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Filter Schlagwort: NSU

Zehn Jahre nach dem NSU-Anschlag Keupstraße

Bei der Det­o­na­tion ein­er fer­ngezün­de­ten Nagel­bombe wur­den in der Köl­ner Keup­straße vor zehn Jahren 22 Men­schen ver­let­zt, vier davon schw­er. Der Anschlag in der Straße in Köln-Mühlheim, in der über­wiegend Men­schen mit einem türkischen Hin­ter­grund wohnen, wurde im Novem­ber 2011 dem Neon­azi-Net­zw­erk „Nation­al­sozial­is­tis­ch­er Unter­grund“ (NSU) zuge­ord­net. Weit­er­lesen auf publikative.org — Zehn Jahre nach dem NSU-Anschlag Keupstraße

NSU-Ausschuss auch in NRW?

Min­destens drei Anschläge verübte die recht­sradikale Ter­ror­gruppe Nation­al­sozial­is­tis­ch­er Unter­grund (NSU) zwis­chen 2001 und 2006 in Nor­drhein-West­falen. Doch einen eige­nen Unter­suchungsauss­chuss hat der nor­drhein-west­fälis­che Land­tag zu den Ver­brechen nicht einge­set­zt – im Gegen­satz zu Bun­deslän­dern wie Bay­ern, Sach­sen und Thürin­gen. Die Pirat­en wollen das nun ändern. Sie kön­nen dabei auf Unter­stützung der CDU hof­fen. SPD, Grüne und FDP sind allerd­ings gegen die Ein­rich­tung eines solchen Auss­chuss­es. Weit­er­lesen auf Pub­lika­tive — NSU-Auss­chuss auch in NRW?

NSU: Geheime Botschaft im Weißen Wolf?

Die Neon­azi-Pos­tille Weißer Wolf sorgte für Auf­se­hen, da im Jahr 2002 darin ein Gruß an den NSU veröf­fentlicht wor­den war. Ein Jahr zuvor hat­te das von krim­inellen Neon­azis unter staatlich­er Auf­sicht gegrün­dete Fanzine zudem einen Artikel über “Aus­län­dervier­tel” in Ham­burg gebracht – just zu dem Zeit­punkt, als der NSU in der Hans­es­tadt mordete.
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Objekt 21: Ein Thüringer Neonazi vor Gericht

Wenn sich Stef­fen Frän­ny alias Mä (so seine Nick­names auf Face­book) heute vor dem Lan­des­gericht Wels wegen Brand­s­tiftung ver­ant­worten muss, dann sitzen möglicher­weise einige sein­er öster­re­ichis­chen Neon­azi ‑Kam­er­aden im Pub­likum. Denn die Verbindun­gen zwis­chen den heimis­chen Neon­azis und den Thüringer Hil­f­strup­pen blieben auch nach dem Ende von Objekt 21 sehr eng. Weit­er…

Büroleiter von Harald Preuner (ÖVP): „Sogenannte” Terrorzelle NSU

ORF Salzburg berichtet heute über die Vor­würfe gegen den Büroleit­er von Vize­bürg­er­meis­ter Har­ald Pre­uner (ÖVP) recht­sex­tremes Gedankengut zu ver­bre­it­en. Anlass ist ein offen­er Brief von Simon Hof­bauer, stel­lvertre­tender Klubchef der Grü­nen im Land­tag, und von Jusos-Chef Flo­ri­an Koch, wo Aus­sagen von Pre­uner-Büroleit­er Bernd Huber aus der Kam­er­ad­schafts­bundzeitung zitiert wer­den. Weit­er…

Fatale Erinnerungslücken der Ermittler

Erin­nerungslück­en und zweifel­hafte Beweis­stücke machen es dem Ober­lan­des­gericht München nicht ger­ade leicht die Wahrheit im NSU-Prozess her­auszufind­en. In der 31. Ver­hand­lungswoche ging es um die Woh­nun­gen des NSU-Trios nach dessen Flucht und um die Vernehmungen von Zeu­gen aus dem Umfeld der mut­maßlichen Terroristen.
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