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Filter Schlagwort: NSU

Antifa Last Minute-Tipps (I): Bücher

Es muss ja nicht unbe­d­ingt ein Geschenk wer­den, denn alles von dem, was wir da empfehlen, kann man auch selb­st lesen- oder hören. Wir rat­en das sog­ar aus­drück­lich an! Schließlich haben wir von dem, was wir da als Tipps weit­ergeben, auch noch nicht alles gele­sen und gehört. Obwohl – gehört haben wir fast alles von den Toten Hosen und Shantel. Eigen­ständi­ge Rezen­sio­nen zu einzel­nen Werken kön­nten noch fol­gen – über die Tipps entschei­det Ihr! Weit­er…

Strache und sein Info-Nazi

Schlecht wird ihm, wenn er bedenkt, was einem die Medi­en bewusst ver­schweigen, postete der HC Stra­che am 25. Okto­ber auf sein­er Face­book-Seite und teilte darunter Fotos, die ein Thomas W. am 6. Sep­tem­ber online gestellt hat. Warum teilt Stra­che Fotos , die schon etliche Wochen alt sind? Und wer bitte ist der Thomas W., von dem der Stra­che bedenken­los Fotos übern­immt? Schlecht wird einem, wenn man die Antworten auf diese Fra­gen weiß! Weit­er…

Oberster Richter zu rechtsextremer Gewalt: „Hochgefährliche Situation“

Thomas Fis­ch­er ist Vor­sitzen­der Richter beim Bun­des­gericht­shof in Karl­sruhe (BRD). Ein stre­it­bar­er Richter, der nicht nur ein exzel­len­ter Experte im Strafrecht ist, son­dern sein Wis­sen und seine Stand­punk­te auch gerne der Öffentlichkeit mit­teilt. Unter „Fis­ch­er im Recht“ blog­gt er lustvoll und engagiert zu Recht und Poli­tik, etwa zu den Vorschlä­gen, das Asyl­recht zu rel­a­tivieren. Bei einem Wien-Besuch gab er dem „Stan­dard“ ein Inter­view. Auch zu Jus­tiz und Recht­sex­trem­is­mus. Abso­lut lesenswert! Weit­er…

Ein starkes Plädoyer

Im Prozess gegen den früheren SS-Mann Oskar Grön­ing wurde vor weni­gen Tagen nicht nur das Urteil gesprochen — Grön­ing wurde schuldig gesprochen und zu vier Jahren Haft verurteilt, son­dern auch ein sehr starkes Schlussplä­doy­er des Opfer­an­walts Dr. Mehmet Gür­can Daimagüler, das wir hier in der Fas­sung, die wir auf Face­book gefun­den haben, wiedergeben. Weit­er…

Verbotsverfahren für Burschenschaft?

Wenn sich die SPD Bay­ern durch­set­zt, dann dro­ht der Burschen­schaft Thes­salia zu Prag in Bayreuth Unan­genehmes – ein Ver­botsver­fahren wegen Unter­stützung ein­er ter­ror­is­tis­chen Vere­ini­gung. Die bay­erische SPD will eine Prü­fung der Thes­salia, weil ein Mit­glied dieser Burschen­schaft im engeren Dun­stkreis der Neon­azis vom NSU aktiv war. Unan­genehm wäre das wohl für den FPÖ- Abge­ord­neten Axel Kasseg­ger, der bei der Thes­salia Mit­glied ist. Weit­er…

Russland: Neonazi-Mordserie vor Gericht

Anfang des Jahres wurde der Neon­azi Ilya Dorokhov als let­ztes, noch nicht verurteiltes Mit­glied der Neon­azi-Gruppe „Volkssturm“ — ver­ant­wortlich für zahlre­iche Morde — aus Jeka­ter­in­burg zu ein­er 10-jähri­gen Haft­strafe verurteilt. Jet­zt standen Mit­glieder der neon­azis­tis­chen Ter­ror­gruppe BORN (ste­ht für „Kamp­for­gan­i­sa­tion rus­sis­ch­er Nation­al­is­ten”) vor Gericht und fassten eben­falls langjährige Haft­strafen aus. Die Gruppe soll auch zur etablierten rus­sis­chen Poli­tik Verbindun­gen gehabt haben. Weit­er…

Der schwäbische Werwolf mit Tirol-Verbindung

Vor weni­gen Tagen sollte das Landgericht Augs­burg über die Beru­fung eines Neon­azi urteilen, der im Vor­jahr zu safti­gen zwei Jahren und 9 Monat­en Haft verurteilt wor­den war. Der Grün­der der „Legion Wer­wolf Schwaben“, ein­er Neon­azi-Grup­pierung, betrieb auch das Neon­azi-Label „Blood­line Streetwear“, dessen Motive auch Gegen­stand der Anklage waren. Moment! „Blood­line Streetwear“ ken­nen wir auch aus Öster­re­ich – und dessen Betreiber auch! Weit­er…

Österreichische Identitäre besetzten Landtag in Dresden

18.000 Men­schen nah­men am 5. Jän­ner an der Pegi­da-Demo in Dres­den teil. Mit den Zahlen von Pegi­da kön­nen die Iden­titären nicht ein­mal ansatzweise mithal­ten. Also musste eine andere Aktion her, um auf sich max­i­mal aufmerk­sam zu machen: eine Beset­zung des säch­sis­chen Land­tags ist dabei her­aus­gekom­men. An vorder­ster Front: Iden­titäre aus Öster­re­ich! Weit­er…

Wiener Neustadt: Noch immer in den falschen Kreisen?

Die Anzeige wegen Wieder­betä­ti­gung erfol­gte schon am 15. Juli 2013. Wieder ein­mal war es Uwe Sail­er, der Daten­foren­sik­er und Krim­i­nalpolizist aus Linz, der bei Ingo L. NS-Wieder­betä­ti­gung ver­mutete. Ingo L. hat­te schon eine sehr lange Kar­riere als Neon­azi hin­ter sich, bis es zur Anzeige kam. Im Prozess selb­st kamen einige wesentliche Fra­gen nicht oder kaum zur Sprache, wie der fol­gende gründliche Prozess­bericht von A. N. zeigt. Weit­er…

Wien: Reconquista gestoppt

Der dänis­che Stu­dent Leon M., der seit 2010 in Wien lebt, wurde am Mon­tag, 19. Jän­ner vom Lan­des­gericht Wien zu ein­er Haft­strafe von zwei Jahren, davon 6 Monate unbe­d­ingt, verurteilt. Das Schwurg­ericht sprach ihn schuldig der NS-Wieder­betä­ti­gung, aber auch der Ver­het­zung und Her­ab­würdi­gung religiös­er Lehren. Das Urteil klingt hart – ist es das wirk­lich? Weit­er…