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FPÖ Steiermark: „Mein Kampf“ zum Geburtstag vom Ex-Abgeordneten

Das Maga­zin „report“ des ORF beschäf­tig­te sich in sei­ner Aus­ga­be vom 5.10.2010 mit wei­te­ren Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten der stei­ri­schen FPÖ. Zu sehen und zu hören war zunächst Ger­hard Kurz­mann, Par­tei­ob­mann der FPÖ, der wäh­rend des Prä­si­dent­schafts­wahl­kampfs von Bar­ba­ra Rosen­kranz neben ihr ste­hend, von einem Pas­san­ten mit anti­se­mi­ti­schen Sprü­chen über den Holo­caust, den von den Juden bezahl­ten Oba­ma, die von den Juden beherrsch­te Wirt­schaft kon­fron­tiert wur­de. Kurz­mann nickt mehr­mals wäh­rend der anti­se­mi­ti­schen Sua­da, die er nur ein­mal unter­bricht. Wei­ter…

Die Würsteln im “Deutschen Schutzgebiet” des AFP-Heims und: wer schreibt eigentlich AFP-Texte?

Nach Beob­ach­tun­gen fei­er­te die “Arbeits­ge­mein­schaft für demo­kra­ti­sche Poli­tik” (AFP) am Sams­tag, bei reich­lich Bier, ein Okto­ber­fest im AFP-Heim (Fritz-Stü­ber-Heim) in der Kopp­stra­ße, im 16. Wie­ner Gemein­de­be­zirk. Ange­bo­ten wur­den Ori­gi­na­le Weiß­wurst, Wie­sen­bier und dazu, was das ein­schlä­gi­ge Herz sonst noch so alles begehrt. Und weil manch einer immer wie­der vom Ein­sper­ren bedroht ist, fand das Gan­ze in einem “Schutz­ge­biet” statt.

Freund­li­cher­wei­se wur­den auch wir ein­ge­la­den! Erzäh­len kön­nen und wol­len wir im Moment nicht viel dar­über, aber zumin­dest die Ein­la­dung wol­len wir nicht vor­ent­hal­ten: Wei­ter…

profil.at: Alte Herren und freie Radikale

pro­fil hat letz­te Woche über die Land­tags­kan­di­da­tIn­nen hin­ter Heinz-Chris­ti­an Stra­che, deren Bur­schen­schaf­ter­kon­tak­te und deren Kon­tak­te zur AFP geschrie­ben. Wei­ter…

FPÖ: Vertrauensverhältnis zu Ackermeier beendet

Wie der „Stan­dard“ (30.9.2010) berich­tet, hat der FPÖ-Abge­ord­ne­te Harald Ste­fan sei­nen par­la­men­ta­ri­schen Mit­ar­bei­ter Jan Acker­mei­er gefeu­ert. Ste­fan wird mit dem schö­nen Satz zitiert, dass sein „Ver­trau­ens­ver­hält­nis zu ihm been­det ist“. Wei­ter…

Großungarn, Jobbik und die FPÖ

Es war im Jän­ner 2010. Heinz-Chris­ti­an Stra­che emp­fing eine Dele­ga­ti­on der rechts­extre­men „Jobbik“-Partei aus Ungarn, der außen­po­li­ti­sche Spre­cher der FPÖ, Johan­nes Hüb­ner und der Wie­ner Gemein­de­rat Johann Gude­nus, reis­ten nach Buda­pest zur Job­bik-Wahl­kampf­auf­takt­ver­an­stal­tung. Hüb­ner durf­te dort eine Gruß­adres­se vor­tra­gen, die ihm der par­la­men­ta­ri­sche Mit­ar­bei­ter Karl Eggl über­setzt hat­te. Wei­ter…

Der Generalsekretär des ÖRAK — Fortsetzung (1)

Inzwi­schen wer­den immer mehr Details aus dem Leben des Gene­ral­se­kre­tärs des „Öster­rei­chi­scher Rechts­an­walts­kam­mer­tag” (ÖRAK) bekannt. So ist in einem Stan­dard-Arti­kel Alex­an­der Ch. in einem Pull­over mit einem Wien-Logo und den Buch­sta­ben „B” und „H” zu sehen. In der rechts­extre­men Sze­ne steht die­se Buch­sta­ben­kom­bi­na­ti­on für Blood & Honour. Blood & Honour ist in Deutsch­land eine ver­bo­te­ne Orga­ni­sa­ti­on, die in Groß­bri­tan­ni­en für meh­re­re Ter­ror­an­schlä­ge ver­ant­wort­lich gemacht wird [->]. Wei­ter…

Das Doppelleben des Generalsekretärs

Der Bericht des pro­fil in sei­ner Aus­ga­be vom 27. Sep­tem­ber 2010 wid­met sich dem Gene­ral­se­kre­tär der Bun­des­rechts­an­walt­kam­mer, denn der soll im rechts­extre­men Milieu sein Unwe­sen trei­ben. Wei­ter…

„Wiener Blut”, die Antwort(en) auf die FPÖ

Vor kur­zem ver­fass­ten wir fol­gen­de noch immer zutref­fen­de Zei­len: „Nach der “Rein­ras­sig­keit” for­dern die Arisch­ge­sich­ter (Tuchol­sky) nun mehr “Mut für unser Wie­ner Blut”, da angeb­lich “Zu viel Frem­des nie­man­den gut tut”. 80 Jah­re, nach­dem die “Blut und Boden”-Ideologie in der Shoa gemün­det hat, ver­wen­det die FPÖ die­se nun für ihre Wahl­kämp­fe.” Wei­ter…

OÖ: Neonazi-Verfahren in Ried, Wels und Vöcklabruck

In Ried im Inn­kreis müs­sen sich heu­te zwei jun­ge Män­ner wegen des Ver­dachts auf NS-Wie­der­be­tä­ti­gung vor einem Geschwo­re­nen­ge­richt ver­ant­wor­ten. Gemein­sam mit eini­gen ande­ren haben die bei­den vor etwa zwei Jah­ren ein von der Kom­mu­nis­ti­schen Jugend Öster­reichs (KJÖ) in Braunau/Inn ver­an­stal­te­tes Kon­zert gestört. Dabei wur­den Haken­kreuz­fah­nen geschwenkt, Nazi-Lie­der gegrölt und der Hit­ler­gruß gezeigt. Anschlie­ßend gab es noch Ran­da­le im Brau­nau­er Stadt­zen­trum. Wei­ter…