• Einfache Suche:

  • Sortierung

  • Erweiterte Suche:

  • Schlagwörter:

  • Zeitraum:

Filter Schlagwort: Objekt 21

Thüringen: Brutaler Überfall durch Neonazis

Organ­isierte Neon­azis aus dem Umfeld der „Haus­ge­mein­schaft Jonastal“ bzw. von „Son­derkom­man­do Dirlewanger“ (SKD), die beste Beziehun­gen zu den oberöster­re­ichis­chen Neon­azis von „Objekt 21“ pflegten, haben in Ball­städt (Thürin­gen) die geschlossene Ver­anstal­tung der Kirmes­ge­sellschaft über­fall­en und mehrere Per­so­n­en schw­er ver­let­zt, berichtet „Pub­lika­tive“. Weit­er…

Korneuburg (NÖ): Drei Jahre für den „Reichstrunkenbold”

Sechs Per­so­n­en mussten sich seit Mittwoch vor einem Geschwore­nen­gericht in Korneuburg wegen des Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung ver­ant­worten, unter ihnen der als „Reich­strunk­en­bold“ in ein­schlägi­gen Kreisen bekan­nte Philip Tschentsch­er. Der ursprünglich auf drei Tage anber­aumte Prozess endete schon am Don­ner­stag mit Schuld­sprüchen. Weit­er…

Korneuburg (NÖ): Prozess gegen den „Reichstrunkenbold”

Seinen let­zten öffentlichen Auftritt hat­te Philip Tschentsch­er im Wieder­betä­ti­gung­sprozess gegen die Neon­azis von „Objekt 21“ in Wels, wo er als Zeuge ein­ver­nom­men wurde. Jet­zt muss er sich ab 15. Jän­ner vor dem Lan­des­gericht Korneuburg selb­st wegen Wieder­betä­ti­gung ver­ant­worten – zusam­men mit fünf weit­eren Angeklagten. Weit­er…

Deutsche Neonazis in Österreich

Die deutsche Bun­desregierung hat eine Anfrage der Frak­tion Die Linke zu ‚Ermit­tlungs- und Strafver­fahren gegen bun­des­deutsche Neon­azis durch öster­re­ichis­che Sicher­heits­be­hör­den‘ beant­wortet. Obwohl sich die deutsche Bun­desregierung bei den meis­ten Fra­gen ein­er Antwort unter Ver­weis auf laufende Ermit­tlun­gen entschlägt, sind einzelne Antworten dur­chaus infor­ma­tiv. Weit­er…

Salzburg: Zweiter Neonazi-Schmierer in Haft

Nach der Ver­haf­tung eines 20-jähri­gen Neon­azis Ende Okto­ber hat der Salzburg­er Ver­fas­sungss­chutz einen zweit­en Verdächti­gen festgenom­men. Auch er wird beschuldigt, an den zahlre­ichen neon­azis­tis­chen Schmier­ereien und Attack­en auf die Syn­a­goge, linke Vere­inslokale und andere Ein­rich­tun­gen beteiligt gewe­sen zu sein. Gegen weit­ere Beitragstäter wird ermit­telt. Weit­er…

Objekt 21 und die Thüringen-Connection

In einem Inter­view mit der Tageszeitung „Neues Deutsch­land“ berichtet die Bun­destagsab­ge­ord­nete Mar­ti­na Ren­ner über ihre Erken­nt­nisse, die sie nicht zulet­zt als Beobach­terin des Prozess­es in Wels gegen die Neon­azis von Objekt 21 gewon­nen hat. Ren­ner inter­essiert vor allem die inter­na­tionale Dimen­sion des Neon­azi-Net­zw­erks, die weit­ge­hend unaufgear­beit­et ist. Weit­er mit: “Objekt 21“: So etwas kenne ich aus Thürin­gen.

Verbotsgesetz: Reaktionen zu Hofer

Die Zweifel des drit­ten Nation­al­rat­spräsi­den­ten Nor­bert Hofer (FPÖ) am Ver­bots­ge­setz haben zu ein­er Rei­he von kri­tis­chen und ablehnen­den Reak­tio­nen geführt, die dann den FPÖ-Gen­er­alsekretär Her­bert Kickl aus­rück­en ließen. Weit­er…

Objekt 21: Reaktionen auf die Urteile

Zu den Urteilen gegen die Neon­azis von Objekt 21 gibt es auch diverse poli­tis­che Reak­tio­nen, die wir hier zusam­men­fassen. Einig sind sich fak­tisch alle poli­tis­chen Reak­tio­nen, dass die Urteile trotz der Sig­nal­wirkung kein Anlass sein dür­fen, sich zufrieden zurück­zulehnen bzw. die Causa Objekt 21 als abgeschlossen zu betra­cht­en. ÖVP, FPÖ, Team Stronach und Neos äußerten sich nicht zu den Urteilen. Weit­er…

Objekt 21: Die einzigen sieben Neonazis?

Im NS-Wieder­betä­ti­gung­sprozess um Objekt 21 gab es am 4.11. knapp vor Mit­ter­nacht die Urteile. Während der neue dritte Präsi­dent des Nation­al­rats, Nor­bert Hofer, noch grü­belte, ob der Para­graph 3g des NS-Ver­bots­ge­set­zes nicht doch „ein biss­chen ein Wider­spruch“ ist, entsch­ieden die Geschwore­nen, dass die Angeklagten schuldig im Sinne der Anklage und damit des § 3 g NS-Ver­bots­ge­set­zes sind. Weit­er…

NS-Verbotsgesetz: Es geht wieder los!

Nor­bert Hofer, frisch gewählter Drit­ter Präsi­dent des Nation­al­rats, hat sich einen passenden Zeit­punkt für seine „Über­legun­gen“ zum NS-Ver­bots­ge­setz aus­ge­sucht. Während die Geschwore­nen in Wels noch beri­eten, ob die Neon­azis von Objekt 21 schuldig nach § 3g Ver­bots­ge­setz sind, dachte Hofer laut nach, ob sich dieser Para­graph nicht mit der Mei­n­ungs­frei­heit spieße. Weit­er…