die Lande zog und 2016 bei den Reichs­bürg­er­hei­nis, konkret beim „Staat Niederöster­re­ich“ seine „Lebend­mel­dung“ abgab. Weit­er…

Wochenschau KW 27/20

Eine Rei­he von Prozessen, poli­tis­che Rück- und Über­tritte und ein Parteiauss­chluss haben die let­zte Woche gepflastert. Zudem hat sich ein „blauer Baron“ mit der Polizei ein Autoren­nen geliefert, bei einem mut­maßlich ehe­ma­li­gen FPÖ-Funk­tionär sind ille­gale Waf­fen und NS-Devo­tion­alien gefun­den wor­den. Die Iden­titären ver­suchen nun über eine Stiftung in Polen, ihr Ver­mö­gen dem Zugriff deutsch­er und wohl auch öster­re­ichis­ch­er Behör­den zu entziehen. Weit­er…

Wochenschau KW 25–26/20

Die FPÖ befind­et sich ein­deutig im Wahlkampf­modus, was die immer schrillen wer­den­den­Töne der Parteispitzen – ins­beson­dere in Wien – wohl bele­gen. Den Umfra­gen nach hil­ft es der FPÖ nicht, sie bewegt sich in Wien inzwis­chen deut­lich im ein­stel­li­gen Bere­ich. In Wels wurde ein „Com­bat 18“-Fan verurteilt, und die Meldestelle „Sto­pline“ verze­ich­net ein Reko­rd­hoch an Mel­dun­gen zu NS-Inhal­ten im Web. Weit­er…

Hofers Helfer Herwig

Her­wig Götschober war im Kabi­nett von Nor­bert Hofer, als dieser noch Verkehrsmin­is­ter war. Er ist noch immer Bezirk­srat der FPÖ in der Wiener Leopold­stadt – und Burschen­schafter der Bruna Sude­tia bzw. der pen­nalen Verbindung Franko-Cherusker. Bei­de Burschen­schaften sind uns schon mehrmals aufge­fall­en. Aber nicht nur uns! Ein Bericht des „Fal­ter“ (Nr. 8/2018) führte zu Ermit­tlun­gen gegen die Bruna Sude­tia, die 2020 eingestellt wur­den. Jet­zt will Her­wig Götschober gegen „Stoppt die Recht­en“ vors Ober­lan­des­gericht. Weit­er…

Zehn Jahre SdR

Als SdR, so nen­nen „Eingewei­hte“ „Stoppt die Recht­en“, vor zehn Jahren, am 21. Juni 2010, online ging, hat­ten wir nur eine unge­fähre Ahnung, wie viel an Arbeit da auf uns zukom­men würde. Hin­ter uns lagen ereignis­re­iche Monate. Jet­zt kön­nen wir es ja ver­rat­en: Ein­er unser­er Geburtshelfer war Heinz-Chris­t­ian Stra­che, die anderen die Neon­azis von Alpen-Donau, ein biss­chen auch David Duke, der frühere KKK-Guru. Wie das alles möglicher­weise miteinan­der zusam­men­hängt, ver­rät jet­zt Grün­dungsmit­glied Karl Öllinger – exk­lu­siv für SdR! Weit­er…

Der Joschi, der Suchtgiftfahnder und der Teufel

Sybille G. vor dem BVT-U-Ausschuss: "... wenns an der Macht sind, hängens als erstes die Staatspolizei auf, und dann kommt die Justiz dran" (Screenshot Liveticker Der Standard)

Nein, hier geht’s nicht um den ange­blichen Kok­skon­sum von Gude­nus, obwohl das zweifel­los auch eine Geschichte wert wäre, denn Dro­gen und Recht­sex­treme sind eine Verbindung, die schon his­torisch bestens har­moniert hat und sich auch heute größter Beliebtheit erfreut. Es geht um Johann „Joschi“ Gude­nus, der just jenen Parteikol­le­gen an Kickls Kabi­nettschef ver­mit­telt haben soll, dessen Ein­heit die Razz­ia im BVT durchge­führt hat. Weit­er…

Junibowle Olympia II: Gleichgesinnte Männer und schöne Frauen

Wenn eine Burschen­schaft mit Wehrma­chts­fo­to zu ein­er Zusam­menkun­ft für „deutsche Män­ner“ und „deutsche Frauen“ lädt, geht das in Öster­re­ich ohne größere Reak­tion. Selb­st wenn es sich um eine Verbindung han­delt, bei der hochrangige Poli­tik­er Mit­glied sind und ein Who is Who aus der deutschsprachi­gen Recht­sex­trem­is­musszene geladen wurde. Wir haben uns ange­se­hen, wer hier dabei ist. Weit­er…

Duswald muss widerrufen

Die 30 Sekun­den dürften dem Ex-Aula-Schreiber Fred Duswald wenig gefall­en haben. Er musste für ein Youtube-Video einen Wider­ruf ein­sprechen. Das Mau­thausen Komi­tee ging gegen Duswald und Nord­land TV juris­tisch vor, nach­dem „Stoppt die Recht­en“ aufzeigte, dass Duswald bei einem Vor­trag das MKÖ bezichtigt hat­te, aus „KZ-Laien“ zu beste­hen und Schulkinder zu belü­gen. Weit­er…

Wochenschau KW 24/20

In Ried gab’s eine Märchen­stunde vor Gericht, an deren Ende ein Freis­pruch stand. Und die Staat­san­waltschaft Graz befind­et, dass es für Ermit­tlun­gen wegen des Ver­dachts auf Wieder­betä­ti­gung nicht reicht, wenn die NS-Bezüge in einem burschen­schaftlichen Video höch­stens für Per­so­n­en mit Fachken­nt­nis­sen erkennbar sind. Weit­er…