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Filter Schlagwort: Objekt 21

Salzburg: Nazi-Songs in Odins Bar

Die gute Nachricht zuerst: gegen den Betreiber von Odins Bar in Salzburg wurde Anzeige wegen des Ver­dachts der NS-Wieder­betä­ti­gung erstat­tet. Bei der Auswer­tung der bei ein­er Haus­durch­suchung im Okto­ber gefun­de­nen Musik­samm­lung wur­den rund 200 ver­botene Musik­ti­tel gefun­den Die weniger gute Nachricht: Die Hak­enkreuz­fahne, die die Ermit­tlun­gen ins Laufen gebracht hat­te, ist ver­schwun­den. Weit­er…

Objekt 21: Eine höchst kriminelle Nazi-Bande

Die Erken­nt­nisse aus den Ermit­tlun­gen um die Neon­azi-Bande „Objekt 21“ sick­ern langsam in die öster­re­ichis­che Öffentlichkeit ein. Die Ermit­tlungsergeb­nisse zeigen ein höchst krim­inelles Net­zw­erk, bei dem es um Raub, Ein­bruchs­dieb­stäh­le, Erpres­sung, Brand­s­tiftun­gen, schwere Kör­per­ver­let­zung, Waf­fen- und Dro­gen­han­del, ille­gale Pros­ti­tu­tion usw. geht – kurz: eine krim­inelle Vere­ini­gung. Was aber ist mit der nation­al­sozial­is­tis­chen Wieder­betä­ti­gung der Bande? Und was ist mit dem Geld? Weit­er…

Objekt 21: Kriminell und nationalsozialistisch

Was macht ein Rudel Neon­azis, wenn sie nicht ger­ade am Biertre­sen sitzen und ein­schlägige Arm­be­we­gun­gen vol­lziehen? Noch dazu, wenn ihr Ver­samm­lung­sort in ein­er kleinen Ortschaft liegt? Wenn ihnen also gewis­ser­maßen fad ist? Sie grün­den einen „Freizeit- und Kul­turvere­in“! Oder sie bilden ein höch­stkrim­inelles Net­zw­erk. Weit­er…

Wels: Kein Glück mit NS-Versand

Die Geschäft­sidee war rel­a­tiv ein­fach. Unter der Marken­beze­ich­nung Nordic Squad, die sich wun­der­bar mit NS abkürzen lässt, wurde ein Inter­net- Ver­sand­han­del mit Streetwear gegrün­det. Das Intro der Home­page zeigte die Reich­skriegs­flagge, statt des Hak­enkreuzes den Schriftzug Nordic Squad, die Abkürzung NS und die Tyr-Rune. Jet­zt wurde dem Ver­sand­händler aus Des­sel­brunn die Rech­nung präsen­tiert. Weit­er…

Verfassungsschutzbericht (Teil 2): Was erzählt der Bericht nicht?

Der Ver­fas­sungss­chutzbericht 2011 für das Jahr 2010 darf offen­sichtlich bes­timmte Bere­iche des organ­isierten Recht­sex­trem­is­mus nicht darstellen: die FPÖ und mit ihr ver­bun­dene oder vorge­lagerte Organ­i­sa­tio­nen (z.B. die Frei­heitlichen Akademik­erver­bände) und Pub­lika­tio­nen („Aula“). Auch die deutschna­tionalen Burschen­schaften bleiben aus­ges­part. Aber da war doch was? Weit­er…