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Filter Schlagwort: Objekt 21

Pegida im stummen Trott nach unten

Unab­hängig davon, ob heute 150 oder gar 250 Pegi­da- Demon­stri­erende ihre ange­blichen Äng­ste und Sor­gen stumm hin­aus­tra­gen auf die Straßen von Linz, der Abge­sang der Pegi­da hat schon begonnen. Nicht nur in Deutsch­land, wo sich Pegi­da Dres­den aufges­pal­ten hat. Auch in Öster­re­ich wer­den schon fleißig Krokodil­strä­nen ver­gossen und Dolch­stoßle­gen­den aufgewärmt. Weit­er…

Kopflose Pegida

Er war der Kopf der Pegi­da — jet­zt ist er weg: Georg Nagel, der Sprech­er von Pegi­da Wien, ist heute – nach mas­siv­er intern­er wie extern­er Kri­tik — zurück­ge­treten. Seine let­zte Ankündi­gung ist, dass Pegi­da Wien ab nun kein­er­lei‘ Presse-Inter­views mehr geben wird. Der näch­ste Anlauf für einen Pegi­da-Auf­marsch am Son­ntag in Linz wird daher kopf­los ablaufen. Aus Grün­den des Selb­stschutzes – denn in Oberöster­re­ich war Pegi­da von Beginn an von Neon­azis unter­wan­dert. Weit­er…

Österreichische Identitäre besetzten Landtag in Dresden

18.000 Men­schen nah­men am 5. Jän­ner an der Pegi­da-Demo in Dres­den teil. Mit den Zahlen von Pegi­da kön­nen die Iden­titären nicht ein­mal ansatzweise mithal­ten. Also musste eine andere Aktion her, um auf sich max­i­mal aufmerk­sam zu machen: eine Beset­zung des säch­sis­chen Land­tags ist dabei her­aus­gekom­men. An vorder­ster Front: Iden­titäre aus Öster­re­ich! Weit­er…

Eine Klarstellung – und noch eine!

Natür­lich kön­nen auch uns Fehler passieren. Wir bemühen uns, bei unseren Recherchen Quellen auszuweisen. Wenn wir auf Fehler aufmerk­sam gemacht wer­den und sie nachvol­lziehen kön­nen, dann kor­rigieren wir sie auch. Wenn wir allerd­ings dazu aufge­fordert wer­den, einen bes­timmten Beitrag („Iden­titäre Auf­bauar­beit mit Objekt 21“) kom­plett und sofort zu löschen, andern­falls würde man uns kla­gen, dann reagieren wir mit dieser Klarstel­lung: Sich­er nicht! Weit­er…

OÖ: Identitäre Aufbauarbeit mit Objekt 21

Den Iden­titären ging‘s auch schon mal bess­er. Vor­bei die Zeit­en, wo in jed­er Stadt mit ein­er schla­gen­den Burschen­schaft ein zartes neurecht­es Pflän­zlein spross. Die Burschen der Arminia Czer­nowitz in Linz fungierten bis­lang als iden­titäre Aus­lage für Oberöster­re­ich. Jet­zt wird aber mis­sion­iert bei den Neon­azis – auch bei denen vom Objekt 21. Weit­er…

Verfassungsschutzbericht 2013 (III) Rechtsextreme Gewalt in Österreich

Der Ver­fas­sungss­chutz weist in seinen Bericht­en Gewalt­de­lik­te mit recht­sex­tremer Moti­va­tion nicht geson­dert aus. In der Sta­tis­tik wer­den sie unter den „son­sti­gen Delik­ten“ nach dem Strafge­set­zbuch (StGB) wie gefährlich­er Dro­hung, Sachbeschädi­gung usw. ein­gerei­ht. Recht­sex­treme Gewalt wird so unsicht­bar gemacht. Damit entledigt sich der Ver­fas­sungss­chutz ein­er – zugegeben –schwieri­gen, aber notwendi­gen Auf­gabe: was ist unter recht­sex­tremer Gewalt zu ver­ste­hen? Weit­er…

Objekt 21: „Ein bisserl was“ ist passiert

Seit gestern ste­hen sie- wieder ein­mal — in Wels vor Gericht. Die bei­den Rädels­führer von Objekt 21, Jür­gen W. und Manuel S. müssen sich wegen der zahlre­ichen krim­inellen Delik­te, die Objekt 21 zur Last gelegt wer­den, ver­ant­worten. Wegen NS- Wieder­betä­ti­gung rund um Objekt 21 sind sie im Novem­ber 2013 zu sechs bzw. vier Jahren Haft (noch nicht recht­skräftig) verurteilt wor­den. Weit­er…

Objekt 21: War’s das dann?

Ab 4. August müssen sich die bei­den mut­maßlichen Chefs der krim­inellen Neon­azi-Truppe Objekt 21 aus Des­sel­brunn (OÖ) wegen ihrer zahlre­ichen krim­inellen Delik­te und ihrer Aktiv­ität in ein­er krim­inellen Vere­ini­gung vor Gericht ver­ant­worten. Wegen NS-Wieder­betä­ti­gung wur­den sie bere­its (nicht recht­skräftig) zu Haft­strafen von 4 bzw. 6 Jahren verurteilt. War’s das dann bere­its mit der gerichtlichen Aufk­lärung von Objekt 21? Weit­er…